Sonstiges

IBM über Virtual Worlds

CNet: IBM is using the virtual world of Second Life as the next best thing to being there for corporate meetings. The venerable computer maker has established at least one virtual island in Second Life where it has hosted employee meetings. Earlier this month, for example, IBM held a virtual block party were people milled around a space called the SkyPOD. For screenshots of IBM’s virtual presence, click here.

Was sich wie ein olles Meeting-Experiment in einer VL-Umgebung anhört, ist für Irving Wladawsky-Berger (Vice President, Technical Strategy and Innovation, IBM Corporation, kurz: Chefstratege) viel mehr als nur das (sein Blog):

For awhile now, I have felt that one of the most exciting areas of innovation is to recast our interactions with computer applications in terms of the humans that use them rather than the machines and software that run them. In particular, since our brains are basically wired for sight and sound, it is not surprising that the more visual an application, the more intuitive and human oriented it is likely to feel…. I believe that using such virtual, highly visual capabilities to help us design, simulate, optimize, operate and manage business activities of all sorts is going to be one of the most important breakthroughs in the IT industry over the next decade. … As Yogi Berra might have said, this feels like deja vu all over again.  When we started our Internet efforts in IBM about ten years ago, the Internet was already being used by millions around the world, and we had a very strong sense that it was going to have a huge impact on businesses and institutions of all sorts, but we honestly were not quite sure what that impact would be.

so sieht die Pixelgrafik heute aus:
IBM meets Second Life
Das schreckt noch viele ab, weniger die very early adaptors, die mehr als nur die Grafik sehen. Das ist aber dennoch nix für den Massenmarkt.

So könnte die ingame Grafik in nicht allzulanger Zeit ingame aussehen (inkl. der Lösung, wie man Daten so schnell wie möglich überträgt und am Monitor des Users anzeigt, wenn die Umgebung vom User auch dauerhaft verändert werden kann), um das Gefühl zu erleichtern, in einer Welt einzutauchen:
zugegeben, ein brutales Spielchen, aber die Grafik ist es, was die Leute zuerst ziehen wird.

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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

4 Kommentare

  • Ach wenn ich doch wieder 16 wär 😉

    Damals war Half-Life wohl das Höchste der Gefühle, was die Grafik betraf.

  • IMO irrst du. es geht um dei Menschen, nicht um die Grafik.
    das ‚ich bin da‘-gefuehl ist relevant und das hatte man schon bei textMUDs.
    Jetz ist es ‚einfacher‘ (oder auch nicht).

    aber: Grfaik ist überbewertet.
    dennoch: 3D ist das neue WWW 😉

  • Klar ging es nicht um die Grafik, das waren einfach so Sehnsuchtsgedanken 😉

    Und mit „3D ist das neue WWW“ hast du sowas von Recht. Bis in 5 Jahren dann 😉

  • […] Die virtuelle Welt wird bestimmte Bereiche erweitern oder sogar ersetzen. Das, was wir jetzt noch kompliziert als Netmeetings sehen, wo Mitarbeiter von verschiedenen Standorten aus gemeinsam eine Präsentation verfolgen können, wird in Second Life o.Ä. stattfinden, sofern es weniger kompliziert, dafür aber günstiger ist. Gleichzeitig muss garantiert sein, dass nur die Firmenmitarbeiter an einer solchen Konferenz teilnehmen können. Sehr wahrscheinlich ist auch, dass Second Life das nächste MySpace sein wird. Schon jetzt ist jede MySpace-Homepage ein virtuelles Heim, in dem Musik gespielt wird und Bilder gezeigt werden. MySpace-Benutzer gehören Gruppen an, was schon jetzt bei Second Life möglich ist. Die Killeranwendung wird hier sein, das Erstellen einer virtuellen Bleibe genauso einfach zu ermöglichen wie das Erstellen eigener Seiten bei MySpace. […]