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#Fuckorona, 12. Mai: Unverpackte Lebensmittel werden jetzt auch geliefert

Philip Bolognesi
Viele Geschäfte haben in Corona-Zeiten einen eigenen Liefer- und Kurierdienst eingeführt. (Foto: Piaxabay.com / Skitterphoto)

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Die Corona-Krise hat unser Leben ordentlich auf den Kopf gestellt – und sie hinterlässt Spuren. Doch es gibt Lichtblicke. Denn aus jeder Krise gehen positive Dinge hervor. In unserer #Fuckorona-Reihe wollen wir jeden Tag aufmunternde Nachrichten weitergeben und gleichzeitig zum Nachdenken anregen. Heute: Immer mehr Geschäfte liefern unverpackte Lebensmittel aus.

Die Corona-Krise begleitet uns noch immer jeden Tag. Und jeden Tag wird uns bewusst, auf wie viele Bereiche des Lebens, Unternehmen und auch alltägliche Situationen sie sich auswirkt.

Dazu zählt auch der Unverpackt-Trend, denn dieser wird aktuell durch das Coronavirus gestoppt.

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Der Grund: Auch wenn die Wahrscheinlichkeit einer Oberflächen-Übertragung des Virus nach Meinung vieler Experten sehr gering ist, sorgen sich viele Personen um eine mögliche Infektion auf diesem Weg.

Und das spüren auch Lebensmittelgeschäfte, die ihre Produkte ohne Verpackung anbieten.

Unverpackte Lebensmittel einfach liefern lassen

Viele Kunden dieser Läden sind sich nicht sicher, ob die verordneten Hygiene-Regeln auch vor Ort eingehalten werden können.

Inbesondere Personen, die zu den Risikogruppen gehören, verzichten aufgrund einer möglichen Infektion auf ihre Einkäufe und lassen sich von Nachbarn, Freunden oder Familienangehörigen mit Einkäufen versorgen.

Deshalb bieten immer mehr größere Lebensmittelketten wie Rewe und Edeka sowie Bio-Läden derzeit einen Liefer- und Abholservice an. Und auch Kochboxen wie Marley Spoon und Hello Fresh erleben einen Boom.

Doch mittlerweile haben auch viele Unverpackt-Läden reagiert und bieten die Lieferung ihrer Waren an – sowohl für Personen in Risikogruppen als auch für Personen, die keine Anzeichen einer Vorerkrankung haben.

Mitarbeiter des Projekts Einmalohnebitte haben jetzt für die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz eine Liste dieser Läden mit Liefer- oder Abholservice erstellt. Auch wenn diese Liste doch recht übersichtlich ist, wird sie sich im Laufe der Pandemie verlängern.

Und das ist die beste Nachricht des Tages.

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Philip Bolognesi war von 2018 bis 2020 in der Redaktion von BASIC thinking tätig. Er hat Kommunikationswissenschaften studiert und ist zertifizierter Social-Media-Manager. Zuvor hat er als freiberuflicher Online-Redakteur für CrispyContent (Serviceplan Berlin) gearbeitet und mittelständische Unternehmen in ihrer Online-Kommunikation beraten. Ihn trifft man häufig im Coworking-Space Hafven in Hannover.