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Perun about Weblogs

Robert Basic
Aktualisiert: 07. Dezember 2005
von Robert Basic
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anlässlich der Blog-Studie und der effekthascherischen (ja ja, wir fallen immer drauf rein) Feststellung hat Perun etwas spannendes dazu geschrieben, das nicht unbedingt die Studie in den Fokus stellt, sondern in denen er die Studie zum Anlass genommen hat und es auf den Punkt gebracht hat. Ich erlaube mir, die mir am wichtigsten erscheinenden Passagen zu zitieren.

Das Weblogformat bietet sich für viele Dinge an, ob es aber klug ist, Weblogs nur als Container für Inhalte anzusehen? Nein:

Weblog ist ein Weblog und kein E-Mail-Newsletter, kein Ort um 1:1 die Texte der Marketingabteilung zu veröffentlichen etc. Gewiss, man kann Weblog-Software (z.B. WordPress) einsetzen um ein Newsletter oder Marketingtexte zu verwalten und zu archivieren. Aber dann sollte man es auch nicht Weblog nennen, ich will es keinem verbieten 🙂 , aber man tut sich keinen gefallen damit. Warum? Ganz einfach, wenn mir jemand ein Weblog verspricht, dann will ich auch ein Weblog antreffen und kein z.B. Newsletter-Archiv.

Das alles für mich entscheidende ist auf einem Weblog die persönliche Kommunikation:

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Mit „persönlich“ meine ich nicht, daß der Betreiber und der Besucher sich direkt die persönlichen Informationen und Vorlieben austauschen, sondern das es einen direkten Kontakt zwischen dem Besucher und dem Betreiber gibt

Ein Megaunterschied zu „toten“ Webseiten, mit denen man nicht reden kann und will.

Aber, Weblogs sind kein Allheilmittel für schlecht kommunizierende Unternehmen:

Ein weiterer Aspekt ist, daß ein Weblog alleine einen nicht weiter bringt. Genau wie es in den 1990ern keiner „Reich & Berühmt“ geworden ist, nur weil er eine Homepage hatte, so wird heute auch keiner „Reich & Berühmt“ nur weil er ein Weblog eröffnet hat. Auch ein Weblog muss gehegt und gepflegt werden. Man muss ordentlich Zeit und Mühe investieren, wenn man damit auf sein Unternehmen bzw. eigene Person aufmerksam machen will. Aber auch hier gilt es die Eigenheiten der Weblogs zu beachten. Ein Beispiel: massenhafte und unaufgeforderte Werbemails (auch als Spam bekannt) kommen bei den meisten Webloggern, da schon sehr für Thema sensibilisiert, nicht wirklich gut an – um es mal sehr neutral zu formulieren. Der Satz „schlechte Werbung ist besser als gar keine“ gilt nicht immer.

Nicht verstanden? Weil ich Perun über sein Weblog „kenne“, ist er mir als Webworker geläufig. Auch wenn wir uns bisher nie persönlich kennengelernt haben. Es wäre ein himmelweiter Unterschied, wenn Perun eine normale Designerpage ohne Blog hätte, auf der er seine Leistungen anbietet. So hätte mich Perun never ever als Webworker interessiert, da müßte schon das Webdesign der toten Seite überragend sein oder ihm sein Ruf weit vorauseilen (da fällt mir nur noch A List Apart ein). Da Blogs aber eine Brücke im Netz bilden, die durch kein mir anderes Kommunikationssystem besser gebaut werden könnte, die mindestens ebenso effizient ist, hat Perun gegenüber anderen Webworkern einen Vorteil. Bei wem? Bei mir, als Blogleser und Blogautor.

Als Unternehmen muss man sich „lediglich“ die Frage stellen: Wo und wie möchte ich meine Stakeholder erreichen und mit was? Und dabei wird die eine Firma selbstverständlich zur Feststellung kommen, daß man gar keine Blogs braucht wohingegen die andere Firma eher ein Blog benötigt. Ein Webworker aber ohne Blog? Das kann ich mir auch prima vorstellen, nur ob das auf Dauer geschickt ist… muss jeder Webworker für sich selbst entscheiden. Letztlich ist es die uralte Leier: People is business oder auf deutsch, daß Geschäfte machen in dienstleistenden Bereichen mehrheitlich immer noch auf persönlichen Beziehungen beruht, E-Commerce hin, E-Commerce her.

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vonRobert Basic
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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.
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