Elektrischer Verband beschleunigt Wundheilung, Elektrische Verbände beschleunigen Wundheilung

Elektrischer Verband beschleunigt Wundheilung um 30 Prozent

Felix Baumann
Rajaram Kaveti

Anzeige

Forscher haben einen elektrischen Verband entwickelt, der die Wundheilung um bis zu 30 Prozent beschleunigen soll. Durch schwache elektrische Felder fördert er dabei die Zellaktivität.

Forscher erzielten kürzlich einen Fortschritt in der Wundversorgung. Sie entwarfen einen elektrischen Verband, der die Heilung von Verletzungen um bis zu 30 Prozent beschleunigen kann. Schwache elektrische Felder stimulieren dabei die Zellaktivität, um den Heilungsprozess zu verkürzen.

Die Technologie basiert auf dem Prinzip der Elektromotilität. Dabei aktivieren und lenken elektrische Felder die Zellen. In der Praxis bedeutet das, dass die Wundränder schneller zusammenwachsen und die Felder die Neubildung von Hautzellen fördern. Die elektrischen Verbände sind zudem flexibel. Dadurch können Betroffene sie problemlos anwenden, ohne Einschränkungen in Kauf nehmen zu müssen.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Elektrischer Verband beschleunigt Wundheilung und erhöht Lebensqualität

Die elektrischen Verbände könnten primär für die Behandlung von chronischen Wunden bei Diabetikern oder älteren Menschen von Nutzen sein. Da solche Wunden oft nur langsam oder gar nicht heilen, soll der Ansatz die Lebensqualität der Betroffenen erheblich verbessern. Die Forschungsergebnisse zeigen außerdem, dass der Einsatz solcher Verbände das Infektionsrisiko und die Narbenbildung deutlich reduzieren können.

Ein weiterer Vorteil der Technologie ist, dass Hersteller sie kostengünstig produzieren können. Gleichzeitig ist eine Integration in bestehende Behandlungsprozesse möglich. Dadurch sind die Verbände sowohl für Krankenhäuser als auch für den Einsatz in der häuslichen Pflege attraktiv. Zudem sind keine speziellen Geräte notwendig, da die Verbände autark funktionieren.

Effektivität soll weiter gesteigert werden

Obwohl die bisherigen Ergebnisse vielversprechend erscheinen, sehen die Wissenschaftler Potenzial für weitere Verbesserungen. Künftige Studien sollen zeigen, wie die Effizienz der elektrischen Felder weiter gesteigert und die Verbände für verschiedene Arten von Wunden optimiert werden können. Auch die Langzeitauswirkungen und die Benutzerfreundlichkeit stehen im Fokus.

Die Technologie könnte die Wundversorgung in den kommenden Jahren nachhaltig verändert. Patienten könnten schneller genesen, die Behandlungskosten könnten sinken, und die medizinische Versorgung würde insgesamt effizienter und effektiver werden.

Auch interessant:

🤝 25 Euro geschenkt!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Tagesgeld und erhalte bis zu 2,75 Prozent Zinsen auf dein Geld! Und obendrauf gibt's sogar noch 25 Euro geschenkt!


Jetzt Zinsen sichern

Voraussetzungen gelten, Anzeige

STELLENANZEIGEN
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
Intern (m/f/d) in Digital Marketing
Clarios Germany GmbH & Co. KG in Hannover
Vertriebsingenieur (Ingenieur Maschinenbau / ...
a2tec GmbH in Hamburg
Digital Marketing Manager (m/w/d)
Schwer Fittings GmbH in Denkingen
Personalberater (m/w/d)
Ratbacher GmbH - Karriere bei Rat... in Stuttgart, M...
Organizational Integration Manager (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Vehicle Testing Lead (m/f/d)
Clarios Germany GmbH & Co. KG in
Sales Manager (m/w/d) Online Marketing
Sellwerk GmbH & Co. KG in Düsseldorf, Meerbusch, Kaa...
Teile diesen Artikel
Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.