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Das sind die 10 (wohl peinlichsten) Wahl-Spots der Geschichte

Andrea Keller
Pixabay.com / skorchanov

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Wer an der Wahlurne erfolgreich abschneiden möchte, muss seine Ideen und Konzepte verständlich transportieren. Dafür eignet sich Wahlwerbung gut. Doch mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl 2021 zeigen wir dir zehn TV-Spots, die (richtig) misslungen sind.

Am 26. September 2021 findet die Bundestagswahl 2021 statt. Nach 16 Jahren als Bundeskanzlerin suchen die Deutschen einen Nachfolger für Angela Merkel. Dabei ist das Rennen um das Kanzleramt so spannend und offen, wie seit langer Zeit nicht mehr.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Parteien wieder Millionen an Euro in Wahlwerbung investieren. Selbst im Online-Wahlkampf werden mittlerweile siebenstellige Summen eingesetzt, um möglichst viele Bürger:innen anzusprechen.

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Wahlwerbung: 10 (peinliche) Spots, die ihre Wirkung verfehlt haben

Doch nur weil die Budgets für Wahlwerbung immer größer werden, heißt das nicht, dass die daraus entstehenden Kampagnen auch besser werden. Das zeigen seit Jahren die (monotonen) Plakat-Kampagnen, die größtenteils vollkommen inhaltsbefreit sind.

Auch im Bereich der TV-Spots und digitalen Wahlkampf-Clips haben die Parteien in den letzten Jahren und Jahrzehnten mehrfach sprichwörtlich ins Klo gegriffen. Pünktlich zur Bundestagswahl wollen wir dir einmal zehn (peinliche) Wahlvideos zeigen, die ihren Zweck vermutlich verfehlt haben.

10: FDP – Bundestagswahl 2017

Bei diesem Spot weiß man eigentlich gar nicht so Recht, wo man mit der Kritik anfangen soll. Auch wenn die Gedanken zur Digitalisierung wichtig und richtig sind, ist die selbstdarstellerische Art Christian Lindners im Spot der FDP einfach unangenehm.

Statt einem Wahlwerbespot drängt sich hier viel eher der Eindruck eines Bloggers, Influencers oder vielleicht sogar Künstlers auf, der für sich werben möchte.

FDP
10: FDP – Bundestagswahl 2017. (Foto: Screenshot / YouTube)

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Andrea war von 2017 bis 2023 für BASIC thinking tätig. Bereits während ihrer Schulzeit begann 2011 ihre Arbeit als freie Journalistin, die 2013 durch das Studium im Fachbereich Journalismus und Unternehmenskommunikation fortgeführt wurde. Privat sowie beruflich fokussiert sie sich auf die Themen Social Media, Automobilbranche, Technologie und Sport.