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Influencer Marketing Map: So sieht die deutsche Szene aus

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Ein Überblick über die deutsche Influencer-Marketing-Szene. (Foto: (Foto Pixabay / geralt)
geschrieben von Christian Erxleben

Trotz bestehenden Problemen professionalisiert sich das Influencer Marketing in Deutschland immer weiter. Mehr Anbieter bedeuten zeitgleich mehr Komplexität. Um die Branche und ihre Player besser zu kategorisieren, hat Lucky Shareman eine Influencer Marketing Map erschaffen.

Von der automatisierten Buchung eines Influencers über den Bewerbungsprozess auf angebotene Influencer-Kampagnen bis hin zur klassischen Influencer-Vermittlung: Für fast jede Anforderung gibt es mittlerweile einen Dienstleister.

Das macht es jedoch für Unternehmen, die ins Influencer Marketing einsteigen wollen, nicht unbedingt einfacher. Wer ist der richtige Ansprechpartner, wenn ich unabhängig einen Influencer suche? Und welche Plattform vermittelt mir die Influencer, die am besten zu meinem Produkt passen?

Überblick durch Influencer Marketing Map

Um ein wenig Ordnung in die unübersichtliche Landschaft zu bringen, hat die Influencer-Marketing-Agentur Lucky Shareman versucht, alle Player auf einer Infografik zusammenzufassen.

Dabei finden sich auf der Influencer Marketing Map ausschließlich Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insbesondere im Bereich der Technologie-Anbieter gibt es jedoch viele Dienstleister, die in den USA sitzen. Sie finden somit hier keine Erwähnung.

Influencer Marketing Map

Die Influencer Marketing Map von Lucky Shareman. (Foto: Lucky Shareman)

Anmerkungen

Um die Einordnung der Unternehmen in die jeweilige Kategorie zu verstehen, folgen nun die wichtigsten Informationen:

  • Agenturen mit Künstlern haben Exklusiv-Verträge mit einigen Influencern. Sie werden diese vorschlagen, wenn es eine Übereinstimmung gibt. Agenturen ohne Künstler sind unabhängiger.
  • Die Netzwerke greifen auf ein Portfolio an Influencern zurück und vermitteln diese an Interessenten.
  • Automatisiert läuft dieser Prozess ab, wenn man auf Plattformen wie Tubevertise setzt. Diese Form der Netzwerke haben ein (nicht-exklusives) Portfolio an Influencern. Zugleich bieten sie Unternehmen die Möglichkeit, Kampagnen auszuschreiben und zu tracken.

Die Technologie-Anbieter sind besonders stark vom jüngsten API-Cut von Facebook und Instagram betroffen. Teilweise haben sie mit dem Problem zu kämpfen, dass sie keine oder weniger Informationen von den Schnittstellen abgreifen können.

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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