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Tesla Model 3: Nutzung des Superchargers nicht inklusive

Informationen zur Nutzung des Superchargers im Artikel unter „Preis und Verfügbarkeit“ ergänzt

Elon Musk hat das neue Tesla Model 3 vorgestellt. Das Tesla Model 3 ist das bisher günstigste Elektroauto des Herstellers. Es soll $35.000 kosten, in der Basis-Version eine Reichweite von ca. 340 Kilometern haben und in unter 6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Im recht kurzen und überschaubaren Launch-Event stellte der Gründer und CEO von Tesla nicht nur seine Vision von der Zukunft des Automobils vor, sondern zeigte auch 3 Prototypen des Model 3.

Zwei Tage nach dem Launch wurde das Model 3 bereits 276 000 mal vorbestellt.

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Dieser Artikel ist in Arbeit, wird laufend ergänzt und später zum kompletten Tesla Model 3 Test bzw. Fahrbericht erweitert.

Audi-Manager soll Produktion optimieren

Peter HochholdingerWie die Kollegen von „The Verge“ berichten, hat Tesla auf dem „Transfermarkt“ einen ordentlichen Coup gelandet. Der langjaehrige Audi-Manager Peter Hochholdinger soll in Zukunft die Produktion bei Tesla überwachen und optimieren. Macht Sinn, denn schliesslich war er genau dafür bei Audi verantwortlich und zwar für die Modelle A4, A5 und Q5, also eher die Mitteklasse und als Bonus dazu noch ein SUV.

Schauen wir uns nun die kommenden Herausforderungen für den US-Hersteller an, dann haben sie hier wohl den passenden Mann gefunden. Das Model 3 ist preislich gehobene Mittelklasse und mit dem Model X hat man einen SUV im Angebot, der zur Zeit alles andere als problemlos produziert wird.

Genau da dürfte Hochholdinger die ersten Hebel ansetzen, um sich dann an die Produktion und Abstimmung mit der Zulieferkette fuers Model 3 zu machen.

[mg_blockquote cite=“Tesla PR“]Tesla is excited to have Peter join the team[/mg_blockquote]

 

Tesla Model 3 Technische Daten

[mg_blockquote align=“left“]Von 0 auf 100 in unter 6 Sekunden[/mg_blockquote]

Erwartet heute noch kein komplettes Spec Sheet des Model 3. Es sind nur ein paar erste Krümel, die Tesla heute rausgelassen hat. Immerhin wird sich schon zur Beschleunigung und zur Reichweite des Elektro-Boliden geäußert: Demnach wird das Tesla Model 3 von 0 auf 60 Meilen pro Stunde in unter sechs Sekunden beschleunigen können. Wohlgemerkt das Basis-Modell.

Wie Tesla Chef Elon Musk nun auf Twitter bestätigte, wird auch der sogenannte „Ludicrous Mode“ des Model S angeboten werden. Wieviel dann die Vorbesteller als Aufpreis berappen müssen, das ist bisher nicht bekannt, aber so oder so würde damit das Model 3 in die Beschleunigungsregionen eines Model S vorstossen. Es sei denn, dieses ist auch mit diesem Feature ausgestattet.

Gehen wir einfach mal davon aus, dass der „Ludicrous Mode“ das Model 3 in Bereiche von unter 5 Sekunden katapultiert, dann könnte es hier einen E-Dragster zum Schnäppchenpreis geben!

Tesla gibt eine Reichweite von mindestens 215 Meilen (340 Kilometer) an. Dies gilt für das Basis-Modell. Die Reichweite der Premium-Modelle dürfte noch höher sein.

Tesla setzt beim Model 3 auf eine Kombination aus Stahl und Aluminium, wobei ersteres überwiegt.

BGR hat sich ein Video von Trevor Page zu Gemüte geführt und entdeckt dort einige weitere Details, die Tesla selbst offiziell nicht bei der Vorstellung am 31. März erwähnt hat:

So soll es drei verschiedene Dach-Varianten geben – einmal mit Metalldach, mit Festverglasung und mit Panoramascheibe. Außerdem werden Motor, Getriebe und Umrichter wie beim Model S an der Hinterachse platziert werden.

Im Gegensatz zum Model S und Model X werden die Akku-Module nicht quer, sondern längs angeordnet und es werden statt 14 Modulen lediglich derer acht sein. Dass diese dann aber größer sind als bei den anderen Modellen, ist bislang nur Spekulation.

Der Kofferraum und auch die Kofferraumklappe werden etwas kleiner sein als beim Model S, aber nicht so deutlich kleiner, dass man sich Gedanken wegen zu wenig Platz machen müsste. Zudem sehen wir die Türgriffe, die betätigt werden, indem man sie im hinteren Bereich reindrückt – so, wie es auch von Aston Martin bekannt ist.

Schließlich wird im Clip auch das große Display angesprochen: Die UI darauf soll noch nicht final sein, die Oberfläche könnte also noch ein anderes Gesicht erhalten. Dafür jedoch wurde bestätigt, dass die Ausrichtung des Panels im Landscape-Modus so in Serie gehen wird – also eine Änderung gegenüber den anderen Modellen, wo der Bildschirm hochkant angeordnet ist.

Update (05. April 2016): In der Zwischenzeit haben sich Menschen die Mühe gemacht, die bisher vorliegenden Infos von Elon Musk zusammenzutragen. Daraus ergeben sich noch die folgenden zusätzlichen technischen Daten:

Das Model 3 wird es in einer optionalen Ausstattungsvariante mit Allrad-Antrieb geben. Die im Test-Parcour gefahrenen Fahrzeuge besassen den Allrad-Antrieb, zur Standard-Ausstattung zählt dieser jedoch nicht.

Während der Fahrt soll eine dynamische Luftfederung die Höhe des Fahrzeugs während der Fahrt regulieren, vermutlich (auch) abhängig von der Fahrgeschwindigkeit. Nicht zuletzt durch diesen Umstand strebt Tesla für das Modell 3 einen Luftwiderstands-Koeffizienten von 0,21 an. Die Konturen, das Design und insbesondere die Frontpartie könnten sich optisch noch verändern, Tesla plant hier noch eine Überarbeitung. An der [edit: bisher nicht bekannten] Breite des Fahrzeugs von 243 Zentimetern dürfte sich allerdings nicht mehr viel ändern. Das Design der Felgen bleibt wie es ist, alternative Optionen erwähnt Musk bisher nicht.

Trotz der im Vergleich zum Model S und Model X kleineren Bauweise soll auch weiterhin ein Fahrrad im Kofferraum Platz haben. Wem das nicht reicht, der kann eine optionale Anhängerkupplung ordern.

Im Innenraum erhalten potentielle Interessenten die Option, eine vegane Ausstattungs-Variante zu ordern, ohne tierische Elemente wie z.B. Leder. Zudem sichert Tesla zu, dass auch große Passagiere genügend Beinfreiheit haben werden, dass im Fond der Platz für zwei normale oder drei schmale Kindersitze ausreicht und dass beim Design des Lenkrads noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.

Das Supercharger-Netz soll bis zur Auslieferung des Tesla Model 3 weiter ausgebaut werden, und zwar basierend auf den Adressen der Besteller. Sprich: Regionen, in denen viele Model 3 bestellt wurden, profitieren – andere Regionen haben erst einmal das Nachsehen. Ein Software-Update sorgt beizeiten dafür, dass das Fahrzeug den Verfügbarkeitsstatus (frei/besetzt) des nächsten Superchargers anzeigt.

Tesla Model 3 Design & Fotos

Optisch erinnert das Model 3 stark an das Model S. Kürzer, kompakter, ja fast ein wenig bulliger, dennoch in meinen Augen sehr edel.

Tesla Model 3 - Vorne 3

An dieser Stelle dann noch einmal ein genauerer Blick auf das Panoramadach. Das sieht schick aus und soll euch durch spezielle UV-Filter davor schützen, einen Sonnenbrand auf Arme oder (hallo Baldheads) Kopf zu riskieren.

Innenraum

Das Design des Innenraums kommt uns noch ein wenig spanisch vor. Irgendwie pendelt dies noch zwischen Konzept und Prototyp und sieht ein wenig so aus, als hätte man schnell ein iPad Pro an die die Mittelkonsole gebastelt:

Model 3 Innenraum

Unsere Kollegen von The Verge und Slashgear konnten weitere Fotos aus dem Innenraum schießen, welche die Dimensionen des riesigen Screen noch besser zeigen:

Tesla 3 Dashboard

Der Screen weist übrigens eine Diagonale von 15-inch auf, wirkt aber fast größer. Das mag daran liegen, dass er im Gegensatz zum Model S horizontal verbaut wurde.

Tesla Model 3 Preis und Verfügbarkeit

Heute wurde das Model 3 in Kalifornien vorgestellt, allerdings erst so spät, dass der Zeitpunkt der Präsentation bei uns bereits auf den 01. April fällt, wie bereits eingangs erwähnt. Mit diesem Datum einher geht auch die Möglichkeit, das Fahrzeug vorzubestellen gegen eine Anzahlung von 1000 Euro. In den ersten 3 Tagen wurde das Model 3 bereits knapp 300.000 mal vorbestellt. Wer glaubt, dass er sich dann schon wenig später in seinen neuen Wagen setzen kann, wird enttäuscht: Erst Ende 2017 sollen die ersten Autos ausgeliefert werden, beginnend in den USA.

Endgültige Preise für alle Modelle sind noch nicht bekannt, aber aktuell wird davon ausgegangen, dass der reguläre Einstiegspreis bei etwa 35.000 Dollar liegen wird. Das ist deutlich günstiger als das, was wir von Tesla bislang gewohnt sind. Auch für das Model 3 wird man für eine bessere Ausstattung wohl noch kräftig draufzahlen müssen. Aktuellen Informationen zufolge werden wir im Bereich zwischen 50.000 und 60.000 Dollar landen – was dann wieder recht nah bei den bisherigen Modellen wäre.

Wie Elon Musk auf twitter mitteilte, soll es irgendwann auch eine zweite Fertigungs-Fabrik geben, die dann vermutlich in Europa gebaut werde. Dies sei spätestens dann nötig, wenn das Werk in Fremont ausgelastet ist. Hier zeigt sich Musk sehr zuversichtlich und hofft, dass man noch vor der nächsten Vorstellung des Model 3 satte 500.000 Vorbestellungen verkünden könne.

Update: 

Auf einer Aktionärsversammlung wurde die Frage gestellt, wie man bei der hohen Nachfrage – derzeit über 350.000 Vorbestellungen – der dann ebenfalls steigenden Nachfrage an den Schnellladesäulen gerecht werden will. Elon Musk erklärte daraufhin, dass diese Supercharger nicht kostenlos mit dem Model 3 genutzt werden können. Das bedeutet zwar, dass das Model 3 ebenso wie die anderen Tesla-Fahrzeuge diesen Supercharger nutzen können, aber eben nicht kostenlos.

Es wird aber nicht etwa pro Ladevorgang bezahlt, Musk schwebt da eher ein Modell vor, welches sich in einem Aufpreis auf den normalen Kaufpreis des Fahrzeugs niederschlägt. Das Aufladen am Supercharger wird also wohl als eine Option angeboten, die bei der Konfiguration des Autos ausgewählt werden kann.

Während dieser Supercharger beim Model S und Model X kostenlos genutzt werden kann, war es bei früheren Batterie-Modellen (40 und 60 kWh) nicht der Fall und auch dort konnte man optional ein Paket dazubuchen, welches zur Nutzung des Superchargers berechtigte. Das kostete 2 500 Dollar und wir können zumindest erwarten, dass sich das jetzt angedachte Paket in ähnlichen preislichen Gefilden befindet.  (via)

Tesla Model 3 Probefahrt

Und es gibt eine erste Probefahrt zu bestaunen. Die ist zwar nicht in der besten Qualität verfügbar, aber der Tesla-Mitarbeiter gibt eine Menge Details bekannt.

Was haltet ihr vom Model 3? Schreibt es uns in die Kommentare!

mittwald

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Über den Autor

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Dieses Posting wurde von einem Blogger geschrieben, der nicht mehr für BASIC thinking aktiv ist.

95 Kommentare

  • „Wer nämlich die Ausführung erweben möchte, die die beste Ausstattung vorzuweisen hat, könnte aktuellen Informationen zufolge im Bereich zwischen 50.000 und 60.000 Dollar landen – was dann wieder recht nah bei den bisherigen Modellen wäre.“ – Bei den anderen Modellen ist man dann bei 100.000 – 120.000 €, das passt also 😉

    • Das ist ggfl richtig, doch wie viel voll ausgestattete 3er BMW, Audi A4 oder Mercedes siehst Du denn? Die haben Navi, ggfl noch Automatik und einen kleinen 4 Zylinder. Das war es dann auch. Laut Statistsches Bundesamt ist ein Großteil davon auch finanziert.

  • Hm das verhüllte Auto gefällt mir schon mal gar nicht 😀 ich hätte eher auf einen optisch sehr ähnlichen model S in klein gehofft.. Aber nen Hybrid aus dem grässlichen X.. neee 🙂 Ich bin gern typisch deutsch, schon mal alles zerreden bevor mans gesehen hat 😀

  • 35k finde ich schon recht spannend. Viele (große) Arbeitgeber belohnen ja schon jetzt CO2-Arme Leasingfahrzeuge der Arbeitnehmer durch Übernahme der Spritkosten. Bei Stromern wären auch 100% Übernahme der Energiekosten denkbar. Keine Ahnung, was für einen Autogeschmack ich 2017 haben werden, aber das wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert.

    • Die meisten Arbeitgeber die ich kenne erheben „Strafen“ auf die Leasingrate wenn die CO2 Grenze des Fahrzeugs über einem Limit liegt. Was auch immer der Käse soll, noch ein Grund mehr das Geld lieber in bar zu bekommen 😉

      • Leasingraten gehen allerdings vom Bruttogehalt ab. Das ist – insbesondere in Steuerklasse 1 – deutlich attraktiver als eine Auszahlung

        • Leider – ich persönlich hätte keinen Bock einen 320d zu fahren der gerade ebenso die Grenze einhält, insbesondere wenn ich gar nicht so viel Fahre. Denn wesentlicher Einflussfaktor ist erstmal nicht der Ausstoß sondern die gefahrene Strecke.

  • Ich bin mal gespannt was die 35k Variante dann kann, ebenso wie die 50k Variante. Messen lassen müssen sie sich nunmal an vergleichbaren Fahrzeugen und da hilft kein Beschleunigungswert was. (Der zudem vermutlich wie beim Model S gar nicht so abwegig ist, immerhin packen vergleichbare Supersportler auch ein Model S)

    All das löst aber das Ladeproblem nicht 😉

    Was übrigens daran so ungewöhnlich ist ein Fahrzeug ohne es gefahren zu sein vorzubestellen verstehe ich nicht. Machen viele Leute jedes Jahr – mit dem Unterschied, dass Sie zum einen nicht 1000€ zahlen müssen (was ich schon einen schlechten Witz finde) und zum anderen wenigstens Optik und technische Daten bekannt sind.

      • Was hat die Schufa damit zu tun wenn ich beim Kauf 35 Flocken auf den Tisch lege?
        Zudem bezweifle ich, dass das Unternehmen Tesla die Finanzierung/Leasing anbietet.

        Ich finds einfach nur albern und zahle doch für einen normalen Vorgang kein Geld…

        • Um das anbieten zu können, braucht man in Deutschland eine Banklizenz, oder muss sich eine Bank als Partner suchen. Die wollen dann immer alle Infos, Gehaltsabrechnung usw.

          • Zalando macht bei der Anmeldung doch auch nichts anderes… Auch all die Handyvertrag-Shops machen Schufa-Abfragen warum auch immer noch selbst… Warum soll Tesla nicht selbst machen können?

    • Ist aber nicht bei allen Herstellern so. Kommt ein neues Modell, kennst auch nicht die Daten und die Leute kaufen. Meist aber aus der Sportwagen Abteilung. AUch dort musst anzahlen und das meist deutlich höher. Nur, bei Tesla ist sind die 1.000 Euro nicht weg. Nimmst die Karre nicht (Stornierung) bekommst die 1.000 Euro wieder.

      • Ich kenne noch niemanden der (ausser es handelt sich um eine vereinbarte Anzahlung da Wunschfahrzeug) irgendeine Summe gezahlt hat um in X Monaten kaufen zu dürfen.

        Dafür macht man einen Vertrag, da brauchts keine 1.000€.

        Beim Leasing zahl ich gar nix bis der Kahn am Hof steht. Kaufe ich neu wäre ich schön blöd 12 Monate vorher eine Anzahlung zu tätigen, wäre mir auch absolut neu.

          • Ich persönlich? Gar nicht – so viel Geld kann ich gar nicht haben dass ich das jemals tun würde.
            Ich war allerdings bei inzwischen 3 Leasingbestellungen und 5 Neuwagenbestellungen live zugegen…

            Was auch immer das zur Sache tut.

    • Äh ein E-Golf hat laut ADAC die halbe Reichweite und kostet genauso viel?
      Gibt es ein deutsches E-Auto mit >300 km Reichweite? o.O
      Ich sehe da schon einen Vorsprung…

      • Wie gesagt – Nissan Leaf (ich sprach ja nicht von deutschen Herstellern)
        Der e-Golf ist ein Verbrenner auf Elektro umgebaut. Der Tesla nur auf Elektro ausgelegt, dass sich das widerspiegeln muss liegt in der Natur der Sache.

        Ein speziell auf Elektro ausgerichteter Golf ist mit Sicherheit vergleichbar was die Leistungsdaten angeht. Elektromotorenbauer haben wir genug in Deutschland und die Akkus kauft man halt erstmal zu. Dann machen wir halt mal Asien andersrum 😉

    • Dann zeige mir das reine Mittelklasse Elektroauto auf dem Markt? dann würde ich unterschreiben das Tesla keinen Vorsprung hat. Einen echten Tesla Model S Konkurrenten gibt’s es immer noch nicht, und nein Hybrid zähle ich nicht dazu. Und Porsche Mission E kommt 2018.. Genauso wie Audi bis dahin einen Konkurrenten plant.
      Das Tesla nur mit Wasser kocht ist auch klar, Apple macht das auch und trotzdem verkaufen sich die Telefone immer wie geschnitten Brot 😉 Produktqualität ist eines, die Marke das andere Thema und Tesla schafft anscheinend immer einen Hype-Train 😉

      • Apple hatte zu Beginn allerding wenigstens eine überlegene Qualität – die vermag ich bei Tesla nicht vergleichbar auszumachen. Diverse Vergleiche laufen inzwischen auf 5er-Klasse (was ich immer noch eine Klasse zu hoch finde)
        Aktuell sieht sich niemand bemüßigt etwas gegen das Model S zu platzieren, wäre auch doof der hat seine Nische besetzt die man ihm (auch wegen der Supercharger) nicht so schnell nimmt. Das ist auch okay.

        Angesprochener Nissan Leaf, zwar eher ein Kompakter aber von einer vergleichsweise kleinen Bude wie Nissan auf den Markt geworfen. Ein Blick zu GM was die mit dem Ampera bzw. angekündigten Nachfolgern vorhaben zeigt auch Potential.

        Versteh mich nicht falsch, ich hab nix gegen Tesla. Nur ist der Hype in meinen Augen halt in keinster Weise gerechtfertigt denn bei genauerem Hinsehen ist das nix wirklich Neues oder aussergewöhnliches dabei. Vom Leistungsstarken E-Motor mal abgesehen.

    • Jaja, die deutsche Autoindustrie kann sich natürlich auf ihren Lorbeeren ausruhen. Ähnlich wie es früher bekannte deutsche Elektronikhersteller gemacht haben. Man erinnere sich an Telefunken oder Blaupunkt. Immer schön arrogant über die kleinen innovativen Firmen lachen und weitermachen. Autos aus Amerika? Das kann doch nichts werden. Wenn es irgendwann nicht mehr reicht und man merkt, dass die Umsätze wegbrechen, dann kann man das Telekom-Modell fahren und erstmal gegen alles und jeden klagen. Die deutsche Industrie ist sooooo träge und plötzlich stellt man fest das man 20 Jahre Entwicklung verschlafen hat.

      • Telefunken gibt es nach wie vor, ich begegne den Fernsehern regelmäßig.
        Mismanagement gibt es überall, die Quelle hätte das Potential zum Amazonkonkurrenten gehabt – haben sie verschlafen.

        Daraus aber abzuleiten, dass die deutsche Automobilindustrie etwas verschläft ist gewagt und zeugt von wenig Branchenkenntnis.
        Die ganzen asiatischen Hersteller fragen stets als erstes „Wie macht das ein deutscher OEM?“. Was gut genug für VW/BMW/Daimler oder auch Volvo (Auch dort hat weiterhin Volvo den Lead) ist, das ist auch gut genug für sie. Ebenso suchen sie sich bewusst deutsche Lieferanten, z.T. zwingen die asiatischen OEMs ihre Tier 1 Supplier auch zu deutschen Lieferanten zu gehen.

        Nein von einem vergleichbaren Abstieg sind wir weit entfernt.

        • Telefunken ist noch ein Markenname. Die Firma existiert nicht mehr im Sinne eines Technologiekonzernes. Überspitzt gesagt kann jeder AEG Geld hinlegen und den Namen Telefunken auf seine Produkte drucken.
          Mag sein, aber genauso groß war Telefunken in den 70ern und 80ern. Die deutsch Autoindustrie ist träge wie nichts. Navis, Radios, Sprachsteuerung haben bis heute nicht das Niveau, welches Google, Apple und Microsoft an den Tag legten. Die Bedienung eines modernen Autos ist grausig. In einer C-KLasse das Navi einzustellen ist während der Fahrt nahezu unmöglich. Meinem Handy zurufen „Ok Google… Route nach xy“ funktioniert seit Jahren einwandfrei. Da brauche ich noch nicht einmal die Hand vom Lenkrad nehmen. Wo ist die deutsche Autoindustrie in den letzten Jahrzehnten innovativ gewesen? Akkuentwicklung, wohl kaum. Spritspartechnik zeigt ja gerade VW, wie man sich sowas zusammenschummelt. Mag sein, dass sie tolle Entwicklungen haben, aber Tesla macht diese gerade für den Massenmarkt erschwinglich. Die deutschen Autokonzerne eher nicht. ca. 32.000 Euro für einen E-Golf mit 145Km Reichweite ist ziemlich mau und genauso sieht es auch beim i3 aus der ab 36.000 losgeht.

          • Du weißt wann Telefunken in der AEG aufgegangen ist?!

            Selbst mein Single-Core, 400Mhz Navi braucht zwar etwas lange zum booten, läuft aber reibungslos. Ebenso aktuelle Navis bei Audi und BMW. Im Gegensatz zu dem „tollen“ Google Navi welches erstmal eine Internetverbindung und dann ein Kabel im Auto erfordert.

            Wenn du zu doof bist dein NAvi zu programmieren kann das Auto nix dazu. Ich kann das bei einem 2013er VW per Sprachsteuerung problemlos erledigen.

            Was hat VW mit Spritsparen zu tun? Da ging es um NOx Ausstoß. ABer sich zu informieren ist wohl auch zu sehr 90er?

            Nochmal der eGolf ist ein normales AUto umgebaut, der i3 hat eine ganz andere Zielgruppe. Und am Ende bleibt die Frage: Wozu brauchen wir Elektrofahrzeuge und warum sollte ich mich als Verbraucher einschränken/umstellen wenn cih ein super funktionierendes Konzept vor der Tür stehen habe?

  • Von außen mag der Tesla nobel aussehen, aber innen warten wir lieber mal ab.

    Schon das Model S wirkt innen nicht sonderlich hochwertig, das wirkt teilweise sogar billig. Und hinten hat ein Erwachsener mit 1,85m Platzprobleme aufgrund der sehr eingeschränkten Kopffreiheit. Ich konnte hinten nicht aufrecht sitzen. Und das ist schon sehr schwach für eine 80.000 Eur Limousine.

    Sehr spannend wird auch die Geschichte wenn die ersten Tesla außerhalb der Garantie sind. Da es keine freien Werkstätten geben kann, ist man hier Tesla vollständig ausgeliefert.

    https://twitter.com/Pingu/status/709054223367983104

    Und noch ein interessanter Link:

    http://syonyk.blogspot.de/2016/03/is-tesla-building-throwaway-cars.html

    • Das mit dem geringen Platzangebot hinten kann ich unterschreiben…. Aber da ist nicht nur Tesla bei. BMW und Mercedes genauso, weil sie meinen, das Dach frühzeitig nach unten zu ziehen, um den cw-Wert zu verbessern.

      • Also in der E-Klasse habe ich hinten deutlich mehr Kopffreiheit als im Tesla. Der Tesla ist hier schon auffallend mit dem heruntergezogenem Dach.

    • Das sind aöles Fließheck-Fahrzeuge, also durchaus praktisch und mit vergleichsweise hohem Ladevolumen. Und hübscher als Kombis allemal…

  • Was mich noch interessieren würde: Wo sieht man die Geschwindigkeit bei dem Auto? Auf dem Fahrvideo gibt es kein HUD, keine Anzeigen vorm Fahrer und im Mitteldisplay steht ebenfalls nix davon.. oder ist das noch ein Konzept-Innenraum?

  • Ich hoffe, dass reine E-Autos nicht die Zukunft sind :'( Ich würde mich über Brennstoffzellenautos freuen oder Elektro/Wasserstoffhybriden. Wer will denn sein Auto jeden Tag an die Steckdose hängen und wie soll das funktionieren, wenn jeder so ein Ding hat. War für mich schon von Anfang an eine Totgeburt auf die viel zu viel gesetzt wird.

      • 😀 schöner Wunschtraum. In Deutschland ist nicht einmal jedes Haus mit Glasfaser versorgt, obwohl fast jeder einen Internetanschluss hat und jetzt soll jeder Parkplatz eine Induktionsspule bekommen. Halte ich für Quatsch. Brennstoffzellenautos fahren doch auch mit Elektromotoren und eine Tankstelleninfrastruktur ist gegeben. Es müsste eben mehr daran geforscht werden Wasserstoff effektiver herzustellen/zu extrahieren. Danach dann einfach alle Tankstellen auf Wasserstoff umrüsten und nicht Tankstellen zu Parks umbauen und Parkplätze/Parkhäuser mit Induktionsspulen versorgen. Li-Ionen Akkus brauchen auch viel zu lange um aufgeladen zu werden, tanken ist da einfacher. Ich hoffe da weiter auf Daimler, Toyota und Huyndai. Bis dahin fahre ich meinen turbofreien, 6-Zylinder Benziner 🙂

    • Jeden Tag an die Steckdose ? Dann müsstest du ja jeden Tag über 300 km fahren. Ich zB müsste nur am WE aufladen und kann dann die ganze Woche meine 40km pro Tag abfahren.

      • Achso, und was ist, wenn du spontan am Donnerstag 150km fahren musst, weil XYZ passiert ist und du nur noch 80km Saft hast. Dann musst du es „schnell“ aufladen. Dann merkst du, dass du in der Stadt wohnst und der nächste Parkplatz zu deiner Wohnung 200m weit weg ist. Einen Induktionsparkplatz gibt es auch nicht. Also musst du den nächsten öffentlichen E-Auto Ladeplatz anfahren und mindestens 20min neben/in deinem Auto sitzen. Na wow, davon hab ich immer geträumt, shut up and take my money, NICHT! Solange wie ein Elektro-Auto so unflexibel ist, ist es für mich unbrauchbar, bleibt für mich eine nette Idee für den Pizzalieferanten an der Ecke. Ich kann einfach nicht nachvollziehen, wieso eine ganze Industrie zwar auf den richtigen Motor, aber auf die falsche Energiequelle setzt. Ein Akku ist einfach falsch!

        • Du musst es nicht kaufen. Ich habe als Mieter eine einzelne abschließbare Garage im Innenhof. Sicher nicht der Durchschnitt. Aber für mich ein verlockendes Auto. So ein Elektroauto ist im Moment noch sehr unflexibel. Aber das wird sich hoffentlich noch bessern. Warum kann man nicht einfach einen kleinen Generator einbauen für den Notfall?
          Ich könnte auch 5 Tage zur Arbeit fahren ohne aufzuladen. Klingt schon nett. Aber der nächste Opel Ampera kann das auch.

        • Wie du richtig feststellst: Bisher sind E-Autos in oberen Preisklassen. Daher hatten ihre Käufer meist auch eigene, gute Aufladegelegenheiten.

          Mit sinkenden Preisen wird sich das aber ändern. Das Problem, dass Besitzer keinen Anschluss vor Ort haben, wird größer werden.

          Mir sind bisher folgende Ansätze bekannt, um diesem Problem (wenigstens teilweise) zu begegnen:

          Zunächst ist es technisch durchaus bereits heute möglich, eine ganze Batterie automatisch austauschen zu lassen. Tesla hatte so etwas bereits mit dem Model S getestet, dessen Batterie von unten zugänglich ist. Die Zeit für den Wechsel war übrigens kürzer, als die einer normalen Volltankung. Jedoch wurde es in den letzten Monaten eher ruhig darum. Ich glaube, im Moment ist nicht öffentlich bekannt, warum diese Technologie erst mal sekundär ist. Aber es dürfte wohl eine Kombination aus mehreren Aspekten sein: Diese Austauschstationen sind recht teuer, Batterien im Moment nach wie vor Mangelware. Möglicherweise gab es auch mit der Mechanik Probleme, dazu ist mir aber nichts bekannt. Ich vermute, es ist einfach ein Vielfaches aufwändiger, eine automatische Austauschstation zu bauen, als etwa einen Super-Charger. Außerdem ist die Austauschstation weniger universell, als ein Super-Charger. (erstere muss mit unterschiedlichen Batterien und Autos mechanisch hantieren können, letzterer verwendet einen Anschluss für alle Fahrzeuge)

          Etwas lindern werden größere Batterien das Problem in den kommenden Jahren. Allerdings ist das hier ähnlich wie bei Smartphones: Man möchte nicht nur auf Kapazität setzen, sondern auch niedrige Kosten und kleineres Format.

          Zwei weitere Ansätze sind zusätzliche Ladestationen, etwa an öffentlichen Parkflächen. Sowie automatischer Anschluss des Ladekabels per Robotik. (Letzteres wurde auch schon von Tesla vorgeführt.) Vor allem die Kombination dieser beiden Ansätze würde viel bringen.

          Zuletzt gibt es noch mehrere Varianten, wie vollständig autonome Fahrzeuge bei der Beladung von E-KFZ eine Rolle spielen könnten:
          1. Das Fahrzeug könnte sich womöglich selbstständig zu bestimmen, mit dem User abgestimmten, Uhrzeiten an eine Ladestation fahren.
          2. Andere autonome Fahrzeuge könnten zum Fahrzeuge kommen, um dort aufzuladen oder auszutauschen.
          3. Der Mobility As A Service Ansatz bei autonomen KFZ könnte sämtliches alltägliches Aufladen obsolet machen. Ökonomisch unterscheidet man vor allem zwischen services (also Dienstleistungen, die man in Anspruch nimmt) und goods (Gütern, die man besitzt). Im Moment sind KFZ vorrangig Güter. Also Privatbesitz. Im Moment verfolgen Öffis, Taxis und z.B. Uber bereits einen Mobility As A Service Ansatz.

          Durch autonome Fahrzeuge könnte sich dieser Ansatz auf das persönliche KFZ ausweiten. (wenngleich es dann nicht mehr so persönlich ist) Und ein Auto, das man in 3 Minuten per Smartphone rufen kann, wird sich vermutlich auch selbständig an die Tanke fahren können. Äh, ich meine die Lade..

        • Was eigentlich ist so schlimm daran, beim Schnelladen 20 oder auch 30 Minuten warten zu müssen und die Zeit mit pinkeln, Nachrichten lesen, ggf. rauchen oder essen zu überbrücken? Sind denn alle 50 Millionen Kfz-Halter in diesem Land vielbeschäftigte Politiker mit lückenlosen 16-h-Arbeitstagen?

    • Aber Brennstoffzellenautos sind doch reine Energieverschwender.
      Sie brauchen doch das dreifache an Energie, was ein reines Elektroauto braucht, pro Kilometer.
      Und das nur, damit man weiter schnell tanken kann?
      Außerdem kostet Wasserstoff rund 10€/kg und das braucht man pro 100km. Nicht gerade günstig, oder?

  • Hm, gleich 3 Dinge fallen mir auf, die mir am Design nicht gefallen 🙁

    Die Frontscheinwerfer erinnern mich im ausgeschalteten Zustand an die von der Corvette C7.
    Die Front vom Auto wirkt wie beim Porsche Panamera abgeguckt.
    Warum haben sie schon wie das Display so Design, dass es wirkt, als hätte man es mit Baummarkt Mitteln ans Armaturenbrett geklebt (Stichwort Mercedes, machts auch so).

    Gut sieht meiner Meinung nach das Heck aus.

  • „Dies gilt wohlgemerkt fuer das Basis-Modell und duerfte sich bei den Premium-Modellen noch erhoehen.“ – Ich denke eher die Reichweite nimmt ab, denn stärkere Motoren und bessere Ausstattung sind energiehungriger und schwerer.

    • Das stimmt für Elektroautos nicht ganz… Stärkere Motoren machen keinen wahrnehmbaren Gewichtsunterschied aus – und Fahrzeuge mit Allradantrieb (Dual Motor) sind sogar 5-10% effizienter, der Gewichtszuwachs durch den zweiten Motor wird mehr als relativiert durch die Möglichkeit die Kraft in Millisekunden präzise auf die Achsen zu verteilen – quasi wie ABS, nur umgekehrt – es wird beschleunigt und nicht gebremst.
      Das ist ein riesiger Vorteil im Vergleich zu Verbrennern die mit Allradantrieb trotzdem (ziemlich blöd) nur einen Motor haben, ne Menge Reibungsverluste und keine Möglichkeit die Kraft in Millisekunden auf die Situation angepasst auf die Achsen zu verteilen.

  • Tesla hat also angekündigt, dass sie wenn alles gut läuft Ende 2017 ein neues Auto auf den Markt bringen. Das ist es natürlich wert einen Hype drauß zu machen.

    Mercedes hat angekündigt in einem ähnlichem Zeitraum ein Auto mit Brennstoffzelle auf den Markt zu bringen.

    • Das liegt vielleicht auch daran, dass Tesla wieder und wieder bewiesen hat, dass sie ihre Ziele erreichen können. Das Unternehmen ist einfach ziemlich agil aufgebaut.

      Ob der Brennstoffzellen-Mercedes rundum ein gelungenes Konzept sein wird, muss er zurecht erst beweisen.

      Dahingegen haben Teslas Fahrzeuge, allen voran das Model S, bereits vielfach ihre Vorzüge bewiesen.

      • Du meinst mit Fahrzeugen den Tesla Roadster (der eingestellt wurde) und das Model S? Weil Model X wird im Prinzip ja erst seit diesem Jahr in Stückzahlen gefertigt die erwähnenswert sind. Vorgestellt wurde der übrigens auch schon 2012.

    • Dann fahre ich an die nächste Wasserstofftankstelle und oh wait.. aber ich kann kostenlos Akku laden an den Supercharger-Stationen.. das ist der Unterschied.

      • Es gibt ja auch kaum Wasserstofftankstellen.
        Wasserstoff soll ja auch recht teuer sein. Fast 10€/kg
        Und das bei einem Verbrauch von 1kg/100km!

      • Ach, du bist aus dem Häusschen wegen dem Preis? Der steht ja für Europa noch nicht fest, … übrigens genau wie der Zeitpunkt der Markteinführung in Europa, …

    • Der Wasserstoff-GLC soll ja bald kommen, aber Wasserstoff? Soll das die Lösung sein?
      Mercedes kündigt jetzt ein Elektroauto mit den Leistungsdaten des ersten Model S aus 2012 für 2021 an. Ist das dann nicht zu spät?

  • Alle achten auf das angetackerte iPad, aber keinem scheint aufzufallen, dass sich nirgendwo Lüftungsschlitze für eine Klimaanlage befinden. Hat Tesla da ein revolutionär neues System entwickelt oder kostet der Einbau einer Klimatronic noch 10,000 $ extra? Oder noch schlimmer, ist gar nicht vorgesehen?

    Redaktion, anyone?

  • „An der Breite des Fahrzeugs von 243 Zentimetern dürfte sich allerdings nicht mehr viel ändern.“ Breite von 2,43m? Da hat sich höchstwahrscheinlich ein Fehler eingeschlichen…

  • „Gehen wir einfach mal davon aus, dass der „Ludicrous Mode“ das Model 3 in Bereiche von unter 5 Sekunden katapultiert“

    …und länger geht auch nicht, da der Akku dann leer ist.^^

    btw. das ECar Commuter Tango schaffte es in 3,2s und das im Jahr 2005, übrigens auch bei 240km Reichweite (vgl Model S), dagegen erscheint der Tesla eher whack als ludicrous….^^

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/cb/TangoSide.jpg/300px-TangoSide.jpg

  • Zu den 35.000 Dollar, ist das eigentlich inklusive Steuern? Die Amerikaner geben ja eher bevor Steuern an, weil sie unterschiedlich hohe haben in den einzelnen Bundesstaaten

  • Dieses Update beweist wohl dass ich permanent Recht hatte mit meiner Aussage, Tesla muss erstmal beweisen dass sie Großserie können.

    SOP vom Model 3 nächstes Jahr? Glaub ich nicht mehr dran. 1,5-2 dauert das mit Sicherheit.

  • Gut, in Tilburg steht ja nun schon ein Tesla Werk. Das hat noch Kapazitäten. War früher ein Toyotawerk.
    Mal sehen, was sie machen. Tesla (Musk) hat sich ja in 2015 bereits mit Sigi und Angi getroffen, da ein Werk in Deutschland angedacht war.

    Da man aber nichts mehr hört, ein Werk auch nicht in 3 Monaten aus dem Boden gestampft werden kann (erst Recht nicht wenn da irgendwo ein Feldhamster lebt) wird es wohl kein Werk in Deutschland geben.

  • Trotzdem treiben sie die deutsche Automobil Industrie vor sich her. Und das ist auch gut so, somit tut sich endlich etwas.
    Und wenn der Tesla 3 um ca 35 000€ bei uns aufschlägt ( Ende 2018) werden die BMW s Mercedes etc Ihre Reichweite anpassen müssen. Somit gut für uns Kunden 😉

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