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PayPal, Elon Musk, Gründer von PayPal
TECH

Was machen die Gründer von PayPal heute?

Marcel
Aktualisiert: 21. Dezember 2021
von Marcel
pixabay.com/ Mohamed Hassan
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PayPal wurde im Jahr 2000 im Zuge des Zusammenschlusses zweier Unternehmen gegründet. Mit mittlerweile 400 Millionen aktiven Usern entwickelte sich das Unternehmen zu einem der größten Zahlungsanbieter der Welt. Aber was machen die Gründer von PayPal eigentlich heute?

Der Bezahldienst PayPal geht auf den Zusammenschluss der beiden Unternehmen Confinity und X.com (ebenfalls Bezahldienstleister) im Jahr 2000 zurück. Als Gründungsdatum wird oft aber auch das Gründungsdatum von Confinity im Jahr 1998 genannt.

Als Gründer von PayPal gelten dabei Max Levchin und Peter Thiel von Confinity sowie Elon Musk von X.com. Doch was machen die Gründer von PayPal eigentlich heute? Zumindest einer dieser Namen dürfte dir bekannt vorkommen. Von großen Investitionen über Kreditunternehmen bis hin zur Raumfahrt und Elektroautos ist alles mit dabei.

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Max Levchin: PayPal-Urgestein mit ukrainischen Wurzeln

Max Levchin wurde am 11. Juli 1975 in der ukrainischen Sowjetrepublik geboren. Seine Eltern waren ukrainische Juden und zogen im Jahr 1991 mit ihrem Sohn nach Chicago. In seiner Kindheit litt Levchin unter Atemproblemen. Die Ärzt:innen bezweifelten seine Überlebenschancen.

Nachdem Levchin jedoch regelmäßig den Klarinettenunterricht besuchte, verbesserte sich sein Gesundheitszustand und er ging anschließend an die High School. Im Jahr 1997 schloss er daraufhin seinen Bachelor in Computer Science an der University of Illnois at Urbana-Champaign ab.

Gründung von Confinity

Im Dezember 1998 gründete Max Levchin zusammen mit dem deutschen Investor Peter Thiel das Unternehmen Fieldlink, das später zu Confinity umbenannt wurde. Mit dem Dienst konnten registrierte User ihre PalmPilots und andere Personal Digital Assistants (PDAs) als digitale Geldbörsen nutzen.

Zur Erklärung: PDAs waren in den späten 90er-Jahren so etwas wie die Vorgänger der heutigen Smartphones. Es handelte sich um Geräte, mit denen User beispielsweise ihre Kalendereinträge oder Adressbücher verwalten konnten.

Nur zwei Jahre später verschmolz Confinity mit X.com. Im Zuge des Zusammenschlusses entstand das Unternehmen, das wir heute unter dem Namen PayPal kennen. Im Februar 2002 ging das damalige Start-up an die Öffentlichkeit und wurde im Juli des selben Jahres für 1,5 Milliarden US-Dollar vom Auktionshaus eBay aufgekauft.

Beteiligung an verschiedenen Unternehmen

Im Zuge der Übernahmen durch eBay erhielt Levchin 2,3 Prozent der Anteile, die damals rund 34 Millionen US-Dollar Wert waren. Er verließ anschließend das Unternehmen und gründete im Jahr 2004 mit Slide ein soziales Netzwerk, ähnlich wie Myspace und Facebook.

Rund sechs Jahre später, im August 2010, kaufte Google das Netzwerk für rund 182 Millionen US-Dollar auf. Levchin wurde bei Google Vizepräsident für Technik. Genau ein Jahr später gab das Unternehmen bekannt, Slide offline zu nehmen. Levchin verließ daraufhin Google.

Noch im selben Jahr gründete er das Unternehmen HVF („Hard, Valuable, and Fun“). Ziel war es, Unternehmen zu fördern, die in der Datenverarbeitung tätig sind. Daraus entsprang Anfang 2012 das bis heute existierende Kreditunternehmen Affirm.

Im Laufe seiner Karriere investierte Levchin in mehrere Unternehmen. Er beteiligte sich an der Bewertungsplattform Yelp sowie an der Notizen-App Evernote. Max Levchin saß für lange Zeit in den Vorständen beider Unternehmen. Das Wirtschaftsmagazin Forbes schätzte sein Vermögen im Jahr 2021 auf rund drei Milliarden US-Dollar.

Peter Thiel: Deutscher Investor und Mitbegründer von PayPal

Peter Thiel wurde am 11. Oktober 1967 in Frankfurt am Main geboren. Sein Vater Klaus arbeitete als Chemiker. Da er oft die Arbeitsstelle wechseln musste, zog die Familie mehrmals um. Letztendlich ließ sie sich 1977 in Foster City, Kalifornien, nieder.

Nachdem Thiel an der Stanford-University einen Bachelor in Philosophie erwarb, bestand er 1992 seine Prüfung als Jurist und bekam den in den USA üblichen Titel Juris Doctor. Er arbeitete anschließend für einen Bundesrichter und bei einer Anwaltskanzlei.

Nach einem Jahr Juristenarbeit zog es Thiel anschließend in die Wirtschaft. Als Händler von Derivaten arbeitete er bei der Schweizer Großbank Credit Suisse. 1996 gründete Thiel mit dem Thiel Capital Management seinen eigenen Anlagefonds.

Thiel verhalf PayPal zum Erfolg und investierte in weitere Unternehmen

Im Jahr 1998 lernte Thiel den Informatiker Max Levchin kennen. Er investierte knapp 300.000 US-Dollar in PayPal und wurde zum CEO des Unternehmens ernannt. Mit dem Geld aus der PayPal-Übernahme rief Thiel den Hedgefonds Clarium Capital Management ins Leben.

Im Jahr 2003 gründete er dann das Unternehmen Palantir Technologies, das sich auf die Entwicklung von Datenanalyse-Software spezialisierte. Zeitweise arbeitete er mit der US-Regierung zur Terrorbekämpfung zusammen. Heute ist er Vorsitzender und größter Anteilseigner von Palantir.

Nachdem seine bisherigen Investitionen erfolgreich verliefen, gab Thiel im Juni 2004 bekannt, Facebook mit einer halben Million US-Dollar unterstützen zu wollen. Das Geld wandelte er später in Anteile an dem sozialen Netzwerk um.

Das zahlte sich aus, denn Thiele verkaufte im Jahr 2012 seine rund 16,8 Millionen Anteile für 640 Millionen US-Dollar. Zudem investierte Thiel in den amerikanischen Cannabismarkt. Er sitzt auch in den Aufsichtsräten mehrerer Biotech-Firmen.

Elon Musk: Tesla, SpaceX und PayPal-Mitbegründer

 

Elon Musk, Tesla, PayPal, SpaceX
pixabay.com / Tumisu

Elon Musk wurde am 28. Juni 1971 im südafrikanischen Pretoria geboren. Sein Vater Errol ist Maschinenbauer aus Südafrika, seine Mutter Maye ist eine kanadische Schriftstellerin. Als Musks Eltern sich 1980 scheiden ließen, lebte er fortan mit seinem Vater in Südafrika.

In Pretoria schloss Musk seine Matriculation ab – eine mit dem deutschen Abitur vergleichbare Schulausbildung. Bereits seit seiner Kindheit zeigt Musk Interesse an Computern und am Programmieren. So verkaufte er mit zwölf Jahren ein eigenständig entwickeltes Computer-Spiel an eine Technikzeitschrift.

Um dem Wehrdienst in seiner Heimat zu entgehen, wanderte Musk mit 16 Jahren mit seinem Bruder nach Kanada aus. Später zog er in die USA und machte an der University of Philadelphia einen Bachelor in Volkswirtschaftslehre und Physik.

Schon 1995 gründete Musk mit seinem Bruder dann das Unternehmen Zip2, das Online-Inhalte für Medienunternehmen anbot. Zip2 wurde vier Jahre später wiederum vom Computerhersteller Compaq für 307 Millionen US-Dollar aufgekauft.

Gründung von X.com und PayPal

Das war zum damaligen Zeitpunkt der höchste Preis, der jemals für ein Dotcom-Unternehmen bezahlt wurde. So konnte Musk nach dem Kauf auf rund 22 Millionen US-Dollar Eigenkapital zurückgreifen.

Bei der Gründungsgeschichte von PayPal spielte Elon Musk anschließend eine Hauptrolle. Die im Jahr 1999 von ihm gegründete Bezahlplattform X.com schloss sich nur ein Jahr später mit dem Unternehmen Confinity zusammen. Das Ergebnis dieses Zusammenschlusses war PayPal.

Nach dem Verkauf PayPals machte Musk im Jahr 2002 einen großen thematischen Sprung: Er gründete er das Raumfahrtunternehmen SpaceX. Bis heute ist es CEO des Unternehmens und als Raketendesigner tätig.

In den folgenden Jahren wurde SpaceX zum führenden kommerziellen Anbieter von Raketenstarts in die Erdumlaufbahn. Seit 2012 wird die Internationale Raumstation zudem von SpaceX versorgt. Das Ziel des Unternehmens sei es, Weltraumflüge so günstig zu machen, dass bald Menschen auf den Mars umsiedeln können.

Tesl-Investment und weitere Gründungen

Im Jahr 2004 investierte Musk in den damals noch jungen Elektroautohersteller Tesla. Heute ist er Chief Executive Officer und Produkt-Architekt des Unternehmens. Dieser Posten verschafft ihm heutzutage neben seinen einflussreichen Tweets die größte mediale Aufmerksamkeit.

Im Jahr 2006 gründet Musk mit seinen Cousins außerdem das Unternehmen SolarCity, das sich auf der Herstellung, den Verkauf, der Vermietung und dem Betrieb von Solarpanelen spezialisiert hat. Später wurde SolarCity wiederum von Tesla geschluckt.

Das 2016 ebenfalls von Musk gegründete Unternehmen Neuralink untersucht zudem die Möglichkeiten zur Vernetzung von menschlichen Gehirnen. Die im selben Jahr gegründete The Boring Company möchte zudem Hochgeschwindigkeitstunnel in Großstädten errichten.

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vonMarcel
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