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Acer Aspire R14 Test: Hands on-Video und erste Eindrücke

Mit dem Aspire R14 hat Acer seit diesem Jahr ein Convertible in seinem Fuhrpark, welches sich vom Formfaktor in die Reihe der Geräte einreiht, die sich an den Yoga-Devices von Lenovo orientieren, bei dem man also das Display um 360 Grad drehen kann. Auf einem Presse-Event in Taiwan hat man nun die aktualisierte Version dieses Geräts vorgestellt, die man gleich in mehreren Punkten verbessert hat. Wir werfen zunächst einmal einen Blick aufs Spec Sheet.

Spezifikationen

  • 14 Zoll großes FullHD-Display mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln
  • Intel Core i5 oder Core i7-Prozessor der 6. Generation (Skylake)
  • bis zu 8 GB RAM
  • Intel HD Graphics 520
  • 128-512 GB SATA SSD
  • Windows 10
  • Acer Crystal Eye HD Webcam
  • bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit
  • Gewicht: 1,9 kg
  • Maße: 334,8 x 245 x 18,5 mm

 

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Acer hat am Design gearbeitet, so dass sich das Convertible mit dem um 360 Grad schwenkbaren Display und einem Finish aus gebürstetem Metall nun ein wenig dünner präsentiert mit 18,5 mm. .Zudem konnte das Gewicht auf 1,9 kg reduziert werden und das 360 Grad-Scharnier wurde ebenfalls schlanker. Statt des HD-Displays kommt nun ein Full HD-Panel zum Einsatz und unter der Haube schlägt nun ein Skylake-Herz, sprich: Core i5- oder Core i7-Prozessoren der aktuellen Generation. Logisch, dass das Convertible in allen Ausführungen bereits Windows 10 mit an Bord hat.

Zumindest nach aktuellen Angaben verzichtet Acer auf Ausführungen des Aspire R14 mit 1 TB Speicher und dedizierter Grafikkarte, aber gut möglich, dass diese Versionen auch noch erscheinen werden. Im Oktober wird das überarbeitete Acer Aspire R14 bereits in den USA für 699 Dollar erscheinen – für Europa gibt es den mittlerweile schon obligatorischen Aufschlag und so geht der Spaß hierzulande dann bei 799 Euro los.

Erste Eindrücke

Wir waren auf dem Windows 10-Event von Acer in Taipeh zugegen und daher konnten wir uns den Hobel direkt vor Ort direkt anschauen. Das Aspire R14 ist ein toll verarbeitetes Gerät, was sich nicht nur im eleganten Finish, sondern auch beispielsweise an der sehr soliden Chiclet-Tastatur erkennen lässt. Unsere ersten Eindrücke zum Convertible könnt ihr oben in unserem Video sehen, dort bekommt ihr dann auch die Anschlüsse an den Seiten gezeigt: Neben DisplayPort und HDMI gibt es auf der linken Seite zwei USB 3.0-Anschlüsse, auf der rechten Seite dann ist Platz für eine SD-Karte und einen weiteren USB-Anschluss und sogar an eine Lautstärkeregelung hat man gedacht. Um euch selbst einen besseren Eindruck von diesem Gerät zu machen, haben wir hier noch einige Fotos für euch. Wie gewohnt, werden wir diesen Artikel zu einem ausführlichen Test aufbohren, sobald wir das Acer Aspire R14 entsprechend unter die Lupe nehmen konnten:

mittwald

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Dieses Posting wurde von einem Blogger geschrieben, der nicht mehr für BASIC thinking aktiv ist.

3 Kommentare

  • Doppelter Punkt im dritten Abschnitt:
    „gebürstetem Metall nun ein wenig dünner präsentiert mit 18,5 mm. .Zudem konnte das Gewicht“

    Zum Thema:
    Das Displaydesign ist ja mal wieder richtig hässlich. Zum einen der Rahmen im Rahmen und dann noch die ganze Platzverschwendung unterhalb des eigentlichen Displays. Sorry Acer aber hier muss einfach mehr kommen. Das Gerät könnte deutlich abgespeckt werden.

  • Es sind nur maximal 8GB möglich, die Einstiegsversion für um die 800 Euronen bietet nur eine Festplatte und dann nicht einmal USB Typ-C und USB 3.1 Ports mit Thunderbolt für eine eGPU.

    Gegenüber dem Acer Aspire R13 Convertible ein echter Rohrkrepier, welches nur 200 Euronen mehr kostet und dafür wesentlich mehr Erweiterungen.

    Der bekannte Acer Active Stift wird wohl bei dem günstigen Einstiegspreis nicht dabei sein…

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