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Dank Windows 7: US-Kunden mit Microsoft so zufrieden wie nie

Was sich anhand der Quartals- oder besser: Verkaufszahlen, die Microsoft Ende des vergangenen Monats präsentierte, bereits erahnen ließ, wird nun durch eine Erhebung für den US-amerikanischen Markt untermauert: Windows 7 kommt bei den Usern gut an. So gut sogar, dass in direkter Abhängigkeit davon das Image des Unternehmens in einem überdurchschnittlich hohem Maße positiv profitiert. Im ersten Quartal dieses Jahres stieg der ACSI-Wert des Softwareherstellers, der die Kundenzufriedenheit mit einem Unternehmen wiedergibt, auf 76 von 100 möglichen Punkte – den höchsten Wert seit 2006, als er zum ersten Mal vom American Customer Satisfaction Index erfasst wurde. Die Daten des Index beruhen auf Interviews, die mit etwa 80.000 Kunden aus 200 Unternehmen und 43 Branchen vierteljährlich durchgeführt werden (Infos zur verwendeten Methodik).

Der niedrigste Wert wurde von den Redmondern mit 69 Punkten im Jahre 2008 erreicht. Verantwortlich für das schlechte Abschneiden war seinerzeit vor allem das Betriebssystem Windows Vista, das zu Beginn des Vorjahres auf den Markt gekommen war. Damals fiel die Kundenzufriedenheit um über vier Prozent ab. Durch die Einführung von Windows 7 und der enorm hohen Akzeptanz bei den Usern – Microsoft zufolge läuft das neue OS nun auf zehn Prozent aller PC – stieg der Wert im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent. Nur mal zum Vergleich: Windows 7 hat innerhalb von drei Wochen einen vierprozentigen Marktanteil erreicht – hierfür benötigte Vista ganze sieben Monate.

Dass die Kundenzufriedenheit mit dem Unternehmen tatsächlich, wie oben behauptet, eine direkte Folge aus der Akzeptanz des neuen Betriebssystem ist, wird unter anderem auch aus einem Vergleich mit der Konkurrenz geschlussfolgert. Es wäre zu erwarten, dass aufgrund der langsam voranschreitenden Erholung von der Wirtschaftskrise und der durch sie verursachten Rezession, alle Unternehmen steigende Index-Zahlen verbuchen könnten. Fakt ist allerdings, dass der nationale Durchschnittindex im vierten Quartal 2009 und ersten Quartal 2010 fast unverändert gleich bei 75,9 Punkten lag. Die Steigerung innerhalb eines Jahres lag bei knapp einem Prozent. Im Kontrast dazu stehen Microsofts 9 Prozent.  

Angesichts dieser Zahlen könnte ich mir vorstellen, dass das Jahr für die Redmonder noch erfolgreicher wird, als ich es an anderer Stelle bereits erwähnt habe. Mit derart positiv eingestellten Kunden dürfte es nämlich noch einfacher werden, User für Produkte wie das für Oktober erwartete „Project Natal“, das neue Office-Paket oder auch die neue Hotmail-Version zu finden.

(Marek Hoffmann)


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Über den Autor

Marek Hoffmann

Marek Hoffmann hat von 2009 bis 2010 über 750 Artikel für BASIC thinking geschrieben und veröffentlicht.

51 Kommentare

  • Bin vor kurzem auch auf Win 7 umgestiegen und war positiv überrascht…. es ist schnell und vor allem stabiler (bis jetzt noch nie den task-manager gebraucht ;))
    Da hat MS doch endlich mal gute arbeit geleistet.

  • mit Office 2010 und Live Wave4 wird dieser Trend vermutlich so weitergehen. Seit dem Drama mit Vista hat MS deutlich dazugelernt, bzw. dazulernen müssen…

  • Na zum Glück endlich…
    Dass davor war ja nicht immer was… und nicht jeder will deshalb unbedingt gleich auf Apple umsteigen. Ist imminerhin auch teurer… Zum mal man auf manchen Arbeitsstätten leider auch bisher immer mit Microsoft arbeiten musste, da ist das neue schon eine Bereicherung…

  • Marketingstrategie von MS:

    Erst schlechtes OS auf den Markt bringen (Vista), damit dann im direkten Vergleich der Nachfolger (Win7) einen noch besseren Eindruck macht.

  • @Thomas & David: 😛

    @gorgos: Auch wenn sich die Strategie auf lange Sicht ausgezahlt hätte – einem solchen Marketingberater hätte ich an Microsofts Stelle sofort gekündigt. 😉

  • @Maddin
    Ja genau, brummt immer noch DOS unter der Haube, gibt immer noch kein Drag&Drop und um den Desktop zu starten, muss ich noch „Win“ in der Kommando-Zeile eingeben. Ganz abgesehen von den 2316 5,25“-Disketten, die ich für die Installation brauche …

  • Windows?! Naja wer’s mag;-)

    Ist doch mal ne gute Nachricht nach dem ganzen Windows-Bashing in den letzten Jahren. Ich persönlich finde das ganze Betriebssystem viel zu unübersichtlich. Da ist mir Mac OS tausendmal lieber. Aber ist ja Geschmacksache…

  • Jan, Windows 98 ist auch bereit über eine Dekade alt, so gut wie gar nicht mehr im Einsatz und auf moderner Hardware gar nicht mehr einsetzbar. Du tust ja gerade so als handele es sich dabei noch um aktuelle Software. DOS hat schon vor zwei Windows-Versionen mit Windows XP vor nahezu neun Jahren sein Ende gefunden. Außerdem kann man in einem Blog wie diesem, das sich sehr stark auf IT und Technik konzentriert, schon davon ausgehen, dass ein solcher Kommentar, wie der von Maddin, höchstwahrscheinlich nicht ernst gemeint ist und nur provozieren soll.

  • Mein Kommentar ist gar nicht lang genug um da reinzuinterpretieren, dass er provozieren soll. Nur weil ein Blog techniklastig ist, heißt das nicht, dass jeder der hier einen Kommentar schreibt, das so tut, dass Du Dich nicht provoziert fühlst. Die Frage war ernst gemeint Schnuckelchen.

  • Meiner Ansicht nach, war nicht die Qualität von Vista für das PR-Desaster verantwortlich.
    Das Problem lag, meiner Meinung nach, zum Teil daran, dass man Windows Longhorn erwartete, das viele neue Funktionen mitbringen sollte. Dazu sollten u.a. bessere Sicherheit-Features und neues Dateisystem gehören. Dann kam Sasser und co. und Microsoft musste bestimmte Sicherheitsfunktionen wie Firewall oder Antispyware-Tool in XP integrieren (SP2). Das nächste Betriebssystem fing also an Attraktivität zu verlieren, da die versprochenen Sicherheitsfunktionen dem Nachfolger nicht mehr exklusiv zur Verfügung standen. Dann wurde Longhorn in Vista umbenannt und einige versprochene Funktionen fielen weg. Darüber hinaus beanspruchte Vista deutlich mehr Arbeitsspeicher und Rechenleistung. Man bedenke, dass Windows XP zum Zeitpunkt der Erscheinung von Vista schon 5 Jahre auf dem Markt war. Das bedeutet, dass im Laufe dieser Zeit Hardware weiterentwickelt wurde, die Anforderungen für XP blieben aber relativ konstant. Windows XP lief also schneller und beanspruchte relativ wenig Ressourcen. Das liegt aber daran, weil dieses System alt ist und nicht daran, weil es besser programmiert ist.
    Ein weiterer Punkt, dass meiner Meinung nach, das Problem verschärfte – die Reaktion der Medien auf Vista. Diese reagierten auf Vista eher negativ. Bei mir entstand der Eindruck, dass viele Medien beim kritisieren von Vista einen Trend verfolgten, anstatt in die Tiefe zu gehen. Die meisten Magazine hatten zu der Zeit Titel wie „So verwandeln Sie XP in Vista“ und ähnliches. Liegt wahrscheinlich daran, dass die Popularität von solchen Medien eher fallen würde, wenn dort Artikel über Neuerungen im Core von Vista beschrieben würden. Das ist ja langweilig.

  • Also ich habe erst Vista, dann Ubuntu von Version 8.04 bis 9.10, dann Mac OS X Snow Leopard und Windows 7 benutzt. Davon gefällt mir das Mac OS am allerbesten gefolgt von Ubuntu in Version 9.10, weil beide Systeme einfach das machen was sie sollen: Stabil und gut funktionieren. Windows frisst egal in welcher Version viel Speicher und auch Windows 7 ist mir schon paar mal abgestürzt. Zudem sind UNIX-Systeme einfach sicherer als jedes Windows System. Allerdings muss ich zugeben, dass wenn ich nun nur die Wahl zwischen Windows Vista oder WIndows 7 hätte mich doch eher für Windows 7 begeistern könnte, da es einigermaßen in die richtige Richtung wandert.

  • @marc schnitzius:
    „…Zudem sind UNIX-Systeme einfach sicherer als jedes Windows System…“

    Stimmt! Aber ohne vernünftige Anwendungssoftware nützt das alles nichts. Als sichere Surfmaschine für Bankgeschäfte etc. ist Ubuntu 10.04 ideal, aber sonst? Finde mal einen gescheiten Podcatcher? Fehlanzeige!

  • Nach ein „Vermeintlich“ Schlechten Produkt , ein Neues “ Vermeintlich“ Besseres von der selben Firma auf den Markt zu bringen und dieses als eigenen Riesen Erfolg zu Feiern ohne vom Kunden dafür Abgestraft oder gar Verklagt zu werden, nein sogar noch kräftig Entlohnt zu werden, ist schon die höhere Schule des Marketing.
    Dies kann sich halt nur ein Monopolist leisten der eigentlich keine Konkurrenz hat bzw. zu Fürchten braucht und der Kunde eigentlich fast dazu gezwungen ist die Produkte zu kaufen, egal ob sie Schlecht oder Gut sind , zumal die wenigsten dies wohl wirklich Beurteilen können.
    Auch die Software wird mittlerweile eher nach subjektiven Kriterien Beurteilt denn nach Technischen, daher wird es zu einer Art Ideologie inthronisiert welche man Benutzt und wie man sie Benutzt.
    Da der Anwender kaum die Qualität fachlich Beurteilen kann sucht er halt Anderweitig nach Bestätigung das „Richtige“ zu Benutzen, das haben auch mittlerweile die Microsoft Strategen erkannt und Verbreiten neuerdings zunehmend durch die Medien ein Positives Umfeld (Bauchgefühl) für neue Produkte.

  • Neben meinem Ubuntu sitzt nun seit Wochen ein stabiles Windows 7 und es gefällt mir! Muss man sich nur fragen, wieso es so lange gedauert hat, um so ein System zu gestalten?

  • Bei Vista kam hinzu, dass es nach der Markteinführung an Treibern mangelte. Dazu noch neue Versionen von sehr hardware-nahen Programmen, da sie unter Vista nicht mehr liefen. Kaum ein Hersteller hatte seine Hausaufgaben gemacht und Treiber für das neue System entwickelt. Das legte sich nach 6 Monaten, aber bis dahin war der Ruf von Vista runiniert.

    Win7 profitiert dagegen von der Vista-Vorarbeit.

  • @RedSign: ich wollte nur ausdrücken das DOS nicht zwangsläufig bedeutet das man mit einer konsole arbeiten muss, wie mein vorposter uns weis machen wollte. und drag&drop hatte 3.1 doch auch schon, oder?

  • Derzeit werkelt noch ein Windows XP 64 auf meinem Arbeitsrechner und wird es wohl auch noch 2-3 Jahre tun, bis die Kiste ausgetauscht wird und ein neuer mit neuem OS herkommt.

  • Obwohl ich seit Jahren zum Arbeiten nur noch Linux verwende, hat mich das Firmware-Update meiner Universalspielekonsole auf Win7 sehr positiv überrascht. 😉
    Auch im persönlichen Empfinden ist mir MS sympathischer geworden. Dank Googles Weltmachtstellung und Apples Firmenpolitik gibt es heute ja sowieso bösere Firmen zum hassen, MS is gegen die zwei doch ein Engel.

  • @uniquolol Dem muss ich auch zustimmen. Zu mir hat mal jemand gesagt, dass Linux ein System für Wissenschaftler ist. Ein System zum Programmieren usw. Ich denke diese Beschreibung trifft es auch recht gut. Das Mac OS macht zwischen dem „System für Wissenschaftler“ und einem System für Entertainment einen sehr guten Spagat. Es gibt so viele sehr sehr toll gestaltete Programme, wie ich sie bisher bei keinem anderen OS erlebt habe.

  • Ich nutze seit einigen Monaten auch Windows 7 in einer 64bit Version. Vorher war Ubuntu im Einsatz und einerseits vermisse ich es aber andererseits bleib ich aufgrund der Spieleunterstützung und der doch recht guten Performance bei W7.
    DualBoot möcht ich mir nicht mehr einrichten. Das ist mir zu Schizophren.

  • Ja ich kann dem Thema hier eigentlich nur zustimmen, Windows 7 ist wirklich erheblich besser und macht einfach wieder spaß.

    Aber man sollte einen Faktor mit ins Thema hineinbeziehen, der Umstieg von 32Bit auf die 64Bit Technik hat einen sehr großen Faktor bei der Beliebtheit von Windows 7 eingenommen. Zwar gab es für Windows Vista auch schon ein 64Bit Betriebssystem aber die Technik war bei der Markteinführung im Jahr 2007 noch nicht ganz so verbreitet. Jetzt ist ein 64Bit Betriebssystem ausgereift und aufgrund der 4GB RAM Grenze auch nötig geworden. DIe Markteinführung von Windows 7 war so perfekt geplant und gerade rechtzeitig.

  • So „einfach“ ist das: Gutes Produkt, zufriedene Kunden, gutes Image. Wenn sie das so fortführen, reicht ihnen in Zukunft auch ein halbiertes Marketingbudget 🙂

  • Das größte Problem war doch an Vista, dass sobald man irgendetwas installieren, löschen oder sonst was tun wollte man erstmal 2 Bestätigungsfenster wegklicken musste. Das hatte ich mir einen halben Tag gegönnt und dann flog Vista bei mir runter.

    @ Markek
    Was hat denn die liebe Anna verbrochen? Das ist doch ihr erster Kommentar in diesem Beitrag.

  • Also ich habe auch seit einem halben Jahr Windows 7 und bin begeistert! Das beste OS was Micrsoft meiner Meinung nach bis heute raus gebracht hat. Es ist sehr stabil, schnell und einfach zu bedienen. Was will man mehr.

  • Ich bin auch schwer zufrieden mit Windows 7.
    Vor allem wenn man im Betrieb nicht auf Alternativen umsteigen kann, ist es schon nett endlich XP in Rente schicken zu können.

  • @ Marc Schnitzius: Wieso soll Windows 7 nicht sicher sein? Das hängt doch auch maßgeblich vom Benutzer ab.

  • @Thorstein Veblen Ich würde nicht sagen, dass es maßgeblich am Benutzer liegt. Sicherlich ist jeder Benutzer selbst für die Sicherheit seines Systems verantwortlich, allerdings gibt es wesentlich sicherere Systeme (UNIX) welche von Haus aus schon so konzipiert sind, dass sie sogut wie „immun“ gegen Trojaner etc. sind.

  • Das ist halt die Frage ob es wirklich nur am System liegt oder doch auch die Verbreitung des Systems entscheidend ist. Vielleicht ist es ein Mix aus beidem.

    Ich weiß nur dass Smartphone-Viren auf iPhone und Android Systemen genau so „boomen“ wie unter Windows Mobile Systemen… Das Android auf Linux basiert scheint da nicht wirklich weiter zu helfen.

  • Also Windows 7 bietet zwar ein paar neue Funktionen wie etwa das Fenster andocken, was nützlich ist,

    allerdings finde ich die Geschwindigkeit von Windows 7 überhaupt nicht besser als Vista

    Mein Windows 7 Ultimate x64 hat irgendwie eineinhalb Minuten bis der Desktop erscheint, aber dann dauert es nochmals eine Ewigkeit, bis der Desktop richtig geladen hat.
    Und das liegt nicht an der Hardware:
    Ich habe mit VirtualBox Ubuntu 10.04 installiert. Das Betriebssystem läuft somit auf der gleichen Hardware wie Windows 7 (eher noch langsamer durch die Virtualisierung), hat allerdings zum Booten knapp 30 Sekunden (zwar habe ich bei Windows noch meine Daten, aber so viel macht dies nun auch nicht aus)

  • @Marc Schnitzius – Ich würde nicht sagen das Linuxe/Unixe per se sicherer sind(Vom IE bei Win als Gefahrenquelle mal abgesehen). Es würde unter Linux genau so Viren und Trojaner geben, wenn es sich für die Entwickler lohnen würden welche zu schreiben(Linux hat nunmal nen geringen Marktanteil). Das falsche Shellskript als root ausgeführt und schon hätte man ein Problem.

    Die größte Sicherheitslücke ist immer User bzw. die Administration da ist kein OS dagegen gefeit(Ich spreche da aus ein paar Jahren Berufserfahrung als Admin 😉 ).

    Absolute Sicherheit gibt es weder in Software noch im Richtigen Leben.

  • @sss – Du kannst die Bootzeiten nicht wirklich miteinander vergleichen.

    Windows lädt bis zum Login, die nötigsten Datein und lädt dann den Rest nach bis das System vollständig einsatzbereit ist. Das ist die Zeit die du noch nicht prouktiv nutzen kannst.

    Linux lädt in der Regel alle Dienste inkl. x-server(die grafische Oberfächen), lässt dich dann einloggen und das System ist bereit.

    Bei Windows läuft viel mehr im Hintergrund, als bei Linux.

    Sind einfach komplett andere Systeme darum kaum Vergleichbar, beide haben ihre stärken und Geschwindigkeit ist keine Windowsstärke …

  • Ich muss ehrlihc sagen, seitdem ich vor zwei Jahren auf meinen iMac umgestiegen bin wollte ich Windows 7 erst keine Chance geben. Windows XP und Vista hatten mir bis dato den letzten Nerv geraubt. Dann wurde ich aufgrund meiner Arbeite mit Windows 7 konfrontiert und muss echt zugeben, dass ich wirklich überrascht war. Was Microsoft da gezaubert hat ist wirklich um Welten besser als die genannten Windows Versionen zuvor. Vor zwei Monaten habe ich mir dann auch Windows 7 zugelegt und jetzt läuft der Mac zweigleisig 🙂

  • Ich bin auch zufrieden wie nie mit Windows 7, Vista habe ich bewusst übersprungen.

    Nur eine Software lief bisher nicht (die von meinem Samsung Handy), was jedoch wohl an der 64 bit version liegt, na ja ist zu verschmerzen… 🙂

  • Mann muss bei der Diskussion um Windows Sicherheit auch mal ein Blick darauf achten was so die Einfallstore für Viren, Trojaner etc sind. Und da liegt es weniger am OS an sich (da hat schon Vista einiges verbessert) sonder an erster Stelle Plugins für die Browser.
    Adobe Reader führt die Liste ungeschlagen an aber auch weitere Kandidaten wie Flash, Shockwave, ActiveX und ganz besonders der Benutzer.

    Wenn jener auch wirklich jeden Email Anhang klickt, die Gratiszugangsoftware fürs Erotikportal ohne Nachzudenken installiert, jedes bescheurte Gewinnspielpopup ernst nimmt kann auch das „sicherste“ Betriebsystem nichts mehr ausrichten.

    Der wirkliche Star in Sachen Internetsicherheit ist IMHO das gemeine Routermodem. Hat ja heutzutage fast jeder und hält 99,9% des Übels ab. Nur auch er muss auch dieses bei Userdummheit kapitulieren.

    Zu 7 kann ich nur sagen das es für mich das stabilste und schnellste Windows ist was ich in meinem Leben in Benutzung hatte. Angefangen bei 3.11. Und auch Vista war bei Erscheinen nicht wirklich schlecht. Die Leute haben nur vergessen wie unbrauchbar XP bis zum 1-2 Servicepack war (die Entdeckung der Langsamkeit). Viele haben da noch Jahre 2000 die Treue gehalten. So und nachdem Microsoft wieder mal ein wenig aufgeholt hat liegt es nun wieder and MacOs und *NIX die Latte wieder mal höher zu legen denn nur gute Konkurrenz belebt das Geschäft und führt zu beserren Produkten.

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