Wir benutzen Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit der Website zu verbessern. Durch deinen Besuch stimmst du dem Datenschutz zu.
Alles klar!
BASIC thinking Logo Dark Mode BASIC thinking Logo Dark Mode
  • TECH
    • Apple
    • Android
    • ChatGPT
    • Künstliche Intelligenz
    • Meta
    • Microsoft
    • Quantencomputer
    • Smart Home
    • Software
  • GREEN
    • Elektromobilität
    • Energiewende
    • Erneuerbare Energie
    • Forschung
    • Klima
    • Solarenergie
    • Wasserstoff
    • Windkraft
  • SOCIAL
    • Facebook
    • Instagram
    • TikTok
    • WhatsApp
    • X (Twitter)
  • MONEY
    • Aktien
    • Arbeit
    • Die Höhle der Löwen
    • Finanzen
    • Start-ups
    • Unternehmen
    • Marketing
    • Verbraucherschutz
Newsletter
Font ResizerAa
BASIC thinkingBASIC thinking
Suche
  • TECH
  • GREEN
  • SOCIAL
  • MONEY
  • ENTERTAIN
  • NEWSLETTER
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
Archiv

„Project Ara“: Motorola setzt auf Baukasten-Smartphones – (hoffentlich) ein Konzept mit Zukunft

Tobias Gillen
Aktualisiert: 30. Oktober 2013
von Tobias Gillen
Teilen

Geplante Obsoleszenz war gestern: Motorola greift das Phonebloks-Konzept von Dave Hakkens erneut auf und will modulare Smartphones schaffen: Ist der Akku zu schlecht? Kein Problem, kauf dir einfach einen größeren.

Ara

Hardware-Individuen gesucht

Smartphones sehen vielleicht von außen (fast immer) gleich aus. Im Inneren aber sind sie so individuell wie ihr Besitzer: Hintergrund-Bild, Kontakte, SMS, Kalender-Einträge, Apps, Musik, Videos – all das sind Dinge, die man so nicht 1:1 auf einem anderen Smartphone findet (den NSA-Witz verkneife ich mir jetzt). Was aber, wenn auch die Hardware individuell anpassbar ist?

Vor einigen Wochen hat der Niederländer Dave Hakkens mit seinem Phonebloks-Konzept für großen Wirbel in der Tech-Szene gesorgt. Die Idee: Smartphones, die man frei nach Belieben zusammenstecken kann. Wer also viel Wert auf Schnelligkeit legt, kann sich einen größeren Prozessor einbauen, wer lange Laufzeiten bevorzugt, kann sich einen größeren Akku einbauen, der Hobby-Fotograf eine bessere Kamera.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Apple AirPods 4 gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Natürlich funktioniert das auch, wenn mal ein Teil kaputt ist: Einfach austauschen und weitermachen – der Rest ist ja noch brauchbar. Mit Blick auf Ressourcenschonung und Verbraucherschutz eine absolute Win-Win-Situation. Aber hat die Industrie eigentlich ein Interesse daran, es dem Kunden so einfach zu machen? Schließlich kauft der sonst einfach ein neues Gerät, wenn sich die Reparatur nicht mehr lohnt – und das ist ja nicht selten der Fall.

„Project Ara“

Für Motorola scheinen solche Überlegungen keine Rolle zu spielen. Die Google-Tochter kann dem Baukastensystem offensichtlich viel abgewinnen – und nimmt Dave Hakkens sowie die Community von Phonebloks gleich mit: Mit „Ara“ will der Konzern modulare Smartphones erschaffen. Das Prinzip ist das gleiche wie bei Phonebloks: Einzelne Teile sollen austauschbar sein. Auf einem so genanntes Endoskelett, also den Grundbaustein, sollen die Komponenten dann Platz finden.

ara1blogpost

Laut Motorola arbeitet das Team von „Project Ara“ bereits seit einem Jahr an der Idee. Eine erste Alpha-Version des Module Developers Kit (MDK) wird es wohl noch diesen Winter geben. Entwickler sollen dann Ideen für Module entwickeln. Kurzum: Man will einen offenen Prozess. Im Blogpost klingt das dann so: „Wir wollen das für Hardware tun, was Android für die Software getan hat: Ein lebhaftes Entwickler-Ökosystem schaffen.“

Stell dir dein Smartphone zusammen!

Höher, schneller, weiter könnte also bald der Vergangenheit angehören. Denn die lahmende Innovationskraft im Smartphone-Sektor ließe sich durch das Modularkonzept neu beleben. Man stelle sich vor, es wäre möglich, ein Gerät online aus diversen Komponenten selbst zusammenzustellen – quasi ein Subway-Smartphone. Die Kombination von Brötchen, Belag und Soße bestimmt allein der Kunde, nicht der Hersteller. Einen Schritt in diese Richtung hat Motorola mit dem Moto Maker ja bereits gemacht, insofern wäre eine konsequente Fortführung nur folgerichtig.

Wir wüssten daher einfach schon einmal von euch, wie euer perfektes Smartphone aussehen würde. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich zum Beispiel einen riesigen Akku und einen fixen Prozessor einbauen. Verzichten könnte ich dafür auf hohe Kameraleistung und gute Lautsprecher. Schreibt uns doch einfach in den Kommentaren, was ihr mit einem „Ara“-Smartphone machen würdet. Was ist euch besonders wichtig, und auf was könntet ihr gut verzichten? Wir sind gespannt, wie euer modulares Smartphone aussehen würde.

Bilder: Motorola

Du möchtest nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 10.000 smarte Leser bekommen jeden Tag UPDATE, unser Tech-Briefing mit den wichtigsten News des Tages – und sichern sich damit ihren Vorsprung. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

STELLENANZEIGEN
Veranstaltungsleiter (m/w/d) & Social Med...
Hotel Darstein GmbH in Altrip
Social Media Manager (m/w/d)
DIAL GmbH in Lüdenscheid
Content Producer (m/w/d)
BAUHAUS in Mannheim
Social Media Manager (m/w/d) Presse & Öff...
HPM Service und Verwaltung GmbH in Hamburg
Sachbearbeiter:in (w/m/d) Öffentlichkeitsarbe...
Stadt Frankfurt am Main - DER MAG... in Frankfurt am...
Praktikum Employer Branding – Social Me...
DOUGLAS Group in Düsseldorf
HR Manager (m/w/d) Recruiting & Social Me...
Dierkes Gruppe GmbH in Dortmund
Senior Manager E-Commerce (m/w/d)
Fliegl Agro-Center GmbH in Kastl
THEMEN:Motorola
Teile diesen Artikel
Facebook Flipboard Whatsapp Whatsapp LinkedIn Threads Bluesky Email
vonTobias Gillen
Folgen:
Tobias Gillen ist Geschäftsführer der BASIC thinking GmbH und damit verantwortlich für BASIC thinking und BASIC thinking International. Seit 2017 leitet er zudem die Medienmarke FINANZENTDECKER.de.
EMPFEHLUNG
eSchwalbe
E-Roller-Deal: Jetzt eSchwalbe für nur 29 Euro im Monat sichern
Anzeige TECH
naturstrom smartapp
Smart Charging: Schnell und einfach E-Auto laden mit der naturstrom smartapp
Anzeige GREEN
goneo eigener Chatserver-2
goneo: Dein eigener Chatserver für Teams, Familie & Freunde
Anzeige TECH
Testimonial LO

»UPDATE liefert genau das, was einen perfekten Newsletter ausmacht: Kompakte, aktuelle News, spannende Insights, relevante Trends aus Technologie & Wirtschaft. Prägnant, verständlich und immer einen Schritt voraus!«

– Lisa Osada, +110.000 Follower auf Instagram

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung

LESEEMPFEHLUNGEN

China: Kapazitäten aus Solaranlagen nehmen 2022 um 90 Gigawatt zu

Überwachungskameras vor Wolken
Archiv

Farbige Menschen werden durch Überwachungsmaßnahmen öfter benachteiligt

Google Suchmaschine
Archiv

Google verspricht transparente Entwicklung von neuen Trackings-Standards

Leuchtschild "Ad"
Archiv

Mozilla und Meta arbeiten an neuartigem Weg zum Ausspielen von Werbung

Jeff Bezos, Elon Musk, reichsten Menschen, Warren Buffet
Archiv

Bezos, Musk und Co.: Das sind die 10 reichsten Menschen der Welt

Archiv

UK: Emissionen von neu zugelassenen Fahrzeugen erreichen Rekordtief

Mehr anzeigen
Folge uns:
© 2003 - 2025 BASIC thinking GmbH
  • Über uns
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz

HAMMER-DEAL mit 45 km/h:
eSchwalbe für 29€ pro Monat

eschwalbe

Anzeige

Welcome Back!

Sign in to your account

Username or Email Address
Password

Lost your password?