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Nur noch E-Autos: VW will in Norwegen keine Verbrenner mehr verkaufen

Fabian Peters
Volkswagen/ Møller Mobility Group

Volkswagen will sich im kommenden Jahr vollständig vom Verbrenner verabschieden. Das gilt zumindest für Norwegen. Denn ab 2024 will der deutsche Autobauer dort nur noch E-Autos verkaufen. Der letzte VW mit Verbrennungsmotor soll nur noch bis Ende 2023 bestellbar sein. 

Ende 2023 soll in Norwegen der letzte neue Verbrenner von VW über die Ladentheke gehen. Denn ab dem kommenden Jahr will der deutsche Autobauer dort nur noch E-Autos verkaufen. Das geht aus einer offiziellen Mitteilung des norwegischen Volkswagen-Vertriebspartners Møller Mobility hervor.

VW will in Norwegen nur noch E-Autos verkaufen

Damit verabschiedete sich der deutsche Autobauer an einem Jubiläumstag von seinem Verbrennungsmotor. Denn am 21. Oktober 2023 feierte Volkswagen in Norwegen 75-jähriges Bestehen. Ulf Tore Hekneby, CEO des Volkswagen Importeurs Harald A. Møller AS, sagte dazu:

Es mag seltsam erscheinen, den Meilenstein zu markieren, indem wir Modellikonen aus unserem Portfolio entfernen, aber dies war eine ehrgeizige und wichtige Initiative im Laufe der Zeit. Das Ziel war es, Veränderungen voranzutreiben, von denen wir glauben, dass sie von entscheidender Bedeutung sind.

Mehr Elektroautos als Verbrenner in Norwegen

Die Entscheidung dürfte dem Unternehmen dennoch relativ leicht gefallen sein. Denn bereits im Jahr 2023 waren knapp 80 Prozent der neuzugelassenen Fahrzeuge in Norwegen Elektroautos. Aktuell liegt der E-Autoanteil dem Vernehmen nach sogar darüber.

Außerdem belegt Volkswagen in Norwegen mit einem Marktanteil von zwölf Prozent den zweiten Platz in puncto E-Autovertrieb. Nur Tesla liegt dort mit einem Anteil von 21 Prozent vor am deutschen Autobauer. Im vergangenen Monat war der E-SUV ID 4 von Volkswagen zudem das zweitmeistverkaufte Elektroauto in Norwegen.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).