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Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Ivan Cossu

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geschrieben von Fabian Peters

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Ivan Cossu, CEO und Mitgründer von Deskbird.

Mein Smartphone ist neben meinem Laptop der wichtigste Hilfsgegenstand meiner täglichen Arbeit als CEO bei Deskbird. Meinen Homescreen würde ich wahrscheinlich als eine Mischung der wichtigsten Kommunikations- und Produktivitäts-Apps bezeichnen.

Eine App darf dabei nie fehlen und zwar die von Deskbird (für Android). Dort plane ich meine eigenen Büro- und Home Office Tage, damit meine Kolleg:innen wissen, wann sie mich in unserem Büro im Coworkingspace antreffen.

Ohne Kommunikations-Apps geht der Team-Spirit unter

Bei Deskbird arbeiten viele Mitarbeitende remote – genauer gesagt über sechs verschiedene Zeitzonen hinweg. Damit wir eine gute Übersicht über alle laufenden Projekte haben, kommunizieren wir über Slack (für Android). Die App nutze ich neben dem Desktop auch auf meinem Smartphone.

Trotzdem ist es mir wichtig, die Benachrichtigungen zu bestimmten Zeiten auszuschalten, damit ich meine To Do’s ungestört abarbeiten kann. Das ist mein nicht so geheimer Geheimtipp, den ich allen empfehlen kann und der sich auch bei diversen anderen Apps integrieren lässt.

Was außerdem nicht fehlen darf: WhatsApp (für Android) für den privaten Austausch und meine Kalender-App! Ich verwende den Google Kalender (für Android), um meine Termine zu strukturieren. Dabei ist egal, ob es sich um Berufliches oder Privates handelt. Das zu trennen, funktioniert mit einem eigenen Start-up nicht.

Ivan Cossu, Deskbird

Ivan Cossu, CEO und Mitgründer von Deskbird. (Foto: Deskbird)

Ivan Cossu: Apps für meinen Arbeitsalltag

Damit das Wissen im Team strukturiert weitergegeben werden kann, verwenden wir Notion (für Android). Das ist eine App fürs Knowledge Sharing, in der wir alles Wichtige eintragen. Nicht fehlen darf außerdem Google Notizen (für Android).

Die App lässt mich ganz einfach Notizen machen und ist mein Go-to, wenn mir eine spontane Idee kommt. Dort sammle ich alle Ideen erstmal, um sie dann später zu strukturieren und auszuarbeiten.

Das Netzwerk auszubauen ist als Start-up das A und O

Um als Start-up erfolgreich zu sein, muss man sich bereits früh ein gutes Netzwerk aufbauen. Nicht nur eins, dass aus Investoren und potentiellen Kunden besteht, sondern auch eins zum Austausch mit Gleichgesinnten. Vielleicht war jemand anderes bereits in derselben Lage und hat Tipps, wie man das Bestmögliche herausholt?

Oder man selbst kann einem jungen Gründer weiterhelfen. Das zahlt sich oft aus. Deshalb ist LinkedIn (für Android) für mich eine unvergleichliche Chance, mich schnell und einfach zu vernetzen und dann auch direkt ins Gespräch zu kommen.

Instagram (für Android) hat seit Kurzem keine Platz mehr auf meinem Homescreen, da ich es mittlerweile als unnötige Ablenkung empfinde. Außerdem habe ich gerne die Screen-Time-Analyse meiner gesamten Aktivitäten auf meinem Homescreen. Ich versuche, meine Screen Zeit unter 30 Minuten zu halten.

Ivan Cossu, Deskbird.

Der Homescreen von Ivan Cossu, CEO und Mitgründer von Deskbird.

Apps, die außerdem nicht fehlen dürfen

  • Duolingo (für Android): Da Deskbird aus einem sehr vielfältigen Team besteht, sind bei uns auch verschiedene Sprachen vertreten. Da ich selbst den Ansporn habe immer neue Dinge kennenzulernen und mir neues Wissen anzueignen, ist die App von Duolingo perfekt.
  • Revolut (für Android): Mit der Banking-App regle ich alles rund um meine Ausgaben.
  • Strava (für Android): Ohne den Fitnesstracker geht bei mir nichts.
  • Google Maps (für Android): Diese App ist oft mein Lebensretter. Ich kenne niemanden mit ähnlich schlechtem Orientierungssinn.
  • Spotify (für Android) und MixCloud (für Android): Nutze ich täglich zum Runterkommen, Entspannen oder konzentriertem Arbeiten.

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Über den Autor

Fabian Peters

Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).

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