Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
ChatGPT KI-Training deaktivieren, Künstliche Intelligenz, Datenschutz, Cybersecurity, Internet
TECH

ChatGPT: KI-Training mit deinen Inhalten deaktivieren

Beatrice Bode
Aktualisiert: 11. Juni 2025
von Beatrice Bode
Mit ChatGPT generiert
Teilen

Internationale Behörden und Unternehmen äußerten in der Vergangenheit Kritik am Datenschutz von ChatGPT. OpenAI hat daraufhin neue Optionen eingeführt, mit denen User ihre Daten besser kontrollieren können. Wir zeigen dir, wie du das KI-Training mit deinen Inhalten deaktivieren kannst.

Seit der Einführung von ChatGPT ist der Datenschutz immer wieder Mittelpunkt diverser Debatten. User geben oft unbeabsichtigt persönliche oder sensible Informationen preis, von Namen und Adressen bis hin zu beruflichen und finanziellen Details. Diese Daten nutzt das Sprachmodell, um sich selbst immer weiter zu verbessern – oft ohne das Wissen der Nutzer.

Datenschützer bemängeln immer wieder, dass es an ausreichend Transparenz fehlt und Einwilligungsprozesse der KI eher unklar sind.  Auch bei den Standardeinstellungen von ChatGPT fehlt es an ausreichend Datenschutz. So werden ohne aktive Änderungen sämtliche Eingaben für das Training genutzt.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Beats-Kopfhörer gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

KI-Training von ChatGPT deaktivieren: OpenAI reagiert auf Kritik

Als Reaktion auf die Kritik von Forschern, internationalen Datenschützern und Behörden führte OpenAI neue Einstellungen zum Schutz der Nutzerdaten und Datenkontrolle ein.

User haben nun unter anderem die Möglichkeit zu verhindern, dass ChatGPT ihre Unterhaltungen zur Optimierung zukünftiger KI-Modelle von OpenAI nutzt.

Da User ChatGPT nutzen können, ohne sich einzuloggen, gibt es unterschiedliche Wege zu verhindern, dass das Sprachmodell Konversationen für sein KI-Training nutzt.

Im Web angemeldet: 

  • Klicke auf dein Profilsymbol.
  • Wähle die Einstellungen aus.
  • Gehe auf „Datenkontrollen“.
  • Deaktiviere „Das Modell für alle verbessern“, indem du den Schieberegler betätigst.

Unterhaltungen erscheinen laut OpenAI nun weiterhin in deinem Chat-Verlauf, werden aber nicht für das Training von ChatGPT verwendet.

Im Web abgemedet: 

  • Klicke auf das Fragezeichen-Symbol in der oberen rechten Ecke deines Bildschirms.
  • Wähle die Einstellungen aus.
  • Deaktiviere „Das Modell für alle verbessern“ per Schieberegler.

Auf dem Smartphone: 

  • Öffne das Menü in der Seitenleiste.
  • Tippe auf dein Profilsymbol.
  • Wähle „Datenkontrollen“.
  • Deaktiviere „Das Modell für alle verbessern“.

Die Deaktivierung der Modellschulung gilt für dein gesamtes Konto. Wenn du die Funktion also im Web deaktivierst, wird sie auf deinen mobilen Geräten synchronisiert. Dabei spielt es laut OpenAI keine Rolle, welches Gerät du verwendest.

Weitere Datenschutzfunktionen von OpenAI

Neben den Einstellungen der Datenkontrollen gibt es noch andere Möglichkeiten, die eigene Privatsphäre auf ChatGPT zu schützen. So können User beispielsweise die „temporär“ oder auch „provisorisch“ genannten Chats nutzen.

In diesem Modus funktioniert ChatGPT wie gewohnt, allerdings ohne Zugriff auf frühere Unterhaltungen und ohne neue Informationen zu speichern. Dann werden Chats für 30 Tage gespeichert. In dieser Zeit kontrolliert OpenAI sie auf Missbrauch. Nach Ablauf dieser Frist werden sie endgültig gelöscht.

Wer auf Nummer sichergehen möchte, kann zusätzlich über das OpenAI Privacy Portal einen expliziten Antrag stellen, dass die eigenen Inhalte nicht zum Training des Sprachmodells genutzt werden dürfen.

Auch interessant: 

  • Bilder mit ChatGPT bearbeiten – so funktioniert die KI-Funktion
  • ChatGPT-Alternativen: 5 KI-Modelle, die du kennen solltest
  • KI braucht Grenzen, bevor sie uns Grenzen setzt
  • Künstliche Intelligenz verwandelt Haustiere in Menschen

🤝 Pünktlich zum Start in 2026!

Eröffne jetzt dein kostenloses NIBC Flexgeld-Konto und erhalte bis zu 2,20 Prozent Zinsen auf dein Geld! So startest du in 2026 auch finanziell richtig durch!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Werkstudent:in Social Media Content Creator (...
BZKI Bildungszentrum für künstliche Intell... in Kempen
Graphic Designer & Content Creator (m/w/d)
FamiCord AG in Leipzig
Senior SAP Consultant FI/CO (f/m/div.)
Bosch Gruppe in Wetzlar
SAP Project Manager (m/w/d)
Bosch Gruppe in Stuttgart
Werkstudent*in Online Marketing (w/m/div)
Sparda-Bank Berlin eG in Berlin
Key Account Manager (m/w/d) im Bereich Online...
AZ fundraising services GmbH & Co. KG in Gütersloh
PreMaster Program | Software Engineer for MEM...
Bosch Gruppe in Reutlingen
Digital Marketing Operations Lead (m/w/d)
SSI SCHÄFER GMBH & CO KG in Neunkirchen, Giebelstadt...
THEMEN:ChatGPTDatenschutzEvergreenKünstliche Intelligenz
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonBeatrice Bode
Folgen:
Beatrice ist Multi-Media-Profi. Ihr Studium der Kommunikations - und Medienwissenschaften führte sie über Umwege zum Regionalsender Leipzig Fernsehen, wo sie als CvD, Moderatorin und VJ ihre TV-Karriere begann. Mittlerweile hat sie allerdings ihre Sachen gepackt und reist von Land zu Land. Von unterwegs schreibt sie als Autorin für BASIC thinking.
WhatsApp Kanal BASIC thinking Tech-Deals Sidebar
EMPFEHLUNG
Samsung Galaxy S25 Ultra
Android-Special bei o2: Samsung Galaxy S25 Ultra & Tab S10 für nur 7 Euro Anzahlung
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

CRM für Fitnessstudios
AnzeigeTECH

Welches CRM ist am besten für Fitnessstudios und digitale Mitgliederverwaltung?

Alternativen Tierversuche künstliche Organe Chips digitale Zwillinge
TECH

Alternativen zu Tierversuchen: Künstliche Organe auf Computerchips

CRM für Architekturbüros
AnzeigeTECH

Welches CRM unterstützt Architekturbüros bei Projektakquise und Bauherrenkommunikation?

Beste Greentech Newsletter Nachhaltigkeit Green Tech
GREENTECH

Das sind die 6 besten Greentech-Newsletter

CO2 Treibstoff Mangan-Katalysator
GREENTECH

Mangan-Katalysator verwandelt CO2 in Treibstoff-Quelle

Renault 5 Kleinwagen Elektro grün R5
MONEYTECH

Die besten Kleinwagen im Jahr 2026

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2026 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

NIBC Flexkonto eröffnen &
2,20 Prozent Zinsen sichern

50 Euro

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?