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Grusel-Gottschalk und rammelnde Schafe: 10 extrem nervige Werbespots

Werbepausen sind ohnehin schon ärgerlich. Noch schlimmer sind sie aber, wenn wir in ihnen Werbespots anschauen müssen, die einfach nur schlecht sind. In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir daher diesmal zehn extrem nervige Werbespots. 

Am 13. Februar steht wieder der Super Bowl an. Dem jährlichen Sport-Event fiebern aber nicht nur Football-Fans entgegen, sondern auch Werbetreibende. Denn die zahlreichen Werbepausen sind prall gefüllt mit Anzeigen, die sich jedes Jahr in ihrer Kreativität überbieten.

Das ist nicht leicht. Schließlich ist es keine einfache Aufgabe gute Werbespots zu schaffen. Einerseits soll die Anzeige nämlich kreativ sein und nicht in der Masse verschwinden. Andererseits will auch keiner eine derart ausgefallene Werbung kreieren, dass sich am Ende niemand mehr daran erinnern kann, was eigentlich das beworbene Produkt war.

Werbespots, die man am liebsten nie gesehen hätte

Einige Werbespots finden die perfekte Balance. Wer könnte etwa jemals die kultige Milka-Werbung mit Peter Steiner vergessen? Wir sagen nur: „It’s cool, man!“ Unvergesslich ist auch der Sparkassen-Slogan „Mein Haus. Mein Auto. Mein Boot.“, der fast schon zum geflügelten Wort geworden ist.

Doch es geht auch anders. Manche Werbeclips greifen nämlich ordentlich daneben. Sei es, weil sie unlustig und peinlich oder auch einfach nur extrem nervig sind. Die folgende Übersicht zeigt eine Auswahl an zehn Werbespots, bei denen man sich wirklich wünscht, man hätte sie nie gesehen.

10. Coca-Cola und der seltsame Plattenladen

Selbst die große Marke Coca-Cola leistet sich bei der Werbung manchmal Fehlgriffe. So etwa der seltsame Spot, in dem sich ein Mann und eine Frau in einem Plattenladen das erste Mal sehen und dann schon zwei Sekunden später über Coca-Cola-Flaschen turteln. Und warum dann die Cola sogar im Pool und im Bett immer dabei sein muss, versteht auch keiner, oder?

Coca-Cola, Werbung

Platz 10. Coca-Cola und der seltsame Plattenladen. (Foto: Screenshot / YouTube)

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Über den Autor

Marinela Potor

Marinela Potor ist Journalistin mit einer Leidenschaft für alles, was mobil ist. Sie selbst pendelt regelmäßig vorwiegend zwischen Europa, Südamerika und den USA hin und her und berichtet über Mobilitäts- und Technologietrends aus der ganzen Welt. Seit 2016 ist sie Chefredakteurin von Mobility Mag.

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