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Tickets, Impfschein, Corona, Live-Events, Konzerte, Veranstaltungen, Eventim
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Ticket nur mit Impfschein? So möchte Eventim der Branche helfen – und sich selbst

André Gabriel
Aktualisiert: 17. Februar 2025
von André Gabriel
Eventim möchte Tickets bei einem gültigen Impfschein verkaufen. (Foto: Unsplash.com / Anthony DELANOIX)
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Zu den besonders gebeutelten Branchen in der Corona-Krise gehört das Event-Business. Konzerte, Festivals und andere Veranstaltungen mit vielen Menschen sind seit Monaten nahezu tabu. Eventim und Ticketmaster haben die gleiche Idee: Ticket, aber nur mit Impfschein. Doch das Vorhaben birgt Risiken.

Nach wie vor beherrscht der Lockdown light den Alltag und die Bundesregierung und Länder bitten um höchste Zurückhaltung bei sozialen Kontakten. Direkt davon betroffen sind Menschen, die ihren Lebensunterhalt in der Veranstaltungsbranche verdienen.

Denn als Gegenteil der aktuellen sozial-distanzierten Anti-Corona-Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gelten Ansammlungen von Menschenmassen.

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Der Festivalsommer fand online statt und einzelne Konzerte werden als Streaming-Events realisiert. Das sind nur einige der Umwege, die Veranstalter aktuell gehen müssen, um überhaupt ein Geschäft zu haben. Zwar ist der Impfstart vollzogen, doch Deutschland hinkt beim Impfen im Vergleich zu anderen Ländern stark hinterher.

Bis Veranstalter also wieder Menschenmassen versammeln können, wird es noch dauern.

Konzert-Ticket nur mit Impfschein?

Auf der anderen Seite – vor der Bühne – stehen Menschen, die sich nach Live-Momenten sehnen. Hier möchte Eventim, Europas Marktführer für Ticketing, eine Lösung präsentieren. Der Vorstandsvorsitzende Klaus-Peter Schulenberg bestätigte die Idee gegenüber der Wirtschaftswoche:

Wenn es genug Impfstoff gibt und jeder sich impfen lassen kann, dann sollten privatwirtschaftliche Veranstalter auch die Möglichkeit haben, eine Impfung zur Zugangsvoraussetzung für Veranstaltungen zu machen.

Der Impfschein als zweites Ticket neben dem regulären? Die technischen Weichen seien bereits gestellt, sodass Veranstalter die Option nutzen könnten. „Wir haben unsere Systeme so eingerichtet, dass sie auch Impfausweise lesen können“, sagt Schulenberg.

Es ist nicht der erste Versuch von Eventim, in der Corona-Krise einen Beitrag zu leisten und gleichzeitig das eigene Geschäftsmodell sinnvoll auszurichten. In Schleswig-Holstein organisiert das Unternehmen bereits Impftermine über die eigene Software. Darüber hinaus laufen entsprechende Gespräche mit weiteren Bundesländern sowie mit Österreich, der Schweiz, Italien und Brasilien.

„Damit zeigen wir, dass wir mit unserer Technologie auch andere Segmente jenseits von Veranstaltungen bedienen können“, erklärt Schulenberg und verdeutlicht das klare Ziel von Eventim:

Je schneller die Bevölkerung geimpft ist, desto schneller können auch Veranstaltungen wieder stattfinden. Für uns steht aber im Vordergrund, einen Beitrag zu leisten, damit wir alle diese Pandemie baldmöglichst überwinden.

Im November 2020 liebäugelte der Wettbewerber Ticketmaster mit einer ähnlichen Vorgehensweise, als der Pfizer-Impfstoff in ersten klinischen Tests eine 90-prozentige Wirksamkeit zeigte. Auch Ticketmaster widmete sich sofort der technologischen Seite, um für mögliche Vorab-Checks gewappnet zu sein.

Die Gedankenspiele finden auch in anderen Branchen statt. So ließ die australische Fluggesellschaft Qantas Airways Ende 2020 über den CEO Alan Joyce verlauten, dass ein Impfschein die Bedingung für internationale Flüge sei.

Ticket mit Impfschein: Hier lauern Probleme

Grundsätzlich handelt es sich um löbliche Ansätze, die kontextuell aber nicht frei von Risiken sind. Ein Fall in den USA verdeutlicht, wie unsicher zeitliche Aussagen zur Immunität sein können: Der Senator Stephen Lynch steckte sich eine Woche nach seiner zweiten Impfung mit dem Corona-Virus an.

Offenbar gibt es selbst nach der zweiten Impfdosis einen Raum von einigen Wochen für Ansteckungsgefahr, wie die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention bestätigt.

Fürs Ticketing können sich dahingehend komplizierte Prüfungsfenster ergeben.

Außerdem öffnen sich automatisch Türen zum Schwarzmarkt für gefälschte Impfscheine. Das Risiko besteht zwar immer. Doch die Folgen wären deutlich fataler, wenn infizierte Menschen mit gefälschten Impfscheinen Konzerte besuchen.

Auch das Thema Datenschutz wird bei einem zentralisierten digitalen System wieder in den Fokus rücken. Das haben die Diskussionen im Zusammenhang mit der Corona-App deutlich bewiesen.

Nicht zuletzt ist die Debatte um Vorteile durch einen Impfschein auch immer eine ethische. Trotz geregelter Genehmigungsprozesse haben viele Menschen abseits der Impfgegner aufgrund der überdurchschnittlich schnellen Entwicklung der Impfstoffe ehrliche Sorgen.

Lassen sich Verknüpfungen in der Form von „Ticket nur mit Impfschein“ nur umsetzen, wenn ein Impfzwang besteht, weil freiwillige Nicht-Impfer andernfalls ausgeschlossen werden?

Oder sollte der Aspekt angesichts der Rettung etlicher Existenzen in der Veranstaltungsbranche eine untergeordnete Rolle spielen?

Für Unternehmen und insbesondere für die Event-Branche wird dies in den nächsten Monaten eine schwierige Frage bleiben.

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André Gabriel schreibt seit Januar 2021 für BASIC thinking. Als freier Autor und Lektor arbeitet er mit verschiedenen Magazinen, Unternehmen und Privatpersonen zusammen. So entstehen journalistische Artikel, Ratgeber, Rezensionen und andere Texte – spezialisiert auf Entertainment, Digitalisierung, Freizeit und Ernährung. Nach dem Germanistikstudium begann er als Onlineredakteur und entwickelte sich vor der Selbständigkeit zum Head of Content.
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