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„Essenz verwerflichen Verlangens“: Elon Musk steigt ins Parfümgeschäft ein

Fabian Peters
Screenshot Boring Company

Tesla-CEO Elon Musk hat sein eigenes Parfüm auf den Markt gebracht. Eine Flasche „Burnt Hair“, die sein Unternehmen „Boring Company“ vertreibt, kostet rund 100 US-Dollar. Der Hersteller beschreibt den Duft auch als „Essenz verwerflichen Verlangens“.

Elon Musk verkauft über die Website seines Unternehmens „Boring Company“ ab sofort ein eigenes Parfüm. Das verkündete der Milliardär via Twitter und teilte kurze Zeit später mit, dass er bereits 10.000 Flaschen „Burnt Hair“ verkauft habe. Das entspräche einem Umsatz von einer Million US-Dollar. Musk twitterte außerdem:

Mit einem Namen wie meinem war der Einstieg ins Parfümgeschäft unvermeidlich – warum habe ich mich überhaupt so lange dagegen gewehrt?

Elon Musk bringt eigenes Parfüm auf den Markt

Die Boring Company bezeichnet den Duft auf seiner Website auch als „Essenz verwerflichen Verlangens“. Dort prangern auch Beschreibungen wie: „Als ob man sich am Esstisch über eine Kerze beugt, aber ohne die ganze harte Arbeit“. Oder:

Heben Sie sich von der Masse ab! Fallen Sie auf, wenn Sie durch den Flughafen gehen.

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Eine Flasche „Burnt Hair“ kostet derweil 100 US-Dollar und kann ab sofort vorbestellt werden. Als verwerfliches Weihnachtsgeschenk eignet sich das rote Parfum-Flakon aber nicht, denn: Die Auslieferung soll erst im ersten Quartal 2023 erfolgen.

Burnt Hair oder die „Essenz verwerflichen Verlangens“

Viel mehr ist über das Parfüm von Elon Musk bislang nicht bekannt. Zahlreiche User mutmaßten via Social Media zuvor, dass es sich lediglich um einen Scherz handle. Doch das Parfüm scheint es tatsächlich zu geben.

Das erscheint auch insofern realistisch, dass die Boring Company, die eigentlich ein Tunnelbau- und Infrastrukturunternehmen für Technologien wie den Hyperloop ist, bereits das ein oder andere skurrile Produkt auf den Markt gebracht hat.

Anfang 2018 vertrieb das Unternehmen in den USA beispielsweise einen Flammenwerfer für 500 US-Dollar pro Stück und nahm damit zehn Millionen US-Dollar ein.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).