Eat that frog, Zeitmanagement, To Do Liste

„Eat that frog“: Mit dieser Methode kannst du deine Produktivität steigern

Maria Gramsch
Adobe Stock / Markus Mainka

Ein gutes Zeitmanagement kann dir bei der Arbeit viele unnötige Stunden ersparen. Das verspricht auch der Autor Brian Tracy mit seiner Methode „Eat that frog“. Doch was steckt dahinter?

„Eat that frog“ also „Iss diesen Frosch“ – das klingt zunächst erst einmal ein bisschen eigenartig. Wenn es dann auch noch um Zeitmanagement gehen soll, sind die meisten bis hierhin vermutlich komplett ratlos.

Doch die Methode „Eat that frog“ stammt von dem Autor Brian Tracy. Damit sollst du mit weniger Zeitaufwand mehr erreichen können. Was das mit Fröschen zu tun hat, schauen wir uns jetzt einmal an.

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Was steckt hinter der Methode „Eat that frog“?

Frösche verbinden viele Menschen vermutlich nicht unbedingt mit etwas besonders angenehmen. Genau deshalb steht der Frosch in dem Bild des US-amerikanischen Autors Brian Tracy auch für die unliebsamen Aufgaben, die uns im Alltag erwarten.

Tracy geht davon aus, dass es sinnvoll ist, diese unliebsamen Aufgaben direkt zu Beginn des Tages zu erledigen – den Frosch also einfach aufzuessen. Denn dann sei das schlimmste, was einem an diesem Tag hätte passieren können, bereits erledigt und man könne den Rest des Tages genießen.

Doch genau das fällt vielen Menschen besonders schwer. Sie schieben lästige To-Dos lieber vor sich her, anstatt sie einfach zu erledigen. Die Methode „Eat that frog“ könnte dabei helfen.

In drei Schritten zu besserem Zeitmanagement

Die Methode von Brian Tracy basiert auf drei Schritten. Dabei musst du zunächst erst einmal den Frosch identifizieren.

Dabei geht es in ersterLinie um Priorisierung. Identifiziere die schwerste oder wichtigste Aufgabe, die am Tag auf dich wartet. Geh dabei vielleicht auch noch einmal in dich, welche Herausforderung du lieber vor dir herschieben würdest, anstatt sie zu erledigen. Damit hast du deinen Frosch gefunden.

Im zweiten Schritt geht es nun an die Umsetzung. Versuche in diesem Schritt, nicht ins Prokrastinieren zu verfallen. Widme dich deiner Aufgabe und löse diese.

Der dritte Schritt ist vermutlich der schwierigste. Denn nun heißt es dranbleiben. Wiederhole die Methode jeden Tag und erledige deine größten Probleme direkt zu Beginn des Tages. So kannst du deine Produktivität steigern.

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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.