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Facebook: Down Under in den USA?

[Korrektur: Habs falsch gelesen, Facebook hat 32% dazugewonnen, also nix mit Theorie, dass User genervt sind, siehe unten]

hat sich Facebook verzockt und die Anwender mit zuvielen Gimmicks überfordert, aber auch mit Facebook Beacon, das einige User abgeschreckt haben dürfte? Kann das der Grund dafür sein, dass Facebook laut Hitwise im Vergleich zum Vorjahresmonat April 32% an Traffic verloren hat (siehe Read Write Web)? Während also MySpace fast 3/4 des Social Networking Traffics auf sich vereint (aus einer Auswahl von 50 führenden SNs in den USA), hat Facebook richtig zu kämpfen. Ok, mal abwarten, was die anderen „Messungsunternehmen“ sagen. Oder was Facebook erzählt, wenns denn überhaupt etwas bestätigt.

Warum das wichtig ist? Na, es ist ja nicht unspannend zu sehen, ob sich der Einsatz fremder Applikationen bezahlt macht und wie man das am besten steuert. Soweit hat MySpace zwar einige Monate später eine eigene Plattform für Drittentwickler auf die Beine gestellt, sie sind aber wesentlich vorsichtiger rangegangen. Wohlwissend, was bei Facebook bis dato gelaufen war (social spam, nervende applikationen,…). Es zeigt sich wie immer das Dilemma des Innovators: Macht mans richtig, prima, macht mans falsch, lernt der Nachahmer und macht es besser, wenn das Grundkonzept stimmt.


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Über den Autor

Robert Basic

Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.

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