Zum Abschluss der Woche: Mike Tyson und das Heilmittel für Angry-Birds-Süchtige

Jürgen Vielmeier

So, liebe Leute. Wir haben euch in dieser Woche sehr schwere Kost zugemutet: den Tod der Social-Bookmark-Dienste, ein paar Mal Google, LinkedIn, revolutionäre Sternchencodes und harmlose Bezahlschranken, den Siegeszug der digitalen Rabattmarken, einen viel diskutierten neuen Internet Explorer und vieles mehr. Da kam der Spaß wohl ein wenig kurz.

Deswegen tun wir das, was wir hier seit Monaten nicht gemacht haben: Wir verlinken mal ein Video. Mike Tyson ist so einer, der früher eigentlich öfter mal Spaß gemacht hat. Weniger den direkt Beteiligten als eher seinem Publikum. Als er noch im Ring stand, biss er einst seinem Gegner Evander Holyfield ein Stück vom Ohr ab. Nicht so spaßig waren zwar wiederum Klagen gegen seinen früheren Manager sowie mehrere Gefängnisaufenthalte und Geldstrafen wegen Körperverletzung, Drogenbesitzes und einer Vergewaltigung. Seit der Komödie „Hangover“, in der Tyson sich selbst spielt, weiß man aber, dass er nach wie vor für einen humorigen Auftritt vor der Kamera taugt. Für den US-Sender „Sports Nation“ stellt er dies jetzt in einem viralen Werbespot unter Beweis. Dort präsentiert er ein vermeintliches Heilprogramm für Süchtige des Spiels Angry Birds. In drei einfachen Schritten kommen Spieler dabei von dem Programm los. Obwohl. Eigentlich ist es nur einer… 

Klickt übrigens mal auf den Button im Video. Der Link funktioniert und bietet noch ein paar Extras:

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(Jürgen Vielmeier)

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Jürgen Vielmeier ist Journalist und Blogger seit 2001. Er lebt in Bonn, liebt das Rheinland und hat von 2010 bis 2012 über 1.500 Artikel auf BASIC thinking geschrieben.