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Workation und Remote Work können für mehr Umsatz sorgen

Beatrice Bode
Adobe Stock/ God Image

Workation und Remote Work können den Umsatz eines Unternehmens positiv beeinflussen. Das zeigt ein Bericht, der sich mit der globalen Mobilität von Angestellten befasst hat. 

Arbeiten von unterwegs: Was für viele wie ein Traum klingt, ist für einige bereits normaler Arbeitsalltag. Wie ein Bericht des Start-ups Localyze zeigt, können Remote Work und Workation nicht nur die Work-Life-Balance verbessern. Auch der Umsatz von Unternehmen kann sich durch die Arbeitsmodelle erhöhen.

Workation: So sorgt globale Mobilität für mehr Umsatz

Den Gegenstand der Untersuchungen fasst Localyze unter dem Begriff „globale Mobilität“ zusammen. Das sei ein strategischer Geschäftsansatz, der es Angestellten ermöglicht, international zu arbeiten und ihre Fähigkeiten zu entwickeln.

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Dabei kann die globale Mobilität verschiedene Formen annehmen: Remote Work, In-Office, Homeoffice oder auch hybride Modelle sind Möglichkeiten von individuellen Arbeitsvereinbarungen. Sie erlauben es Beschäftigten, ihren Arbeitsort weltweit frei zu wählen. Aber auch kürzere Woraktions und Geschäftsreisen gehören dazu.

Richtig eingesetzt, fördere der Ansatz die organisatorische Flexibilität, die Innovation und auch den Zugang zu einem vielfältigen Pool von Job-Talenten. „Mit dem Aufkommen des digitalen Nomadentums und der Telearbeit wird die Erreichbarkeit verschiedener Talente über Grenzen hinweg zugänglicher denn je“, heißt es zudem im Bericht.

Und nicht nur Unternehmen profitieren davon. Die Mobilität könne auch die Fluktuation der Angestellten verringern und ihre Zufriedenheit steigern. Eine Analyse von mehr als 3.000 börsennotierten Unternehmen zeigt außerdem, dass sie mit einer größeren globalen Vielfalt 2,2 Prozent höhere Gewinne erzielten.

Unternehmen müssen Richtlinien an Remote Work und Co. anpassen

In den vergangenen Jahren habe sich die Sichtweise von Unternehmen und Beschäftigten auf die globale Mobilität verändert. Das wiederum verlange nach neuen Richtlinien, die den aktuellen Anforderungen der Belegschaft gerecht werde.

„Geschieht das nicht, könnte es erhebliche Auswirkungen auf die Mitarbeiterbindung haben, wie die große Resignation im Jahr 2021 zeigte, als Millionen von Arbeitnehmer:innen ihren Arbeitsplatz auf der Suche nach einer besseren Work-Life-Balance und flexiblen Arbeitsvereinbarungen verließen.“

Passen Unternehmen ihre Praktiken nicht entsprechend an, könnte das außerdem zu erheblichen Kosten führen. Das kann wiederum eine geringere Wettbewerbsfähigkeit zur Folge haben. Zudem könnte es zu Umsatzeinbußen kommen.

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Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.