Smartphone auf dem Tisch beim Essen

Darum solltest du dein Smartphone nicht vor dich auf den Tisch legen

Fabian Peters
Adobe Stock/ Piman Khrutmuang

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Für die meisten Menschen ist das Smartphone mittlerweile ein fester Bestandteil im Alltag. Während einige es zumindest immer dabei haben, nehmen andere ihr Smartphone sogar mit auf Toilette oder legen es beim Essen auf den Tisch. Doch es gibt gute Gründe dafür, genau das nicht zu tun. 

Ob am Frühstückstisch, während der Arbeit oder beim gemeinsamen Essen mit Freunden: Viele Menschen legen ihr Smartphone neben sich auf den Tisch – obwohl sie eigentlich mit etwas anderem beschäftigt sind. Das Problem dabei: Selbst wenn Benachrichtigungen ausgeschaltet werden, ist das Handy präsent.

Smartphone auf dem Tisch: Mach das lieber nicht!

Laut einer Studie der University of Texas kann die bloße Anwesenheit des Smartphones die Konzentrationsfähigkeit negativ beeinflussen. Ziel der Forscher war es herauszufinden, wie gut Menschen bestimmte Aufgaben erledigen können, wenn sich ihr Smartphone in ihrer Nähe befindet, aber nicht benutzt wird.

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Die rund 800 Studienteilnehmer mussten dafür verschiedene Konzentrationstests absolvieren. Sie wurde dabei in drei Gruppen eingeteilt. In Gruppe eins hatten die Probanden ihr Smartphone in sichtbarer Nähe – mit dem Display nach unten auf einen Tisch gelegt.

Die Teilnehmer aus Gruppe zwei hatten ihr Handy wiederum in ihrer Hosen- oder Handtasche. Die Probanden aus Gruppe drei mussten ihr Smartphone in einem anderen Raum lassen. Die Forscher baten die Teilnehmer derweil darum, die Tests möglich konzentriert durchzuführen – die Probeanden aus Gruppe eins und zwei durften ihr Handy dabei nicht benutzen.

Anwesenheit des Smartphones beeinträchtig Konzentration

Das Ergebnis: Diejenigen, die ihr Smartphone während der Tests auf dem Tisch liegen hatte, schnitten deutlich schlechter ab. Die Teilnehmer aus Gruppe zwei und drei erzielten wiederum ähnliche Ergebnisse. Vorab waren derweil 80 Prozent aller Teilnehmer der Meinung, dass die bloße Anwesenheit ihrer Smartphones nicht negativ beeinflussen würde.

Die Forscher beweisen jedoch das Gegenteil, selbst wenn die Nutzer die Gerätebenachrichtigungen zuvor ausgeschaltet hatten. Um bei wichtigen Aufgaben gute Ergebnisse zu erzielen ist es deshalb ratsam, das Smartphone außerhalb des Blickfeld zu haben. Studienleiter Adrian Ward erklärte dazu:

Der Denkprozess, der benötigt wird, nicht an das Smartphone denken, beeinträchtigt die kognitiven Ressourcen für die Aufgaben, die man eigentlich erledigen sollte.

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Fabian Peters ist seit Januar 2022 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Redakteur und freier Autor tätig. Er studierte Germanistik & Politikwissenschaft an der Universität Kassel (Bachelor) und Medienwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Master).