RegioJet StudentAgency

Mit dem RegioJet von Student Agency von Wien nach Prag

Ekki Kern
von Ekki Kern
RegioJet StudentAgency

Sie sind sehr stylisch, die gelben Busse von RegioJet. Das Unternehmen gehört zur tschechischen Student Agency, die Fernbusse findet man hauptsächlich in der Tschechischen Republik und in der Slowakei. Aber wie sind sie im Inneren? Ich habe eine Tour unternommen und bin von Wien nach Prag gefahren…

Der erste Eindruck: sehr positiv. Eine junge Dame kontrolliert (es handelt sich ja um eine internationale Fahrt) die Pässe und sorgt dafür, dass das Gepäck im Bauch des Busses ordentlich verstaut wird. Das Innere des Busses sieht (wie das Äußere) sehr gepflegt aus, Beinfreiheit hat man als Fahrgast genügend.

Touch-Displays an jedem Sitzplatz im Bus von RegioJet
Touch-Displays an jedem Sitzplatz im Bus von RegioJet

Getränke und Snacks am Sitzplatz

Besonderer Luxus, den ich von bisherigen Fahrten mit dem Fernbus (etwa Flixbus oder Hellö) so nicht kenne: Die Dame von Draußen ist auch an Bord für den Service zuständig und bringt auf Wunsch Getränke und Snacks bis an den Platz. (Instant-)Kaffee und Tee sind sogar kostenlos, die kleinen Mahlzeiten wie Müsliriegel sehr günstig – und in Euro sowie tschechischer Krone zahlbar.

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Auch ein seltener Service sind die kleinen LCD-Displays an wirklich jedem einzelnen Sitzplatz. Hier lässt sich nicht nur die aktuelle Snack- und Drink-Speisekarten durchgehen: Auch Musik kann man anhören oder Filme schauen. Hat man selbst keinen Kopfhörer dabei, kann man ihn bei RegioJet ausleihen.

Fernsehschauen am Platz

Darüber hinaus gibt es Spiele, die Möglichkeit, im Netz zu surfen (Navigation ist allerdings aufgrund der Touch-Bedienung etwas schwierig) und UKW-Radio zu hören sowie Fernsehen zu schauen. Empfangen werden die Programme über DVB-T, also terrestrisch, im Test ging das ziemlich gut.

Nach ungefährt viereinhalb Stunden kommt der Bus ohne Verspätung in Prag, der Hauptstadt der Tschechischen Republik, an. Auf der gesamten Reise hat der Bus nicht einmal gehalten und ist fast nur auf Landstraßen unterwegs gewesen. Und das für nicht mehr als 15 Euro.

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Fazit: Service, wie man ihn vom Fernbus kaum kennt, hat der RegioJet geboten. Besonders die Bedienung am Sitzplatz und das Entertainment-System für jeden Fahrgast sind toll.

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Ekki ist Medienjournalist und probiert Technologien gerne aus, entdeckt dabei aber nicht selten die Vorzüge des Analogen. Diskutieren über das alles kann man mit ihm ganz hervorragend, für die Zeitung schreibt er über Medien und Verbraucherthemen, privat für seinen Watchblog Radiowatcher.