Marketing

Influencer und Einlass-Stop: Das war der erste OMR-Tag

Online Marketing Rockstars, OMR
Mehr als 40.000 Besucher erwarten die Veranstalter der Online Marketing Rockstars in diesem Jahr.
geschrieben von Christian Erxleben

Der erste Tag der Online Marketing Rockstars (OMR) 2018 stand ganz im Zeichen von zwei Themen: Organisation und Influencern. Was wir vom ersten Festival-Tag mitgenommen haben, gibt es nun in kompakter Form.

Die Online Marketing Rockstars haben sich an der Spitze der deutschen Marketing-Konferenzen etabliert. Das steht nach dem ersten Tag auf den OMR 2018 fest.

Vor allem gelingt es Rockstars-Veranstalter Philipp Westermeyer die junge Zielgruppe anzusprechen. Das wurde in zahlreichen Gesprächen deutlich. Das Image des Rockstars-Festivals ist deutlich besser als das der in die Jahre gekommenen Dmexco.

OMR und Organisation: eine kritische Beziehung

Im Vergleich zum Vorjahr haben die Veranstalter nochmals nachgelegt. Die Stände im Aussteller-Bereich waren deutlich edler als noch 2017, die allgemeine Atmosphäre in den Hamburger Messehallen hochwertiger.

Eigentlich – so könnte man meinen – der nächste Schritt auf dem Weg zum alleinigen Marketing-Thron in Deutschland. Wäre da nicht die Organisation …

Das Cashless-Payment-System, das im letzten Jahr versagt hatte, funktioniert dieses Jahr einwandfrei. Dafür gab es wohl zum schlechtesten Zeitpunkt einen Einlass-Stop in der OMR-Premiumhalle.

Gerade als auf der großen Expo-Bühne die Vorträge und Diskussionen mit den Social-Media-Zwillingen Lisa und Lena, Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner sowie dem französischen Wahlkampfstrategen Guillaume Liegey, der Emmanuel Macron im Wahlkampf unterstützt hatte, anstanden, wurden alle Eingänge abgeriegelt.

Obwohl Besucher die Halle verließen, wurden keine neuen hineingelassen. Wer einen Termin bei den großen Unternehmen (Adobe, Facebook, Ströer etc.) hatte oder sich die spannenden Vorträge anhören wollte, hatte Pech.

Von Influencern und Networking

Abgesehen von diesem zumindest unglücklichen Zwischenfall haben die OMR das gehalten, was sie im Vorfeld versprochen haben: gute Gespräche, neue Kontakte und jede Menge Input.

Hervorzuheben ist dabei insbesondere, dass in den Messehallen die verschiedensten Meinungen und Einstellungen rund um die aktuellen Themen im Marketing vertreten sind.

Ein Beispiel dafür ist das Streaming-Haus, in dem der YouTuber Unge, der kürzlich in einen heftigen Shitstorm geraten war, beim Zocken saß. Von völliger Verständnislosigkeit bis hin zu Fan-Boy-Liebe gab es alles.

Ebenso vielfältig waren die Meinungen beim Adobe-Twitter-Chat zum Thema künstliche Intelligenz. Wenn ihr nicht dabei sein konntet, empfehlen wir euch zum Abschluss noch den Twitter-Moment dazu.

Ansonsten bleibt zu sagen, dass wir auch am zweiten Tag wieder für euch auf Facebook, Twitter und Instagram vom OMR-Festival berichten. Stay tuned!

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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