Eco-Rating, Smartphones, Mobilfunkanbieter

Neues Eco-Rating: Mobilfunkanbieter bewerten Smartphones zu Klimaneutralität

Fabian Peters
Eco-Rating: Mobilfunkanbieter bewerten Smartphones hinsichtlich ihrer Klimaneutralität (Foto: unsplash.com/ Rodion Kutsaev).

Führende europäische Mobilfunkanbieter wie die Telekom, Telefonica und Vodafone haben angekündigt Smartphones künftig hinsichtlich ihrer Klimaneutralität zu bewerten. Maßstab soll das „Eco-Rating“ sein. Apple, Google und Sony sind nicht beteiligt. 

Mehrere renommierte Mobilfunkanbieter wollen ihre Kundschaft künftig darüber informieren, wie klimaverträglich die Smartphones in ihrem Sortiment sind. Zu ihnen zählen sowohl die Telekom, Telefonica (O2) und Vodafone.

Hintergrund der Aktion ist das Eco-Rating, ein von mehreren Providern entwickeltes Bewertungssystem. Dieses soll Verbraucher:innen als eine Art Öko-Siegel dienen und Auskunft über die Herstellungsprozesse von Smartphones in puncto Klimaneutralität geben.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück 50€ Amazon-Guthaben gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Zwölf Android-Hersteller beteiligt

Neben den bereits genannten Providern beteiligen sich auch Orange aus Frankreich und die Telia Company aus Schweden. Zudem sind derzeit zwölf Hersteller von Android-Smartphones mit an Bord, unter anderem One Plus, Lenovo, Samsung, Xiaomi und Alcatel.

Laut den Mobilfunkanbietern gilt die Bewertung jedoch ausschließlich für neue Geräte. Immer wenn ein neues Smartphone auf den Markt kommt, würden die Provider die Geräte mithilfe des Eco-Ratings bewerten. Letztlich sollen so künftig alle verfügbaren Geräte ein Öko-Rating haben.

Apple, Google und Sony beteiligen sich bisher allerdings nicht an der Aktion. Auch der niederländische Smartphone-Hersteller Fairphone, der gemeinhin die umweltfreundlichsten Smartphones anbietet, gehört nicht zu den Kooperationspartnern.

Eco-Rating in fünf Kategorien

Das Eco-Rating beinhaltet insgesamt fünf Kategorien: Langlebigkeit, Reparaturfähigkeit, Recycling, Klimaverträglichkeit und Ressourcenschonung. Insgesamt können so bis zu 100 Punkte vergeben werden.

Die Langlebigkeit soll etwa darüber informieren, wie robust ein Gerät ist. Zudem umfasst die Kategorie die Leistung und Langlebigkeit der Akkus. Auch die Gewährleistung seitens der Hersteller wird berücksichtigt. Software- und Sicherheitsupdates spielen offenbar jedoch keine Rolle.

Die Reparaturfähigkeit umfasst mitunter auch das Design eines Smartphones. Anhand dieser Kategorie können die Provider beispielsweise zusätzliche Maßnahmen, wie die Wiederverwendbarkeit und Aufrüstbarkeit eines Geräts bewerten, die unter anderem auch die Nutzungsdauer beeinflussen.

Auch interessant:

Zins-Knaller bei der NIBC!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld – bei täglicher Verfügbarkeit!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Digital Marketing Manager (m/w/d)
Schwer Fittings GmbH in Denkingen
Personalberater (m/w/d)
Ratbacher GmbH - Karriere bei Rat... in Stuttgart, M...
Organizational Integration Manager (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Vehicle Testing Lead (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Sales Manager (m/w/d) Online Marketing
Sellwerk GmbH & Co. KG in Düsseldorf, Meerbusch, Kaa...
Sales Manager B2B für Stellenanzeigen und Soc...
Recruiting Excellence GmbH in Düsseldorf
(Junior) Social Media Manager*in (m/w/d) – Be...
Digital Vision Academy in Berlin
Teile diesen Artikel
Chefredakteur
Folgen:
Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).