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Windows Phone im Selbstversuch, Teil III: Zwei Wochen Nokia Lumia 925 statt iPhone 5 – Die Kameras

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geschrieben von Michael Müller

Wie die Zeit doch rennt. Nicht mehr lange und mein Selbstversuch mit dem Windows Phone von Nokia endet. Bevor ich all meine bisherigen Eindrücke in einem Fazit zusammenfasse, möchte ich die Gelegenheit für einen Kameravergleich nutzen. Schließlich steht die Carl-Zeiss-Linse des Nokia-Flaggschiffes Lumia 925 in TV-, Print- und Onlinewerbung im Zentrum der Vermarktung und wirbt mit herausragenden Leistungen insbesondere bei schlechten Lichtverhältnissen.

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So hieß es für mich in den letzten Tagen: zweigleisig fahren und zwei Smartphones mitführen, in jeder Hosentasche eines. Zeitweise fühlte ich mich wie ein Cowboy im Wilden Westen, der mit zwei geladenen Colts durch die Savanne schreitet. Keine Situation, die für die Ewigkeit gemacht ist. So hat diese phantasiegetränkte Erfahrung nun ein Ende: die Bilder sind im Kasten, eine Hosentasche wieder frei.

Testumgebung eher…alltäglich

Vorweg: Ich hatte leider nicht täglich ein Stativ dabei. Um ehrlich zu sein ist sogar kein einziges Motiv von einer Halterung aus geschossen worden. Asche über mein Haupt. Ich war aber sehr bemüht, die Bilder in wenigen Sekunden aufeinander folgend zu knipsen, um keine Veränderungen der Lichtverhältnisse zu riskieren und die Vergleichbarkeit sicherzustellen. Bei dem wechselhaften Wetter der letzten Tage wahrlich keine einfache Aufgabe, dank der schnellen Zugänglichkeit beider Smartphone-Kameras aber glücklicherweise einfach realisierbar.

Jetzt, nach meinen Erfahrungen mit den Kameras beider Smartphones, kann ich festhalten, dass Unstimmigkeiten im Betrachtungswinkel ohnehin vernachlässigbar sind. Sehr viel wichtiger und auffälliger sind die Differenzen in Belichtung, Kontrast und Farbinterpretation beider Bildsensoren. Ich denke, diese Unterschiede kommen auf so mancher Aufnahme sehr gut zum Vorschein. Alle Bilder wurden mit den Standardeinstellungen gemacht. Ohne Filter oder sonstige Überarbeitung.

Großes Display kommt dem Lumia zu Gute

Dass mir der 4,5 Zoll große Touchscreen des Lumia 925 sehr gut gefällt, habe ich schon im großen Hardware-Vergleich mit dem iPhone 5 festgehalten. Doch nicht nur Navigation und Auge profitieren von den größeren Abmessungen des Lumia, auch der Kamera kommen die Dimensionen zu Gute. Startet man diese, so löst der Sensor auf dem Lumia-Display knackscharf auf. Bei Bewegungen zeigen sich keine Unschärfe, keine Schlieren, keine Störungspixel. Schärfe, wohin man schaut.

Anders sieht es beim iPhone 5 aus. In der Kamera-App wirken die Bilder bei Bewegungen verschwommen, pixelig und störungsbeladen. Auch ist der Sucher pausenlos mit dem Scharfstellen bemüht. Oft fährt er aus totaler Unschärfe an ein Motiv heran – fällt bei Nahaufnahmen besonders auf. Das nervt und erschwert es sehr, das perfekte Motiv zu finden. Vom Verlust der Spontanität ganz zu schweigen. Anfangs war ich beim Testen wirklich irritiert, wie die iPhone-Linse im direkten On-Screen-Vergleich auch nur annähernd mit dem Nokia mithalten soll. Immerhin, der schlechte Eindruck begrenzt sich auf die Darstellung im Display. Betrachtet man die iPhone-Schnappschüsse auf dem PC, wird die Qualität den versprochenen acht Megapixeln wieder gerecht. Puh. Was ein Glück. Fast wäre ich vom (qualitativen) Glauben abgefallen.

Farbwahrnehmung variiert

Doch genug des Vorwortes: ein erster Eindruck. Am ersten Motiv sehr schön zu sehen ist die unterschiedliche Farbinterpretation beider Bildsensoren. Die Bilder unterscheiden sich zudem in den Dimensionen: das iPhone löst mit 3.264 x 2.448 Pixeln auf, das Lumia 925 mit 3.552 x 2.000 Pixeln.

Bei Nahaufnahmen fallen dem Betrachter ebenfalls Unterschiede ins Auge. So stellen zwar beide Smartphones Details wie Schaumblasen schön scharf dar, doch unterscheidet sich die Farbinterpretation wieder sehr stark. Ehrlich gesagt fällt es mir sehr schwer hier einen Favoriten auszumachen. Kann aber auch am Schlüsselreiz-beladenen Motiv liegen, das dem versierten Betrachter nur gefallen kann.

Qualität der JPEG-Originale

Vergleicht man exakt die gleichen Bildausschnitte der Originalbilder miteinander, so fallen nur marginale Unterschiede in der Qualität ins Auge. Jedenfalls geht es mir so. Oben der Ausschnitt des iPhone 5, unten der des Lumia 925. Die Sektoren wurden zwar mit einem Grafikprogramm zugeschnitten, im Anschluss aber im verlustfreien PNG-Format gespeichert. Auch hier keine Filter, keine Veränderungen, keine Komprimierung:

ausschnitt_iphone5-1

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Im Ausschnitt des Lumia wirken die Farben auf mich einen Tick klarer als beim iPhone 5. Beispielsweise sind innerhalb des Einbahnstraßen-Schildes weniger Störungen zu vernehmen. Das Weiß wirkt sauberer, die Ränder der Buchstaben schärfer. Nachfolgend die beiden Originale, aus denen das Teilstück ausgeschnitten wurde:

Zum besseren Vergleich noch zwei Schnappschüsse bei Helligkeit.

Insbesondere das vor Pflanzen und Details strotzende zweite Motiv hat das Zeug dazu, Unterschiede beider Kameras ausfindig zu machen. Deshalb nachfolgend die Detail-Ausschnitte von iPhone 5 (oben) und Lumia 925 (unten) in Originalgröße. Ausgeschnitten wurde der im Zentrum stehende Fluchtpunkt:

details_iphone5

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Schlechte Lichtverhältnisse

Nokia bezeichnet das Lumia 925 auf seiner Website und in der Werbung in feinstem Marketing-Sprech selbst als „Nacht.Sicht.Gerät.“ – um die Verbraucher aber nicht hinters Licht zu führen und Rechtsklagen wegen Täuschung zu umgehen, umschiffen die Finnen die Bezeichnung „Nachtsichtgerät“ mit drei Punkten. Ein Nachtsichtgerät ist im Lumia nämlich definitiv nicht verbaut. Wäre zu schön gewesen. Vielmehr ist dies eine Anspielung auf die guten Kameraleistungen bei schlechten Lichtverhältnissen.

Vollmundige Werbebotschaft. Kann das Lumia 925 die Versprechen halten?

 

Diese Werbeaussage habe ich zum Anlass genommen, auch einige Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen zu machen, ohne auf die Hilfe des eingebauten Dual-LED-Blitzes zurück zu greifen. Und siehe da, tatsächlich belichtet das Lumia 925 bei ungünstigem Licht gemachte Bilder anders, als das iPhone 5.

Der Unterschied in der Belichtung ist offensichtlich. Trotzdem fiel mir auf, dass das Lumia nicht alle Motive in ungünstigem Licht bei deaktiviertem Blitz direkt in dieser Art belichtet. Da ich stets mehrmals den Auslöser betätigte, zeigten sich immer wieder vereinzelte Bilder ähnlich dunkel, wie beim iPhone 5. Ich bin mir sicher, dass die Ergebnisse beim Lumia bei Dunkelheit manuell noch positiv beeinflusst werden können. So erlaubt die Kamera das manuelle Einstellen verschiedener Faktoren, darunter auch Belichtungswert:

Beim iPhone 5 sind solcherlei Raffinessen ab Werk nicht beeinflussbar. Allerdings existieren im App Store zahlreiche Kamera-Apps, die ähnliche Optionen nachträglich einfügen können. Leider oftmals gegen Aufpreis. Beim Lumia ist der Zugriff direkt über die Kamera sehr einfach möglich, keine Zweit-App und keine Investition nötig.

Der Vollständigkeit halber noch ein paar Bilder bei schlechtem Licht, direkt aus dem Keller hinaus in die Welt. Zunächst die Interpretation der iPhone-Kamera, erst ohne, dann mit Blitz:

Und dasselbe weltverändernde Motiv, dieses Mal aufgenommen mit dem Lumia 925:

So uninteressant und belanglos das Motiv auch sein mag, so gut hebt dieses Extrem der schlechten Belichtung meiner Ansicht nach die Stärken des Lumia 925 hervor. Wo beim iPhone 5 ohne Blitz lediglich einige (auch noch) unscharfe LED-Lichter der Heizanlage zu erkennen sind, gewährt das Lumia 925 schon einen recht deutlichen Vorgeschmack darauf, was mit Blitz dann komplett zum Vorschein kommt. Achtung, Kalauer: Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Zum Schluss noch ein Bild einer Dame, die mich seit dem Säuglingsalter begleitet: Minnie Mouse. Da sie als direkte Lichtquelle agiert, fallen die Unterschiede interessanterweise belichtungstechnisch eher marginal aus. Zwar neigt das Lumia 925 dazu, dunkle Bereiche heller darzustellen als das Apple-Smartphone, bei Innenaufnahmen mit direkter Lichtquelle kommt diese Eigenart aber offenbar weniger stark zur Geltung. Trotzdem auch hier wieder Differenzen in der Farbinterpretation:

Fazit: Rundes Gesamtpaket

Die Kamera des Nokia Lumia 925 steht zurecht im Zentrum der Vermarktung und ist eines der (!) Haupt-Kaufargumente für das Oberklasse-Smartphone. Es macht großen Spaß, mit dem Lumia Dinge für die Ewigkeit festzuhalten. Wenn man denn überhaupt etwas kritisieren wollte, dann wäre dies der etwas schwammige Auslöse-Knopf, dem klare Druckpunkte sicher gut getan hätten. Diese Beanstandung ist in Hinblick auf die überwiegend positiven Eindrücke aber in meinen Augen absolut vernachlässigbar.

Seit ich die Kamera des Lumia 925 kennenlernen durfte, erscheint die Linse des iPhone 5 trotz guter qualitativer JPEG-Leistungen eher wie eine halbherzige Schnappschuss-Spaßknipse. Diese neue Sicht auf die Dinge ist für mich absolut in Ordnung, erwarte ich persönlich doch genau das und nicht mehr von (m)einem Smartphone. Und doch werde ich die Kamera des Lumia 925 vermissen.

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Die direkte Upload-Verknüpfung zu Microsoft SkyDrive, die Stärke bei schlechtem Licht und der schnelle und vor allem knackscharfe Sucher bilden ein richtig rundes Gesamtpaket, das zeigt, was technisch möglich ist. Das macht Lust auf die 41-Megapixel-Wuchtbrumme Lumia 1020, die schon bald ihren Weg in den Handel findet. Scheint, als habe Nokia im Premiumsegment sein Alleinstellungsmerkmal gefunden. Dafür Daumen hoch, Nokia!

Bilder: Michael Müller / BASIC thinking; Screenshot

Zum Nachlesen: Alle Teile der Serie im Überblick

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Über den Autor

Michael Müller

Michael tritt seit 2012 in über 140 Beiträgen den Beweis an, trotz seines Allerweltnamens real existent zu sein. Seit Abschluss seines Wirtschaftsstudiums arbeitet er als Kommunikationsberater für namhafte Technologie-Firmen, kann und möchte das Schreiben aber nicht sein lassen.

24 Kommentare

    • Danke sehr, das freut mich! Ist auch ’ne Menge Arbeit, das kann ich versichern. Bisher ist nichts Vergleichbares für das Lumia 1020 geplant. Aber was nicht ist, kann ja noch werden 😉

  • Das design des NOKIA Lumia 925 zieht mich förmlich an *-*

    Habe derzeit das NOKIA Lumia 920 für mich auch ein klasse Geräte 🙂

    Aber das design und das gewischt des 925 gefallen mir um einiges besser Ich bin froh das NOKIA auf Windows Phone gesetzt hat sonst hätte Ich mir wohl nie ein Windows Phone gekauft ^^

    Viele reden schlecht darüber aber seit NOKIA da am hebel ist läuft alles Perfekt und das 1020 wird sicher noch einige mehr Leute zum wechseln bewegen 🙂

    p.s.

    Schöner Artikel und finde gut das du ehrlich bist Daumen hoch und mögen sich mit deinem Artikel mehr Leute für ein NOKIA Lumia entscheiden 🙂

  • Das Nokia gefällt mir. Da haben die Finnen ganze Arbeit geleistet. Schade, dass Microsoft das nicht zu würdigen weiß.
    Nokia, macht ein Android auf das Lumia und ihr habt sicher eine Menge Kunden mehr :).

  • Hallo, ich wollte noch mal wegen der 2 in Teil berichteten Abstürze nachfragen. Gab es mittlerweile weitere unerwartete Verhaltensweisen des Lumia??

    PS: Noch mal vielen Dank. Außerordentlich hilfreicher Langzeittest, der mir mehr bringt als alle sonstigen Testverfahren und mir das Lumia immer sympathischer werden lässt.

    Gruß Ingo

    • Vielen Dank für das Lob, darüber freue ich mich sehr. Die Masse an Testberichten des Lumia 925 sollte nicht durch einen weiteren ergänzt werden. Die Tiefe und der Umfang war Ziel des Ganzen, erfreulich wenn das von den Lesern positiv aufgenommen wird (merkt man, dass ich mich wirklich ganz ehrlich freue? :)).

      Zu deiner Frage: in den letzten Tagen keinerlei Abstürze mehr. Allerdings endete der Langzeittest am Sonntag. Gerät ist noch ein paar Tage hier, die SIM aber wieder im iPhone.

  • @Kamikater was für Android 😀 hehe Microsoft muss nur schneller Arbeite. Anfang 2014 gibt es das Update auf Windows Phone 8.1 was einen Notifikation Center und vieles weiteres mit sich bringen wird 🙂

    Microsoft und vor allem NOKIA baut seit Windows Phone 8 ordentliche Smartphones und Features werden immer mehr.

    Probiere mal ein Lumia mit Windows Phone 8 und begeistere dich selbst von den Lumia Geräten

  • Also ich finde, dass das Bild unter der Brücke (das bei Dunkelheit) so aussieht, als würde das Lumia einfach die ISO hochschrauben, und dann eine Rauschreduzierung vornehmen.. Wirkt vllt deshalb etwas verwaschener und unschärfer.. Das wäre natürlich enttäuschend. Wann kommt ein Smartphone mit f/1.2? 😀

  • Ah, ich erkenne die Breite Straße in Mainz-Gonsenheim und die Brücke am Westausgang des Hauptbahnhofs. Viele Grüße aus der Altstadt! 🙂

  • @kinglasex: ich kenne Windows 8 und hab es sowohl auf PCs als auch Laptops und Smartphones ausprobieren können. „Begeistern“ sieht bei mir anders aus. Da ändert auch Windows 8.1 nichts. Denn das Problem ist nicht das Notification Center oder irgend ein anderes Feature, sondern das Grundkonzept :).

  • Also ich kann nicht erkennen, dass das Nokia eindeutig die besseren Fotos macht. Klar, sie sind alle etwas heller, aber ist das besser? Den Weg im Park sowie das Bild unter der Brücke finde ich in der iPhone-Variante (groß betrachtet) sehr viel stimmungsvoller und auch authentischer als die einfach nur gleichmäßig hell belichteten Nokia-Bilder. Das Brückenbild finde ich sogar eindeutig überbelichtet, bzw. sichtbar hochgerechnet! Mich erinnert das ganze etwas an die Anfangszeit der CD-Player, wo einfach die Höhen überbetont wurden und alle sagten: Boah, viel klarer! Digital!!

    Nur das Bier-Bild finde ich beim Nokia eindeutig besser, da ist das Glas voller!

    • Natürlich schwer zu sagen, ob Nokia technisch einfach am ISO-Wert trickst, oder ob der Sensor wirklich in der Lage ist, bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Ergebnisse zu erzielen. Finde die Unterschiede in der Qualität auch eher marginal. Allerdings ist die Benutzung der Lumia-Kamera stimmiger. Auch ist wie im Text angesprochen der Sucher sehr viel schneller, stellt eher scharf, etc. – im direkten Vergleich wirkt die Kamera-App des iPhone dagegen wie eine Spaßknipse. Immerhin: die Bildqualität ist sehr ähnlich, wobei das Lumia bei Dunkelheit weitaus bessere Ergebnisse liefert, als das iPhone.

  • Also man sieht, finde ich, dass das Nokia das auf Softwareebene nachregelt oder gleich zu viel Spannung am Sensor ansetzt, besonders beim Bild im Park: Wenn man sich die Blätter genau anguckt wirken die auf dem Bild vom Nokia viel zu plastisch und weich und alles ist auch unscharf. Das kann ich mir nur dadurch erklären, dass das Nokia den ISOwert zu hoch macht, was Bildrauschen verursacht, was dann durch Kompensations- und Weichzeichnungsfilter kompensiert wird. Schade, aber ich bin schon gespannt auf das 1020 und das 5s!

    Guter Bericht btw.

  • Also ich habe selber das lumia 925 mir gekauft die Camera ist super besonders in dunkel macht sie hervorragende fotos. Auch das Samsung Galaxy S4 sieht da alt aus. Auch das Navi von Nokia finde ich ist super.Für mich sind das Lumia 925 und Samsung GalaxyS4 einer der besten smartphones am Markt

  • Also ich kann nach einigen Tests sagen, dass das Lumia 925 eine für ein Smartphone richtig gute Kamera hat, aber irgendwie macht für mich persönlich das Windows Phone 8 die Sache kaputt. Ich sehe nun nach fast einem Jahr nahezu keinerlei elementare wirkliche Fortschritte bei diesem OS, generell sind Updates IMO Mangelware.

  • hey Michael,
    schöner Test, auch wenn das 1020 natürlich noch mal ne Ecke besser werden soll, das 925 ist fototechnisch imho zurzeit Stateoftheart. Habe auch vor allem nachts schöne Bilder gemacht.
    Schöne Grüße
    Markus

    • Hi Markus, vielen Dank für das Lob! Bin auch sehr gespannt auf das 1020. Nutzt du selbst ein Lumia 925 oder wurden die Bilder im Rahmen eines Tests geschossen, so wie in meinem Fall?

      Viele Grüße an die mobilegeeks 😉

  • Dein Blog und deine Tests ist SINNLOS und einfach für die Tonne!!! Ich verstehe nicht weshalb wird das Handy immer nur auf die Kamera reduziert???…kinder äh!

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