AirPods, Hirnaktivität, Messung, Kopfhörer, Forschung

US-Forscher messen Gehirnaktivität mithilfe von AirPods

Felix Baumann
Erik Jepsen/University of California San Diego

Anzeige

US-Forscher haben einen Aufsatz für AirPods von Apple entwickelt, mit dem sie die Hirnaktivität von Probanden messen konnten. Dafür sind offenbar nur zwei Sensoren erforderlich.

Neue Technologien ermöglichen Fortschritte in der Medizin. Mittlerweile lassen sich per Smartphone und Co. sogar Gesundheitsdaten aufzeichnen. Die Apple Watch kann etwa seit Jahren ein EKG anfertigen, den Puls messen oder Abweichungen in der Körpertemperatur feststellen.

Die Daten laufen dann zentral zusammen. Viele Apps ermöglichen wiederum auf dieser Grundlage die Generierung von Gesundheitsberichten für den Arzt. Geht es nach den Forschern der Universität von Kalifornien, dann erkennen Kopfhörer bald sogar Abweichungen in der Hirnaktivität.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

AirPods-Aufsatz ermöglicht Messung von Hirnaktivität und Lactat-Level

Denn ein Team von Ingenieuren aus der Biomedizin, Chemie, Elektrik und Nano-Technik hat sich zusammengetan und erschuf einen kleinen Aufsatz für die AirPods von Apple. Dieser enthält zwei zusätzliche Sensoren, die Informationen dank elektrischer Ströme und unseres Schweißes messen. Die Daten werden anschließend an ein Endgerät weitergeleitet.

Durch die festgestellten Lactat-Level und die Messung unserer Hirnströme sollen sich dann Schlüsse zu unserer Gesundheit ziehen lassen. Beispielsweise, ob wir gesund sind oder dem Risiko einer neuronalen Krankheit auflaufen. Das Besondere an der neuen Technologie ist, dass diese genauso genau wie medizinisches Equipment misst.

Bessere Daten für behandelnde Ärzte

Langfristig stellen sich die Forscher vor, dass solche Daten uns schneller bei der Erkennung von neuronalen Krankheiten helfen können. Durch die kontinuierliche Erfassung von Informationen in unserem Alltag ließen sich wichtige und interessante Einblicke für behandelnde Ärzte gewinnen.

Bis dahin dürfte es aber dennoch etwas dauern. Denn zunächst müssen weitere Versuche zeigen, inwieweit sich die Technologie skalieren lässt und sich langfristig im Alltag schlägt. Außerdem dürfte die Erfassung von zusätzlichen medizinischen Daten weitere Fragen zum Thema Datenschutz aufwerfen.

Auch interessant:

🤑 200€ Prämie abstauben

Eröffne jetzt dein kostenloses Santander Girokonto und staube für kurze Zeit bis zu 200 Euro Prämie für Neukunden ab. Schnell sein lohnt sich!


Jetzt 200€ sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Vertriebsingenieur (Ingenieur Maschinenbau / ...
a2tec GmbH in Hamburg
Digital Marketing Manager (m/w/d)
Schwer Fittings GmbH in Denkingen
Personalberater (m/w/d)
Ratbacher GmbH - Karriere bei Rat... in Stuttgart, M...
Organizational Integration Manager (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Vehicle Testing Lead (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Sales Manager (m/w/d) Online Marketing
Sellwerk GmbH & Co. KG in Düsseldorf, Meerbusch, Kaa...
Sales Manager B2B für Stellenanzeigen und Soc...
Recruiting Excellence GmbH in Düsseldorf
THEMEN:
Teile diesen Artikel
Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.