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Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Andy Mörker

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geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Andy Mörker, Gründer und Geschäftsführer der Weedoo Group.

Wie man auf den ersten Blick auf meinen Homescreen erkennen kann, habe ich viele Ordner erstellt und das auf der ersten Seite. Ich bin quasi always online mit dem Handy. 9 Stunden und 47 Minuten waren es gerade erst.

Der Tag hat 24 Stunden. Ich schlafe sieben Stunden und somit bleiben 17 Stunden. „Das ist ja gar nicht so schlimm”, dachte ich, „alles in Ordnung.” Aber wenn man dann die Zeit am Macbook dazu rechnet, ist das schon ernüchternd.


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Wenn man ein neues Business gründet, ist das eben mit viel Arbeit verbunden. Gleichzeitig kann man sich natürlich vorab schon viele Gedanken zu möglichen Apps, Tools und Anwendungen machen, die man in diesem Umfeld braucht.

Mit der Weedoo-Group als Mutterschiff und den Untergruppen ASM, Baam und MSQLN ist der Spagat da nicht immer leicht. Wir bieten nicht nur völlig verschiedene Themen an – ASM ist Musikerberatung und -label, Baam Company eine Digitalagentur und Masqline ein Männerschmuck-Label –, sondern haben gleichzeitig ein Team, das mal für Weedoo, mal für die anderen Firmen arbeitet und trotzdem kommunikativ unter einen Hut gebracht werden muss.

Spagat zwischen WhatsApp, Emails, Heaven HR und Monday

Der Großteil der Kommunikation läuft bei mir über WhatsApp (für Android). Tatsächlich sowohl geschäftlich, als auch privat.

Ich schreibe auch noch sehr gern E-Mails. Auch wenn ich mir oft anhören muss, dass das heutzutage uncool ist und längst überholt. Aber ich muss sagen: Ich lasse mich davon nicht beeindrucken und werde Mails sicher noch eine Weile treu bleiben.

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Andy Mörker, Gründer und Geschäftsführer der Weedoo Group.

Chrome (für Android) auf dem Handy und Indeed (für Android) sind deshalb so weit vorn, weil wir seit vielen Wochen unsere neuen Stellenangebote veröffentlicht haben und promoten.

Wenn du also jemanden kennst, der jemand kennt, schreib gerne. ABER, nicht dass sich jemand nachher beschwert: Indeed für Arbeitgeber ist mobil komplett nicht zu gebrauchen.

Heaven HR (für Android) ist unser HR-Tool und eine günstige(re) Alternative zu Personio. Mehr muss man dazu, glaube ich, gar nicht sagen.

Dann ist vielleicht nur noch Monday (für Android) zu erwähnen. Wir nutzen Monday als Projektmanagement-Tool. Wenn man so viel unterwegs ist und drei Firmen leitet, ist es wichtig, dass man sich jederzeit einen guten Überblick verschaffen kann.

Das Schwierigste ist es, die Mitarbeiter daran zu gewöhnen gern und regelmäßig ihre Tasks einzutragen und zu aktualisieren.

Apps im privaten Umfeld

Die einzigen Apps, die ich ausschließlich privat nutze, sind Facebook (für Android) und Anton (für Android). Ich habe eine siebenjährige Tochter, die seit Sommer 2020 in die erste Klasse geht.

Ich lerne sehr viel mit ihr: Lesen, Mathe, Uhrzeit lesen und und und. Natürlich würde ich hier auch meine Lieblings-Lern-App Simpleclub (für Android) empfehlen, die auch ein Teil unseres Baam YouTube MCN ist. Aber leider haben Alex und Nico noch keine Lernvideos für die erste Klasse.

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Der Homescreen von Andy Mörker, Gründer und Geschäftsführer der Weedoo Group.

Normalerweise war immer auch eine Verlinkung zum US Car Forum auf meinem Homescreen. Da aber Corona auch diese Szene, mit all ihren Events und Treffen hart getroffen hat, ist es dort ein bisschen ruhiger geworden.

Diese App habe ich natürlich auch: die Corona-Warn-App (für Android). Ich hab lange überlegt, ob ich sie „wieder“ auf die Startseite setzen soll. Vorbildfunktion und so. Ich muss aber leider sagen, nachdem ich nun vier Covid-19-Erkrankungen im unmittelbaren Umfeld hatte, dass die App bei mir noch niemals ein hohes Risiko angezeigt hatte.

Was bringt mir die App, wenn null von vier Menschen in meinem Umfeld die App nutzen und sie mir absolut keinen Mehrwert oder Schutz bietet. So verlor sie nach Monaten den heißbegehrten Platz im First Screen.

Mir hat dieses Format, wie man sich sicher vorstellen kann, jetzt schon geholfen, ein wenig mehr darauf zu achten, meine Augen zu schonen. Ganz zu schweigen davon, dass meine Sport-Apps (alle mit Abo) nicht mehr auf dem vordersten Screen zu sehen sind.

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

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