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Apple, App Store, App-Store-Gebühren, Apps, Digital Markets Act, Neuerungen im App Store, Apple Tracking, entfernte Apps, In-App-Käufe
TECH

Apple und Google haben 2021 schon über 813.000 Apps entfernt

Maria Gramsch
Aktualisiert: 16. Februar 2023
von Maria Gramsch
Unsplash.com / jamesyarema
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Apps sind aus unserem digitalen Leben kaum mehr wegzudenken. Dennoch müssen die App-Store-Betreiber auch immer wieder Apps von ihren Plattformen verbannen. Allein im ersten Halbjahr 2021 waren es mehr als 800.000 entfernte Apps.

Der App Store ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für den iPhone-Hersteller Apple. Allein im Jahr 2020 belief sich Apples Bruttoumsatz aus dem App Store laut Schätzungen auf 72,3 Milliarden US-Dollar. Ein Jahr zuvor waren es noch 55,5 Milliarden.

Zum Vergleich: Die Schätzungen für den konkurrierenden Google Play Store belaufen sich für das Jahr 2020 auf 38,6 Milliarden US-Dollar, für 2019 auf 29,7 Milliarden.

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Das Geschäft mit den Apps floriert. Dennoch müssen die Store-Betreiber immer wieder eingreifen und Apps von ihren Plattformen verbannen. Alleine im ersten Halbjahr 2021 zählen Apple und Google mehr als 813.000 entfernte Apps, wie der „H1 2021 Delisted Mobile Apps Report“ von Pixalate zeigt.

Warum verschwinden Apps aus dem App Store?

Für die Untersuchung hat Pixalate mehr als fünf Millionen Apps aus dem App Store und dem Google Play Store analysiert. Mehr als 813.000 Apps wurden von den Plattformen gelöscht.

Dieses Delisting kann dabei mehrere Gründe haben: Verstoßen die Apps beispielsweise gegen die Richtlinien des jeweiligen Stores, werden sie von Apple oder Google entfernt. Es kann aber auch sein, dass der Entwickler sie vom Markt nimmt.

Problematisch an der Entfernung aus den App Stores ist hingegen, dass die Apps auf den Geräten installiert bleiben können. Das ist möglich, auch wenn sie aus dem App Store oder Google Play Store entfernt wurden.

21 Millionen Bewertungen im App Store

Wurden die Apps nun wegen eines Verstoßes gegen die Store-Richtlinien entfernt, kann es zu Risiken für Privatsphäre und Datensicherheit der Nutzer:innen kommen.

Denn meist handelt es sich auch um beliebte Apps. Vor ihrer Löschung von den jeweiligen Plattformen hatten die Anwendungen laut Pixalate mehr als 21 Millionen Verbraucherbewertungen.

Datenschutzrichtlinien wurden bei entfernten Apps vernachlässigt

Der Pixalate-Report hat außerdem herausgefunden, dass 89 Prozent der entfernten Apps auf Kinder unter 12 Jahren ausgerichtet waren. 59 Prozent davon hatten keine Datenschutzrichtlinie. Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei den entfernten Apps, die aus China stammen. Hier hatten 60 Prozent keine Datenschutzrichtlinie.

Im Google Play Store hatten zwei Drittel der gelöschten Apps sogar eine „gefährliche Berechtigung“. Sie konnten also zum Beispiel auf GPS-Daten (27 Prozent) oder die Kamera (19 Prozent) zugreifen.

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vonMaria Gramsch
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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.
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