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Zerstören E-Autos die deutsche Automobilindustrie?

Gerold Wolfarth
Aktualisiert: 08. Oktober 2024
von Gerold Wolfarth
Adobe Stock/ hurricanehank
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Wer mich kennt weiß, dass ich eine Affinität zu E-Autos habe. Ok, ich bin ehrlich: Ich bin absoluter Fan. Ich liebe nicht nur das Fahrverhalten, sondern bin auch der Überzeugung, dass die Elektromobilität eine sehr wichtige Rolle beim Klimaschutz spielt. Aber auch mich beschäftigen die Absatzeinbrüche bei E-Fahrzeugen. Eine Kolumne von Gerold Wolfarth. 

Kaum wurden die Förderungen für E-Autos eingestellt, sanken die Verkaufszahlen. Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden bis August 2024 etwa 22,4 Prozent weniger Elektro-Neuwagen zugelassen als in den acht Vergleichs-Monaten 2023. Das zeigt: der Markt ist nicht in der Lage, sich selbst zu tragen.

Aber warum sind E-Autos plötzlich so böse? Sind sie der Grund dafür, dass unsere gesamte Automobilindustrie in der tiefen Krise steckt? Ich versuche mich an einer möglichst neutralen Analyse aus Sicht eines mittelständischen Unternehmers.

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Schaden E-Autos der Industrie? Der Autogipfel

Ende September 2024 fand ein virtueller Autogipfel statt, ein Treffen von Vertretern der Autoindustrie mit Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Die Wünsche und Meinungen der CEOs der Autobauer sind klar: Es muss mehr vom Staat und durch Steuergelder gefördert werden. Die Politik selber soll wiederum weniger fordern.

Eine Kehrtwende bei den politischen Ansprüchen zum Vorantreiben der Elektromobilität soll also die Lösung aller Probleme sein. Ich finde die Industrie macht es sich zu leicht, der Elektromobilität die Schuld in die Schuhe zu schieben. Denn liegen die Probleme nicht viel tiefer?

Ein internationaler Blick

Der Rückgang beim Verkauf von Elektroautos ist ein ziemlich deutsches Thema. Weltweit laufen die Verkäufe sehr gut. Nur leider haben die deutschen Autobauer den Startschuss schlicht und einfach verpasst. Und so fahren zum Beispiel auf dem riesigen Markt China nun hauptsächlich chinesische Marken die Gewinne ein. In den USA ist mit Abstand Tesla vorne. Ist daran die deutsche Politik schuld oder muss man das Versäumnis bei sich selbst suchen?

Ein anderes Thema sehe ich auch bei der Konstellation aus dem konkreten Angebot deutscher Autohersteller und den Ansprüchen von deutschen Kunden.

Davon abgesehen, dass die Skepsis hierzulande bei Neuem meist grundsätzlich erstmal sehr hoch ist, sollen die Autos dann aber bitte in Deutschland gefertigt werden, in bester Qualität von Arbeitern, die bestens entlohnt werden – das Produkt muss aber bitte so günstig wie möglich und für jeden erschwinglich sein.

Kann nicht funktionieren, oder? Auf der anderen Seite bringen Audi, Porsche und Co. gleich mal Luxus-Elektro-SUV auf den Markt, die sich am Schluss dann wirklich keiner mehr leisten kann oder will. Sie schaden damit dem Ruf der Elektromobilität zusätzlich. Das passt alles nicht zusammen.

E-Autos und die Automobilkrise: Geht es uns zu gut?

Ok, jetzt kommt noch eine „unpopular Opinion“. Aber kann es sein, dass es den Beschäftigten in den großen Automobilunternehmen einfach viel zu lange viel zu gut ging? In den fetten Jahren ist es leicht, großzügig mit Geld umzugehen. Hohe Gehälter, dazu Boni und Sonderzahlungen: reichliche Rentenlösungen und und und.

Entschuldigung, aber welches Unternehmen kann es sich leisten, dauerhaft so viele finanzielle Vorteile zu bieten? Der Tarifvertrag von VW etwa wurde vor über 75 Jahren unterzeichnet und seitdem stetig nur „verbessert“. Das kann eigentlich gar nicht auf Dauer gut gehen. Wie sollen Krisenzeiten so überwunden werden?

Versteht mich nicht falsch. Es ist absolut wichtig und richtig, dass alle Angestellten fair entlohnt werden und ein gutes Leben führen können. Aber wer über den Verhältnissen lebt und schwebt, wird irgendwann auf den Boden der Tatsachen geholt. Und das ist nun leider der Fall.

Dass Anfang 2024 auf der Top-Managereben Gehaltserhöhungen und Boni gestrichen wurden ist ein guter Schritt – leider ziemlich spät.

Fazit

Ja, es ist kompliziert. Und ja: Die Situation für die Automobilindustrie ist aktuell natürlich eine große Herausforderung. Es gibt dabei auch keine einfachen Lösungen. Das ist klar. Aber ich würde mir wünschen, dass die Verantwortlichen die Gründe nicht immer nur bei der Politik und der Gesamtsituation suchen.

Mit der Gesamtsituation müssen wir alle in sämtlichen Branchen irgendwie umgehen. Wenn mein Unternehmen in eine Schieflage gerät, kann ich auch nicht die Kunden und Geschäftspartner dafür verantwortlich machen, sondern muss prüfen, was intern nicht optimal läuft und wo nachgebessert werden muss. Und dann hilft es nicht zu jammern, sondern nach Lösungen zu suchen und zu machen!

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vonGerold Wolfarth
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Gerold Wolfarth ist Gründer und CEO der bk Group AG, dem Marktführer im Bereich Ladenbau und technisches Facility Management. Als Gründer und CEO der bk World Holding GmbH revolutioniert er das Langstreckenreisen mit dem Elektroauto. Seine Themen sind Innovationen, Nachhaltigkeit und Visionen. Zudem ist er Autor des Buches „Gewinn ist nur ein Nebenprodukt“.
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