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DJI Mavic Air – die ultimative Reisedrohne?

geschrieben von Mark Kreuzer

Mit der Mavic Air stellt DJI eine neue ultrakompakte Drohne vor, die in punkto Portabilität und Leistung nahezu alles bis jetzt erschienene in den Schatten stellt. Auf den ersten Blick drängt sich der Eindruck auf, dass die Mavic Air eine Kreuzung aus der DJI Spark und der Mavic Pro ist. Beides für sich genommen schon sehr gute Drohnen, die aber unterschiedliche Bereiche abdecken.

Technische Daten – Mavic Air

Schaut man sich die Mavic Air an, fällt sofort das extrem kompakte Design auf. Dank der faltbaren Arme und Propeller braucht die Drohne im Transportmodus kaum mehr Fläche als ein Smartphone. Damit ist sie nochmal um einiges kompakter als die DJI Spark und auch leichter zu transportieren. Das Gewicht der Mavic Air beträgt nur 430g, womit sie das Reisegepäck nur unmerklich schwerer macht.

Die DJI Mavic Air hat eine maximale Flugzeit von bis zu 21 Minuten. Sie kann unter bei Windgeschwindigkeiten von bis zu 36 km/h und in Höhen von bis zu 5000 Meter über dem Meeresspiegel stabil fliegen. Natürlich hat sie eine integrierte Begrenzung der Flughöhe, aber gerade im Ski-Urlaub ist dies dann doch eine wichtige Information.

Die Fernsteuerung ist die erste, die über abnehmbare Steuerknüppel verfügt, die für den optimalen Transport innerhalb der Fernbedienung verstaut werden können. Die in dem faltbaren Landegestell untergebrachten Rundstrahlantennen erhöhen die Signalabdeckung, um eine maximale Reichweite von bis zu 4 km  zu liefern, beim Flug mit der Fernbedienung mit 1080p-Videoübertragung in Echtzeit.

Kamera – Mavic Air

Die 4K-Kamera hat einen 1/2,3 Zoll Sensor mit einem Blendenbereich von F2.8 und einer Brennweite von 24mm. Sie ist auf einem Drei-Achsen-Gimbal-System montiert, welches zusätzlich noch mal auf Dämpfern gelagert ist, das wiederum Vibrationen aus dem Flugbetrieb noch weiter verringern soll.

Die Kamera ermöglicht 4K Aufnahmen bei 30 fps oder kann bei 1080p mit bis zu 120 fps aufnehmen. Mit einer maximalen Bitrate von 100 Mbit/s bin ich jetzt schon sehr gespannt auf die Videoaufnahmen, die mit der Mavic Air möglich sein sollen.

Neben dem üblichen Micro SD-Karten Slot besitzt die Mavic Air als erste Drohne von DJI einen 8GB großen internen Speicher. Das heißt ihr könnt zukünftig die Mavic Air nicht nur per USB-C Laden sondern auch direkt auf die Aufnahmen zugreifen.

Dank neuer HDR-Algorithmen soll die Kamera glasklare 12-Megapixel-Standbilder machen können, die helle und dunkle Lichtdetails besser unterscheiden. So soll man von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang „atemberaubende“ Fotos aufnehmen können. Einige Bilder, die mit der Mavic Air geschossen wurden, könnt ihr in der obigen Galerie sehen.

Flugmodi – Mavic Air

Die Mavic Air hat sich auch einige der Tricks der DJI Spark Drohen abgeschaut. So könnt ihr die Drohne komplett ohne Fernbedinung oder Smartphone per Handgesten steuern. Damit können ganz einfach folgende Befehle gegeben: starten, verfolgen, fotografieren, filmen, entfernen, nähern und landen.

Auch wurden die bereits bekannten QuickShot-Modi um zwei neue Flugmanöver erweitert. Neben den Modi Rocket, Dronie, Circle und Heli gibt es jetzt die Modi Asteroid und Boomerang, die euch automatisch Video Aufnahmen erstellen, die – wenn man sie manuell fliegen wollte – sehr komplex wären oder einiges an Nachbearbeitung erfordern würden.

Flight Autonomy 2.0 für sicherern Flug

Die sieben Boardkameras und verschiedene Infrarotsensoren erstellen beim Fliegen fortlaufend eine 3D-Karte der Umgebung. Dadurch ist die Mavic Air in der Lage, möglichst präzise zu schweben und die Flugleistung zu optimieren. Neu ist außerdem, dass erstmals neben dem nach vorne gerichteten Sichstsystem nun zusätzlich auch ein nach hinten gerichtetes duales Kamerasystem die Umgebung nach Hindernissen in einem Bereich von 20 Metern scannt und in der Lage, ist Kollisionen zu verhindern.

Aus eigener schmerzhaften Erfahrung freue ich mich besonders auf diese Neuerungen, denn eine Vielzahl von Drohnen Abstürzen passieren leider beim Rückwärts fliegen.

Preis und Verfügbarkeit Mavic Air

Die Mavic Air wird in drei Farben angeboten: Onyx, Polarweiß und Feuerrot. Für die Drohne mit Akku, Fernbedienung, Tragekoffer, zwei Paar Propellerschützer und vier Paar Propeller beträgt der Einzelhandelspreis 849 Euro. Die Mavic Air Fly More Combo enthält die Drohne, drei Akkus, eine Fernbedienung, eine Reisetasche, zwei Paar Propellerschützer, sechs Paar Propeller, einen Akku-auf-Power-Bank- Adapter und eine Akkuladestation für 1.049 Euro. Ab heute ist Mavic Air auf store.dji.com, bei vier DJI Flagship Stores und autorisierten Händlern zur Vorbestellung verfügbar. Der Versand von Vorbestellungen beginnt am 28. Januar.

Zwischenfazit Mavic Air

Persönlich freue ich mich sehr über die Mavic Air. Die kompakte Bauform könnte sie nun wirklich zu der ultimativen Reisedrohne machen. In meinen Augen wird die Qualität der Kamera darüber entscheiden, ob die Mavic Air in der Lage ist, sich die Krone in der Drohnenkategorie zu schnappen. Der Preis von 849€ ist sicher kein Schnäppchen, aber ich persönlich würde mir eher eine Mavic Air für den Urlaub als eine digitale Spiegelreflex Kamera kaufen.

mittwald

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Über den Autor

Mark Kreuzer

7 Kommentare

  • Super Teil. Ich liebe meine Spark aber jetzt kriege ich die mehr Power und das erweitere Feature Set der grösseren Mavic Pro in meinem geliebten Spark Grössenverhältnis. Was mich allerdings traurig stimmt, das bei der neuen Mavic Air kein OccuSync verbaut ist sondern wohl wie ich es verstanden habe ein normales WiFi System wie eben auch bei meiner DJI Spark. Das normale WiFi System ist nämlich einer der wenigen aber dafür HÄUFIGEN Kritikpunkte an der Spark. Gibt doch leider sehr häufig sehr starke Störungen in Vergleich zum Flug mit einer Mavic mit OccySync (selbst verglichen unter gleichen Flugbedingungen und Enviroment). Ist mir unverständlich warum sie nicht das bewährte OccySync verbaut haben…Ansonsten hammer Teil und meine süße Spark geht dann in Rente.

    • Es ist dir aus Kundensicht bestimmt unverständlich, aus Herstellersicht kannst du bestimmt nachvollziehen, dass die Mavic Pro ein paar Vorteile gegenüber der Mavic Air haben sollte, damit sie sich weiter verkauft. In vielen Punkten ist die Air der Pro nämlich überlegen.

      • Nein, das erschliesst sich mir nicht. Warum sollte ich ein Produkt kaufen (Mavic Pro) das dem günstigeren in fast allen Belangen unterlegen ist, nur weil es ein besseres WiFi System hat? Statt dessen könnte man die Pro auch aus dem Sortiment nehmen und die Air in zwei Varianten anbieten. Die Air wie jetzt präsentiert auf der Keynote und eine Air Pro (meinetwegen) die eben auf dem Preislevel der jetzigen Mavic Pro ist und dann eben OcuSync an Bord hat. Würde super aufgehen was die Absatzzahlen angeht!

        • „nur weil es ein besseres WiFi System hat?“
          Das ist nicht der einzige Vorteil, den die Mavic Pro gegenüber der Mavic Air hat:
          – Die Pro liegt stabiler in der Luft
          – hat 30 statt 21 Minuten Flugzeit
          – ist im P Mode deutlich schneller (im Sport-Modus nicht – abgesehen von der vertikalen Geschwindigkeit)
          – kann Objekte auf eine größere Distanz und bei einer höheren Geschwindigkeit erkennen
          – kann sich stärker neigen, ist somit agiler beim seitwärts fliegen
          – hat f/2.2 statt „nur“ f/2,8″, ist also besser bei schlechten Lichtverhältnissen
          – kann Videos bis ISO 3.200 statt 1.600 aufzeichnen
          – nimmt Videos in Cinema 4K (4096×2160), nicht nur in UHD (3840×2160)
          – kann auch mit Speicherkarten größer 32 gb umgehen, da exFat unterstützt wird, nicht nur FAT32
          – hat ein Display an der Fernbedienung
          – gibt auch 1080p aus über die Fernbedienung, statt nur 720p

          Aber ja, wenn man sich auf das Marketing-BlaBla und die awesome-amazing-Keyfeatures beschränkt, dann versteh ich, dass es sich einem nicht erschließt, weshalb man die Pro kaufen sollte.

          • – Die Pro liegt stabiler in der Luft

            WOHER WEISST DU DAS BITTE??? Ich habe jetzt divererse Tests im Netz von den einschlägigen Drohnen Kanälen gesehen und bei keinem heisst es das sie merklich stabiler wäre

            – hat 30 statt 21 Minuten Flugzeit

            GUT WENN MAN SICH ÜBER DIE 9 MINUTEN STREITEN WILL, dann ist das natürlich ein Argument. Ich persönlich packe dann halt einen Akku extra ein und fertig.

            – ist im P Mode deutlich schneller (im Sport-Modus nicht – abgesehen von der vertikalen Geschwindigkeit)

            ALSO UNTER „DEUTLICH“ SCHNELLER verstehe ich dann doch was anders als die 7 km Unterschied im P-Modus. Ausserdem fliege ich im P Modus eh bevorzugt langsam. Am liebsten sowieso eher in Cinematic und Tripod Mode.

            – kann Objekte auf eine größere Distanz und bei einer höheren Geschwindigkeit erkennen

            STIMMT, DER PUNKT GEHT AN DIE MAVIC PRO

            – kann sich stärker neigen, ist somit agiler beim seitwärts fliegen

            Auf dem Papier bestimmt wesentlich spürbarer als in der Realität. Alleine schon vom geringeren Gewicht her wird die AIR trotzdem gefühlt agiler sein. War mit der Spark gegenüber der PRO doch auch so.

            – hat f/2.2 statt „nur“ f/2,8″, ist also besser bei schlechten Lichtverhältnissen

            STIMMT, DER PUNKT GEHT AN DIE MAVIC PRO, a b e r ist zumindestens für mich persönlich nicht relevant da ich eh nur am Tage oder eben zur Golden Hour fliege. Dann hat man eh das schönste Licht.

            – kann Videos bis ISO 3.200 statt 1.600 aufzeichnen

            JA DA IST DIE AIR SCHWÄCHER EINDEUTIG

            – nimmt Videos in Cinema 4K (4096×2160), nicht nur in UHD (3840×2160)

            ACH GOTTCHEN, DIE ZWEIHUNDERT PIXEL UNTERSCHIED. Komm gib es zu auf einem 55 bis 75 Zoll 4K Fernseher wirst du keine grossen Unterschiede erkennen ob du nun Cinema 4k oder UHD abspielst. Vll die absoluten NERDS erkennen den Unterschied, das war es dann aber auch. So oder so es wird wunderschön aussehen! Punkt.

            – kann auch mit Speicherkarten größer 32 gb umgehen, da exFat unterstützt wird, nicht nur FAT32

            OK…….und?!?! Dann habe ich eben nur 32 gb on Card plus 8 GB BuildIN im Gerät. Wieviel nimmst du denn am STÜCK auf das du in einem Flug 40 GB voll machst?! Dann kann man doch halt einmal kurz landen und die SD Karte tauschen. Blubb

            – hat ein Display an der Fernbedienung

            JA MEI, DES HAT MICH NIE GESTÖRT. Wenn ich mit der Spark statt der PRO fliege vermisse ich das Display nicht wirklich. Hab doch alle relevanten Infos eh auf dem App Screen.

            – gibt auch 1080p aus über die Fernbedienung, statt nur 720p

            STÖRT ES WIRKLICH SOOOO SEHR?! Ich denke auch mit 720p erkennt man alles was man aufnehmen will und sieht es dann in der Postpro doch eh in voller UHD Pracht zur Genüge.

            Es ist alles wirklich sehr individuelle und subjektive Geschmackssache. Du merkst ja schon das ich mich sehr von dem „Marketing-BlaBla“ beeinflussen lasse *lach*. Wahrscheinlich „kann“ ich daher gar nicht verstehen bzw es sich mir nicht erschliessen warum die PRO dann noch im Programm gehalten wird. Bitte verzeih meinen begrenzten Horizont.

            Herzliche Grüsse

          • „- Die Pro liegt stabiler in der Luft
            WOHER WEISST DU DAS BITTE??? “
            ^^ deine Shift-Taste klemmt.
            Das ist eine Info aus dem vorläufigen Review von Jon Olsson auf YouTube.

            „- hat 30 statt 21 Minuten Flugzeit
            GUT WENN MAN SICH ÜBER DIE 9 MINUTEN STREITEN WILL, dann ist das natürlich ein Argument.“
            ^^ Das sind fast 50% mehr Akkulaufzeit. Die Akkulaufzeit ist einer DER wichtigsten Kriterien einer Drohne, daher mag das vielleicht für dich unwichtig sein, aber wir diskutieren ja gerade über die allgemeinen Vorteile der Mavic Pro, bzw. weshalb die Mavic Pro weiterhin ihre Daseinsberechtigung gegenüber der Air hat.

            „- ist im P Mode deutlich schneller (im Sport-Modus nicht – abgesehen von der vertikalen Geschwindigkeit)
            ALSO UNTER „DEUTLICH“ SCHNELLER verstehe ich dann doch was anders als die 7 km Unterschied im P-Modus.“
            ^^ die 7,2 km/h Unterschied sind etwas mehr als 30%. Da halte ich es persönlich schon für begründet, das Wort „deutlich“ zu verwenden. Oder findest du 1.300 kg nicht „deutlich“ mehr als 1.000 kg? Sind ja „nur“ 30%.
            Bei der Aufsteige-Geschwindigkeit sind es sogar 150% mehr und bei der Absteige-Geschwindigkeit sind es 100% mehr. Es ist schön, dass dir die Geschwindigkeit nicht wichtig ist. Wenn du ein Fahrzeug verfolgst oder näher (bspw. 10 Meter) an Objekte ran fliegst, dann kann das schon einen Unterschied machen.

            „- kann sich stärker neigen, ist somit agiler beim seitwärts fliegen
            Auf dem Papier bestimmt wesentlich spürbarer als in der Realität. Alleine schon vom geringeren Gewicht her wird die AIR trotzdem gefühlt agiler sein. War mit der Spark gegenüber der PRO doch auch so.“
            ^^ Ich hatte fast zwei Jahre lang die Inspire 1, welche trotz ihres deutlich (da haben wir das Wort ja schon wieder) höheren Gewichts viel dynamischer zu fliegen war als die Mavic Pro, mit der ich aktuell fliege.

            „- nimmt Videos in Cinema 4K (4096×2160), nicht nur in UHD (3840×2160)
            ACH GOTTCHEN, DIE ZWEIHUNDERT PIXEL UNTERSCHIED. Komm gib es zu auf einem 55 bis 75 Zoll 4K Fernseher wirst du keine grossen Unterschiede erkennen ob du nun Cinema 4k oder UHD abspielst. Vll die absoluten NERDS erkennen den Unterschied, das war es dann aber auch. So oder so es wird wunderschön aussehen! Punkt.“
            ^^ Es geht nicht um die Pixel, die man mehr hat, es geht darum vielleicht auch mal ein Bild zu re-framen, weil die Sonne bspw. nicht ganz in der Mitte steht. Mir persönlich viel wichtiger ist jedoch das Seitenverhältnis. Ich produziere die meisten Filme in 2,35:1, also einem Seitenverhältnis, wie man es im Kino sieht. Wenn mein Ausgangsmaterial bereits ein breiteres Seitenverhältnis hat, dann muss ich nicht so viel Höhe wegschneiden, um auf 2,35:1 zu kommen. Und gerade bei weitwinkligen Aufnahmen macht das schon einen Unterschied. „Punkt.“

            „- kann auch mit Speicherkarten größer 32 gb umgehen, da exFat unterstützt wird, nicht nur FAT32
            OK…….und?!?! Dann habe ich eben nur 32 gb on Card plus 8 GB BuildIN im Gerät. Wieviel nimmst du denn am STÜCK auf das du in einem Flug 40 GB voll machst?! Dann kann man doch halt einmal kurz landen und die SD Karte tauschen. Blubb“
            ^^ Es geht nicht darum, wie viel man in einem Flug voll macht. Es ist einfach unkomplizierter, wenn man z. B. für ein Projekt (ob das jetzt ein Tag oder eine Woche geht, ist egal) mit einer einzigen Karte auskommt. Man kann auch beim Fotografieren mit der DSLR alles auf 8 GB CF/SD Karten auslagern und bei ner Hochzeit dann 4 mal über den Tag verteilt die Karten wechseln. Ich nehm‘ eben 64 GB Karten und spare mir das.

            „- hat ein Display an der Fernbedienung
            JA MEI, DES HAT MICH NIE GESTÖRT. Wenn ich mit der Spark statt der PRO fliege vermisse ich das Display nicht wirklich. Hab doch alle relevanten Infos eh auf dem App Screen.“
            ^^ würde mich auch nicht sonderlich stören, aber so könnte man ggf. die Daten auf dem Handy/Tablet ausblenden lassen, da man sie ja auf der Fernbedienung angezeigt bekommt. Aber ist für mich auch weniger relevant. Nichts desto trotz bleibt es ein Unterschied zur Mavic Pro.

            „- gibt auch 1080p aus über die Fernbedienung, statt nur 720p
            STÖRT ES WIRKLICH SOOOO SEHR?! Ich denke auch mit 720p erkennt man alles was man aufnehmen will und sieht es dann in der Postpro doch eh in voller UHD Pracht zur Genüge.“
            ^^ wenn man Livestreams mit der Drohne macht, dann ist es schon nice to have, mit 1080p statt 720p senden zu können. Ich hatte bisher keinen Bedarf danach, aber auch hier ist es eben ein Mehrwert, den die Mavic Air nicht bietet.

            „Es ist alles wirklich sehr individuelle und subjektive Geschmackssache.“ <- Bingo, da sind wir einer Meinung. DIR sind viele Dinge sicher nicht wichtig, deshalb siehst du keinen Sinn für eine Mavic Pro. Allein die fast 50% mehr Akkulaufzeit, die bessere Übertragung und die größere Blende beim Objektiv sind sicherlich für viele Leute schon Daseinsberechtigung genug.
            Ich habe dir ja nur belegt, dass deine Aussage, die Mavic Pro sei "in fast allen Belangen unterlegen" nicht stimmt. "Punkt."

            Aber es wird wahrscheinlich nur noch ein paar Monate dauern, dann findet sich schon ein Nachfolger für die Mavic Pro im Sortiment von DJI.

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