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Komplett neue Berufe: Diese 5 Jobs hat Künstliche Intelligenz geschaffen

Maria Gramsch
Adobe Stock / SOMKID

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KI-Tools sind dabei, unsere Arbeitswelt in Teilen auf den Kopf zu stellen. Wie genau diese Veränderungen aussehen werden, ist ein viel diskutiertes Thema. Doch Künstliche Intelligenz wird in Zukunft nicht nur bestimmte Jobs verdrängen, sondern auch komplett neue schaffen.

Die Industrialisierung oder Technologisierung der Arbeitswelt hat in der Vergangenheit gewisse Berufsfelder verdrängt. Das dürfte auch auf den aktuell immer schneller wachsenden Bereich der Künstlichen Intelligenz zutreffen.

Doch dabei werden nicht nur gewisse Aufgabenfelder obsolet. Denn auch die Schaffung neue Aufgabenfelder geht mit diesen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt einher.

Jobs im Bereich Künstliche Intelligenz: Die Nummer eins

Bereits in diesem Jahr zählte das Marktforschungsunternehmen Lightcast mehr als 10.000 Stellenausschreibungen, in denen Künstliche Intelligenz eine Rolle gespielt hat. Das ist ein Plus von 1.848 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

So verändert KI bereits jetzt die Arbeitswelt, die Zahl der KI-Jobs steigt stetig an. Einer dieser neuen Jobs, die durch Künstliche Intelligenz entstanden ist, ist der KI-Prompt-Ingenieur.

Dieser könne der „Job des Jahres 2024“ werden, wie James Neave, Leiter Data Science bei der Jobsuchmaschine Adzuna, gegenüber Business Insider erklärt.

Diesen Job gab es noch nicht einmal, bevor generative KI ins Rampenlicht rückte, und jetzt suchen Unternehmen händeringend nach Mitarbeitern, die die neuen Technologien optimal nutzen können.

In diesem Berufsfeld werden KI-System trainiert. Denn ein KI-Prompt-Ingenieur stellt Fragen an KI-Chatbots und testet so deren Antwortverhalten. Das Ziel hier ist natürlich immer, diese Antworten zu verbessern.

Diese KI-Berufe könnten künftig ebenfalls entstehen

Ein weiteres Berufsfeld im Bereich des KI-Trainings könnten laut einem Bericht des Weltwirtschaftsforums Datenkuratoren und -trainer sein. Sie sind dafür verantwortlich, dass KI-Modelle mit sinnvollen Datenpaketen trainiert werden.

„Die Überprüfung der Datenqualität und -integrität ist von entscheidender Bedeutung und wird zur Entwicklung einer engagierten, spezialisierten Belegschaft führen“, heißt es im Bericht des Weltwirtschaftsforums.

Die Optimierung von KI-Tools steht aber nicht nur bei diesem Job im Vordergrund. So werden auch Interface- und Interaktionsdesigner immer weiter in den Vordergrund rücken. Denn dank ihrer Arbeit werden KI-Systeme benutzerfreundlicher und so einer breiteren Masse zugänglich.

Ein weiterer neuer Job könnte der KI-Content Creator sein, wie es im Bericht des Weltwirtschaftsforums heißt. Diese würden künftig „schnell tiefgehende Inhalte zu einem Thema in einem beliebigen Bereich oder einer beliebigen Domäne erstellen“ können.

Das fünfte Berufsfeld betrifft den Bereich der Überwachung von KI-Systemen. Demnach könnten Verantwortliche für Ethik und Governance vor der Veröffentlichung von KI-Tools künftig vermehrt an deren Prüfung beteiligt sein.

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Maria ist freie Journalistin und technische Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2021 arbeitet sie als freie Autorin für BASIC thinking. Maria lebt und paddelt in Leipzig und arbeitet hier unter anderem für die Leipziger Produktionsfirma schmidtFilm. Sie hat einen Bachelor in BWL von der DHBW Karlsruhe und einen Master in Journalistik von der Universität Leipzig.