Wirtschaft

Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch: So nutzt du die letzten Minuten

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Du kannst die letzten Minuten vor deinem Vorstellungsgespräch noch einmal nutzen. (Foto: Pixabay.com / Korry_B)
geschrieben von Christian Erxleben

Deine Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch findet ihren Abschluss im Wartezimmer deines künftigen Chefs. Bei vielen Bewerbern kommt dann Nervosität auf. Deshalb geben wir vier Tipps mit auf den Weg, wie du die letzten Minuten sinnvoll und zielführend verbringst.

Deine Handflächen werden feucht. Du wippst unruhig auf deinem Stuhl hin und her und weißt nicht, wohin du schauen sollst. Deine Gedanken spielen verrückt und malen sich Dutzende mögliche Szenarien und Ausgänge aus. So sollten die letzten Minuten vor deinem Bewerbungsgespräch definitiv nicht ablaufen.

Vielmehr ist es wichtig, dass du diese Wartezeit als Abschluss der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch verstehst. Es handelt es sich dabei nicht um eine Drucksituation, sondern vielmehr um eine Chance für dich.


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Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch: 4 Tipps für die letzten Minuten

Doch wie gelingt es dir nun, dass du nicht in Panik oder Angst verfällst? Wie verwandelst du die Minuten der Aufregung in Minuten der Ruhe und Konzentration? Genau dafür wollen wir dir insgesamt vier Tipps mitgeben, damit auch dein nächstes Vorstellungsgespräch zum Erfolg wird.

1. Wirf einen Blick in den Spiegel

Kennst du das Gefühl, dass du dich unwohl fühlst, weil du mit deiner äußeren Erscheinung unzufrieden bist? Das ist keine Einbildung. Deshalb ist der erste Tipps für einen erfolgreichen Abschluss der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch der Weg ins Bad.

Richte deine Frisur, trage womöglich etwas Parfüm auf und lächle dich an! Denn wenn du mit dir und deinem Aussehen zufrieden bist, spiegelt sich das auch in deiner Körpersprache und deiner Ausstrahlung wieder.

2. Eliminiere alle Störfaktoren

Nichts ist peinlicher als wenn dein Wecker mitten in deinem Vorstellungsgespräch klingelt. Deshalb checke alle deine technischen Geräte auf Erinnerungen und Weck-Funktionen. Außerdem solltest du dein Gerät in den „Nicht stören“-Modus versetzen und es lautlos schalten.

Im Idealfall schaltest du dein Smartphone komplett aus. Das ist die sicherste Variante. Und nicht vergessen: Auch deine Smartwatch stellt eine Gefahr dar.

3. Wiederhole deine Vorstellung und frische dein Wissen auf

Fast jeder Personalverantwortliche will von seinen Bewerbern wissen, ob sie sich mit ihrem künftigen Arbeitgeber auseinandergesetzt haben. Deshalb kannst du die letzten Minuten auch nochmal dazu nutzen, um dein Wissen rund um deinen künftigen Arbeitgeber zu vervollständigen.

Ebenso schadet es übrigens nicht, wenn du nochmal deine Selbstpräsentation durchgehst. Schließlich gilt auch: Je authentischer du dabei wirkst, desto besser ist der Eindruck, den du bei deinem Gegenüber auslöst.

4. Fokussiere dich und sei zuversichtlich

Wenn du alle vorherigen Punkte erledigt hast, bleiben dir noch zwei oder drei Minuten. In dieser Zeit können deine Gedanken nochmals verrückt spielen. Lass das gar nicht erst zu.

Setze dich stattdessen auf deinen Stuhl, fokussiere dich auf einen Punkt und schließe womöglich die Augen und atme durch Mund und Nase tief ein und aus. Indem du dich auf deine Atmung und das Heben und Senken der Brust konzentrierst, findest du deine innere Ruhe und die Aufregung verschwindet.

Und mit dieser inneren Kraft und einer positiven Einstellung kannst du dann die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch abschließen und dir deinen Traumjob sichern. Denn wenn du daran glaubst, bekommst du die Stelle auch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

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