Licht aus beim Earth Day – eine Aktion für den Klimaschutz und gegen die globale Erwärmung
Am kommenden Samstag steigt um 20.30 Uhr die nächste Earth Hour. Im Rahmen der WWF-Aktion werden dann in zahlreichen Städten und bekannten Bauwerken rund um den Globus für eine Stunde die Lichter ausgehen. Bei der Earth Hour geht es allerdings nicht vorrangig darum, innerhalb dieser Zeit Strom zu sparen, sondern mit der Beteiligung an der Aktion ein Statement zum Klimaschutz und gegen die globale Erwärmung zu setzen, schreiben die Initiatoren auf ihrer Internetseite. Weltweit wollen die Umweltschützer rund eine Milliarde Menschen zum Mitmachen bewegen.
Bis dato haben schon über 2.400 Städte in mehr als 80 Ländern ihre Teilnahme zugesagt. Eine große Zahl weltberühmter Gebäude wird von eine Stunde in der Dunkelheit versinken. Darunter der Pariser Eiffelturm, die Christusstatue von Rio de Janeiro oder das Sydney Opera House. In Deutschland wird sich Hamburg an Earth Hour beteiligen. In allen Gebäuden rund um die Binnenalster, im Hamburger Michel, im Rathaus und in vielen anderen öffentlichen Gebäuden wird um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht abgeschaltet.
Übrigens die einzige deutsche Großstadt bis jetzt, die laut WWF bei der Licht-aus-Aktion in diesem Jahr mitmacht. Als Klimaretter sieht sich auch der Betreiber des Online-Portals Gimahhot. Meiner Meinung steht hier allerdings nicht die gute Sache im Vordergrund der Beteiligung, sondern ganz klar der PR-Effekt, den sich Gimahhot von der Aktion erhofft.
Deshalb werden wir am 28.03.2009 zur Earth Hour unseren Hintergrund schwarz färben, sowie in den Büroräumen alle elektrischen Geräte ausschalten…
…schreibt Christian von Kalkstein im Green-Business-Blog über eine andere Aktion eines Seitenbetreibers. Den Server abzuschalten wäre in meinen Augen für die Umwelt wahrscheinlich sinnvoller. ;-)
(Michael Friedrichs)
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Earth Hour 2009 – “Licht aus und dann Energiesparlampe rein”…
Bei der diesjährigen Earth Hour sollen am 28. März 2009 von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr die Lichter ausgeschaltet werden. Der Lichtschalter soll zum Abstimmungswerkzeug werden bei der Wahl zwischen Erde und globaler Erwärmung:
Licht aus = S…
Es gibt hierfür zum Beispiel Pumpstationen, die mit Überschuss Strom betrieben werden, um Wasser von einem Stausee nach oben zu pumpen. Dies dient nur um zu viel Kapazitäten abzufangen und Strom zu verbrauchen. Bei Bedarf lässt man es wieder runter und erzeugt wieder Energie.
Es ist doch immernoch nicht geklärt ob es diesen “bösen” Wandel wirklich gibt.
Klar ist nur, dass wird komischerweise aber nirgendwo erwähnt:
Da wir uns momentan wieder auf eine Eiszeit zubewegen steigt der Meeresspiegel pro hundert Jahre um etwa 18cm.
Klar ist auch, dass die CO2-Werte in China VOR Erfindung der Dampfmaschine höher waren als im Jahre 2006.
Sollte diese Klimawandel nicht vielleicht doch von Mutter Natur so gewollt sein?
viele sinnlose aktionen versuchen sich selber aus der kritik zu nehmen, indem sie behaupten sie wollen ja vor allem die awareness steigern.
@5
ja, und die erde ist eine scheibe.
Der Klimawandel ist Realität und keine Spinnerei. Und: es ist fünf nach zwölf, wenn wir zB die Erderwärmung noch abmildern wollen.
All diese Beispiele sind für jeden von uns kleine, vielleicht manchmal unbequeme Dinge – aber in der Summe sehr lohnenswerte Dinge. Und genau diesen Gedanken möchte Earth Hour vermitteln. Das ist jedenfalls meine Interpretation :-)
http://www.astronomybuff.com/n.....nd-google/
Und wenn sie noch so sinnlos und PR-mäßig scheint, die Aktion dient einer guten Sache. Würden wir mitmachen, würden wir sicher nicht unsere Seele damit Verkaufen. Ich verstehe deine Einwände auf faktischer Ebene und ich unterstütze deine Meinung gegen den Missbrauch der Klimawandelthematik auf PR-Ebene; deswegen muss man aber noch lange nicht die generelle Absicht verteufeln, Bewusstsein zu schaffen – genau deswegen bewegt sich doch kein Hintern. Vor der Handlung kommt die Motivation.
[...] Autorin Barbara Mikkelson beschreibt. Die Teilnahme einiger Unternehmen sei nur dem nutzbaren PR-Effekt geschuldet. Auch eine gewisse Widersprüchlichkeit wird kritisiert: Zahlreiche Städte tauchen sich [...]