Tesla Reichweiten-Angaben, Ermittlungen, Elon Musk, E-Auto, Elektroauto

Neue Ermittlungen: Hat Tesla bei Reichweiten-Angaben absichtlich übertrieben?

Fabian Peters
unsplash.com/ Carter Baran

Das US-Justizministerium hat neue Ermittlungen gegen Tesla eingeleitet. Der Vorwurf: Der E-Autobauer von Elon Musk habe bei seinen Reichweiten-Angaben maßlos übertrieben. Die Hintergründe. 

Hat Tesla bei den Reichweite-Angaben seiner E-Autos bewusst maßlos übertrieben? Mit dieser Frage beschäftigt sich aktuell das US-Justizministerium. Der Hintergrund: Der E-Autobauer soll ein eigenes Team damit beauftragt haben, Beschwerden zum Thema Reichweite abzuwimmeln.

Hat Tesla bei Reichweiten-Angaben übertrieben?

Tesla hat die Ermittlungen derweil in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht bestätigt. Das US-Justizministerium hat demnach verschiedene Unterlagen angefordert – darunter unter anderem zur Reichweite sowie persönlichen Vorteilen. Außerdem verlangten die Behörde Dokumente zum sogenannten Autopiloten sowie Fahrassistenz-Funktionen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Apple AirPods gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Konkrete Inhalte zu den Ermittlungen gehen aus den Angaben aber nicht hervor. Medienberichten zufolge ist ein Zusammenhang mit den Reichweiten-Angaben von Tesla jedoch naheliegend.

Ermittlungen gegen Tesla häufen sich

Die Nachrichtenagentur Reuters hatte im Juli bereits aufgedeckt, dass die Angaben zur Reichweite auf dem Bordcomputer sehr optimistisch sind. CEO Elon Musk habe dies zudem persönlich angeordnet. Die nun eingeleiteten Ermittlungen des US-Justizministeriums sind jedoch nicht die einzigen gegen den E-Autobauer.

Denn bereits vor einigen Monaten leiteten die Behörden ein Verfahren wegen der mutmaßlichen Veruntreuung von Firmengeldern ein. Elon Musk soll sich etwa ein privates Haus über Tesla gekauft haben. Zudem kursieren bereits seit geraumer Zeit Vorwürfe, Tesla würde irreführende Werbung und Versprechung zu seinem Autopiloten und Fahrassistenz-System machen.

Unser Zins-Tipp

Eröffne jetzt dein kostenloses Myntro Festgeld und erhalte 3,3 Prozent Zinsen auf dein Geld – und das garantiert für 12 Monate!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

Auch interessant:

Google lässt dich jetzt selbst bestimmen, welche Quellen du in der Suche häufiger siehst. Mit zwei schnellen Klicks kannst du BASIC thinking kostenlos als bevorzugte Quelle hinzufügen und damit unabhängigen Tech-Journalismus unterstützen. Vielen Dank!

STELLENANZEIGEN
Leiter (m/w/d) der Gruppe Content, Creation &...
Sparkassen-Versicherung Sachsen in Dresden
Mitarbeiter: in Zielgruppenmanagement / Socia...
Sparkasse Mittelholstein AG in Rendsburg
Business Development Manager – Data &am...
itmX GmbH in Pforzheim
Social Media & Community Manager (m/w/d)
WBB Work Box GmbH in Berlin
Senior Consultant Digital Marketing & Med...
Instaffo GmbH in München
Content & Event Manager (m/w/d)
Rico Design GmbH & Co. KG in Paderborn
Senior Digital Marketing Manager (m/w/d)
Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH in Meißen
Praktikant*in Content Creation & Social M...
Mercedes-Benz AG in Sindelfingen
Teile diesen Artikel
Chefredakteur
Folgen
Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).