Lebenshaltungskosten Dresden, was kostet Dresden, Mieten Dresden

Wohnen und Leben: So hoch sind die Lebenshaltungskosten in Dresden

Fabian Peters
Adobe Stock/ rh2010

Die Inflation macht vielen Mensch zu schaffen. Die Energiekrise scheint sich zwar zu entspannen und die Inflationsrate sinkt allmählich. Doch vor allem die Lebensmittelpreise steigen derzeit rasant – von den Mieten ganz zu schweigen. Aber wie hoch sind die Lebenshaltungskosten in den Großstädten? Beispiel Dresden. 

Die Mieten in Deutschland steigen schon seit Jahren – vor allem in den Großstädten. Doch die Energiekrise und die Inflation haben das Leben hierzulande noch einmal wesentlich teuerer gemacht. Zwar scheinen sich die Energiepreise mittlerweile wieder etwas zu entspannen.

Die Preise für viele Lebensmittel und Produkte steigen dennoch weiter an. Aber wie teuer ist eigentlich das Leben in den deutschen Großstädten im Vergleich? Heute: die aktuellen Lebenshaltungskosten in Dresden.

Jetzt sichern: 100+ KI-Codes

Lass dich mit unserem Tech-Briefing UPDATE bei KI und den Tech-News von morgen nicht abhängen – kostenlos täglich in der Inbox von über 13.000 Lesern.

100+ virale KI-Codes PDF

Gratis zur Anmeldung:
PDF · 100+ virale KI-Codes

Mit deiner Anmeldung akzeptierst du unsere Datenschutzerklärung.

Lebenshaltungskosten Dresden: Wie teuer ist die Elbflorenz?

Der sogenannte „Cost of Living Index – zu deutsch „Lebenshaltungskostenindex“ – ist ein theoretischer Preisindex, der die Kosten für verschiedene Produkte und Dienstleistungen in unterschiedlichen Ländern oder Städten miteinander vergleicht. Mittlerweile gibt es zahlreiche Websites, die einen solchen Preisvergleich versprechen.

Die Plattform Numbeo gilt jedoch als eine der größten datenbasierten Plattformen in puncto Lebenshaltungskosten. Der „Cost of Living Index by City 2023“ vergleicht dabei die Lebenshaltungskosten in Hunderten Großstädten weltweit. Den Maßstab und allgemeinen Vergleichswert bildet dabei die Stadt New York City, die gemeinhin als eine der teuersten Städte der Welt gilt.

Die Lebenshaltungskosten in Dresden liegen laut Numbeo demnach bei einem Wert von 62,5 (New York City: 100,00). Damit belegt die Elbflorenz Platz 249 im Ranking (Stand: 2. August 2023). Im Vergleich dazu: Berlin mit einem Wert von 71,3 auf Platz 1115, München auf Platz 89 mit einem Preisindex von 74,1 und Köln mit einem Cost of Living Index von 70,5 auf Platz 128.

Wie hoch sind die Mieten in Dresden?

In Sachen Lebenshaltungskosten liegt Dresden auf Platz 23 der teuersten Städte in Deutschland. Im internationalen Vergleich ist die Stadt 38,5 Prozent günstiger als New York City (ohne Mieten).

Unter Berücksichtigung der Mietpreise (Cost of Living Index Plus Rent Index) ist die Elbflorenz sogar 58,6 Prozent preiswerter als die US-amerikanische Millionenmetropole. Im nationalen Vergleich belegt Dresden in puncto Lebenshaltungskosten plus Mieten ebenfalls Platz 23 – und liegt damit hinter Städten wie Darmstadt und Freiburg.

Die Mietpreise für einen Single-Haushalt sehen laut Numbeo – Stand: 2. August 2023 – dabei wie folgt aus: 590,41 Euro für eine Wohnung im Stadtkern und 443,75 Euro Miete für eine Wohnung außerhalb des Zentrums. Für eine vierköpfige Familie: 1.166,67 Euro im Stadtkern und 910,83 Euro außerhalb des Zentrums.

Lebenshaltungskosten: Wie viel Geld braucht man in Dresden?

Der Index-Plattform Numbeo zufolge liegen die Lebenshaltungskosten in Nürnberg für eine vierköpfige Familie bei 2.944,73 Euro (ohne Miete) und 4.111,40 Euro (mit Miete im Stadtkern) sowie 3.855,57 Euro außerhalb des Zentrums.

Bei einem Einpersonenhaushalt sieht die Auswertung wie folgt aus: 866,89 Euro (ohne Miete) und 1.469,41 Euro (mit Miete im Stadtkern) sowie 1.310,64 Euro außerhalb des Zentrums. Insgesamt umfasst die Auswertung dabei sämtliche Lebenshaltungskosten: Miete, Nebenkosten, Restaurantbesuche, Kleidung, Lebensmittel, Auto, Reisen, Sparen und weitere.

Je nach Konsumverhalten und Lebensverhältnissen, kann der Schnitt jedoch variieren. Um die individuellen Lebenshaltungskosten in Dresden und Co. zu berechnen, stellt die Plattform einen hauseigenen Kalkulator bereit.

Unser Zins-Tipp

Eröffne jetzt dein kostenloses Myntro Festgeld und erhalte 3,38 Prozent Zinsen auf dein Geld – und das garantiert für 12 Monate!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

Auch interessant:

Google lässt dich jetzt selbst bestimmen, welche Quellen du in der Suche häufiger siehst. Mit zwei schnellen Klicks kannst du BASIC thinking kostenlos als bevorzugte Quelle hinzufügen und damit unabhängigen Tech-Journalismus unterstützen. Vielen Dank!

STELLENANZEIGEN
Head of Social Media (m/w/d)
Instaffo GmbH in Mülheim-Kärlich
Paid Social Manager (m/w/d)
Instaffo GmbH in München
Video Content Creator Social Ads
Instaffo GmbH in Dresden
Digital Marketing Manager (m/w/d) – Website, ...
Mpire GmbH in Backnang bei Stuttgart
(Senior) Social Media Manager:in (m/w/d)
Potluck GmbH in Hamburg
Performance Marketing & Social Media Mana...
Landhaus Walter in Hamburg
Senior CRM (HubSpot) & Marketing Automati...
Quantum-Systems GmbH in Gilching, Bayern, Germany
Senior Berater Datenschutz / Jurist (m/w/d)
DSN GROUP in Stuttgart, Würzburg
Teile diesen Artikel
Chefredakteur
Folgen
Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).