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KEF MU7 Titelbild
Testbericht

KEF MU7 im Test: Over-Ear-Kopfhörer als AirPods Max-Alternative?

Nils Ahrensmeier
Aktualisiert: 06. Januar 2023
von Nils Ahrensmeier
Bild: KEF
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Der britische Elektronikhersteller KEF ist vor allem für seine großen HiFi Lautsprecher bekannt. Nun probiert sich das Unternehmen aber auch in der Kopfhörer-Branche. Wir haben das neuste Modell, die kabellosen Over-Ear-Kopfhörer KEF MU7 getestet und auf die Probe gestellt. 

Over-Ear-Kopfhörer KEF MU7: Der Lieferumfang

Der Lieferumfang der KEF MU7 Over-Ear-Kopfhörer ist relativ umfangreich. Neben dem Kopfhörer selbst befinden sich noch eine hochwertig verarbeitete Reisetasche, ein Ladekabel, ein 3,5 mm Klinke-Kabel und ein Flugzeugadapter im Paket. Damit muss theoretisch kein Zubehör nachgekauft werden, was man beim Preis aber auch erwarten kann. Doch dazu später mehr.

KEF MU7 Lieferumfang
Die KEF MU7 werden inklusive Schutzhülle und Kabel ausgeliefert. (Bild: BASIC thinking)

KEF MU7: Design und Verarbeitung

Im ersten Hands-On fühlen sich die Kopfhörer sehr hochwertig an. Sie bestehen überwiegend aus Aluminium und Plastik, wirken tadellos verarbeitet und haben ein modernes Design. Der verwendete Memoryschaum als Ohrpolster lässt sich ebenfalls gut eindrücken.

KEF MU7 Design
Die KEF MU7 haben ein hochwertiges, klassisches Kopfhörer-Design, inklusive Aluminium-Rahmen. (Bild: BASIC thinking)

Bei unserem Testgerät handelte es sich um ein Modell in der Farbe „Silber-Grau“, das für manche vielleicht etwas zu auffällig sein könnte. Als Alternative bietet KEF seine kabellosen Over-Ear-Kopfhörer aber auch in der Farbe „Anthrazitgrau“ an, das fast wie schwarz wirkt.

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    Tragekomfort

    Die KEF MU7 sitzen richtig gut, denn das weiche Polster passt sich den Ohren an. Durch das Aluminium habe ich auch keinerlei Angst beim Verstellen der Größe gehabt, da es nicht so schnell bricht wie ein Plastik-Rahmen. Auch nach einigen Stunden drücken die Kopfhörer nicht auf den Ohren. Das könnte vor allem bei sehr langen Flügen ein Vorteil sein.

    KEF MU7 Tragekomfort
    Die KEF Mu7 sitzen fest und sicher auf beiden Ohren und drücken auch nach einigen Stunden nicht. (Bild: BASIC thinking)

    KEF MU7: Akkulaufzeit

    Auch bei der Akkulaufzeit überzeugen die KEF MU7. Nachdem ich die Kopfhörer vollständig geladen hatte, kam ich eine Woche mit stundenlanger täglicher Nutzung aus. Der Hersteller spricht von 40 Stunden Nutzung mit ANC, was ich bestätigen kann. Mit deaktiviertem ANC soll die Akkulaufzeit sogar länger sein.

    Das wird auch ein Faktor für die 308 Gramm sein, die die Kopfhörer auf die Waage bringen. Damit fällt das Gewicht deutlich höher aus, als bei vielen Kopfhörern der Konkurrenz. Zum Vergleich: Die Sony WH 1000 XM5 bringen 250 Gramm auf die Waage, Boses QC45 sogar nur 240 Gramm.

    Klangqualität und ANC

    Doch wie klingen die KEF MU7 eigentlich? Erstmals mit dem Smartphone verbunden, habe ich mich durch einige Playlists und unterschiedliche Genres gehört. Die Kopfhörer waren dabei überraschend „hell“, mit wenig Bass, dafür aber mit sehr klare Mitten und Höhen. Etwas komplett anderes, als ich es zum Beispiel von meinen Sony WH-1000XM4 gewöhnt bin.

    Erst bei den höheren Lautstärken wird der Bass aufgedreht und sorgt für einen echten “Wumms”. Ich habe mir für die Testzeit ein Probeabo bei Tidal gebucht und die Kopfhörer auch im Kabelmodus genutzt. Gerade bei HiFi-Musik merkt man die Soundexpertise von KEF, denn Gitarren oder Stimmen klingen hervorragend.

    Anders sieht es beim ANC aus, der für den Preis enttäuscht. Ich bin mit den Kopfhörern sowohl im Nah- und Fernverkehr unterwegs gewesen, als auch im Auto mitgefahren. Das Grundrauschen eines Motors oder Zuges kann durch das ANC komplett herausgefiltert werden, doch das Piepen von S-Bahn-Türen oder der Gong einer U-Bahn nicht. Sony behält damit weiterhin seine ANC-Krone auf dem Over-Ear-Markt.

    KEF MU7 Anschlüsse
    Die KEF MU7 haben einen Kabelanschluss, sowie zwei Knöpfe. (Bild: BASIC thinking)

    Telefonieren ist mit den Kopfhörern auch möglich – und zwar sogar überraschend klar. In einem Telefonat in der U-Bahn war meine Stimme für die Person am Hörer klar zu verstehen, obwohl es viele Umgebungsgeräusche gab.

    Zu den KEF MU7

    Apps und Funktionen

    Den ersten Punkt der Überschrift können wir uns eigentlich sparen, denn es gibt keine KEF-App für die Kopfhörer. Das ist sehr schade, denn so kann keine neue Software installiert werden, um neue Funktionen oder Verbesserungen zu erhalten. Außerdem lässt sich kein Equalizer einstellen. Die Steuerungen kann zudem nicht verändert und die Kopfhörer können nicht im “Wo ist” System eingerichtet werden.

    KEF MU7: Preis und Verfügbarkeit

    Immerhin gibt es die Möglichkeit, die MU7 mit zwei Geräten zu verbinden und zwischen diesen hin und her zu wechseln. Auch eine Gestensteuerung ist möglich, mit der sich Songs vor- und zurückspulen lassen.

    Außerdem kann man die Lautstärke angepasst oder den Sprachassistenen starten. Die KEF MU7 kostet im UVP derweil 399 Euro und sind beim Hersteller direkt sowie bei Amazon oder Tink verfügbar.

    KEF MU7 im Test: Fazit

    Die KEF Mu7 überzeugen durch eine sehr gute Verarbeitung, einen klaren Klang und eine gute Audioqualität. Schwächen finden sich bei der Software der Kopfhörers. Sowohl der mittelmäßige ANC als auch die fehlende App sorgen für ein unvollständiges Gesamtpaket.

    Wer darauf verzichten kann, bekommt teure aber schöne Kopfhörer mit einem sehr guten Klang. Alle anderen sollten sich nach günstigen Alternativen wie den Sony WH-1000XM4/5 oder den Bose QC45 umschauen.

    Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links, für die wir eine kleine Provision erhalten. Das hat jedoch keinen Einfluss auf die Auswahl und den Inhalt unserer Testberichte.

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    Nils Ahrensmeier ist seit März 2022 Redakteur beim Online-Magazin BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er für MobileGeeks, das 2022 in BASIC thinking aufging.
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