Social Media Testbericht

Bildergalerie: Das ist Facebooks neue VR-Brille Oculus Go

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Die Bildschirmauflösung der Oculus Go beträgt 2.560 mal 1.440 Pixel. Außerdem verfügt die VR-Brille über ein LCD-Display und einen Snapdragon 821 Prozessor. (Foto: Ingo Kamps)


Über den Autor

Ingo Kamps

Bereits 1999 – während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre – kam Ingo Kamps im Rahmen eines Praxissemesters bei der Nintendo of Europe GmbH mit dem Online-Marketing in Berührung. Im Jahr 2004 gründete er in Berlin das Performance-Marketing Unternehmen cayada GmbH, das seit 2012 in München firmiert.

Im Mai 2014 übernahm das zum Mobilfunkunternehmen Drillisch Online AG Teile der zu cayada gehörenden Online-Assets. Ingo Kamps verantwortete diese Assets bis 2016 innerhalb der Drillisch AG und war darüber hinaus für die Bereiche Multichannel, Mobile Marketing und Programmatic Advertising verantwortlich. Seit Juni 2016 berät er Unternehmen wie die MediaMarktSaturn Retail Group und die Vodafone GmbH in verschiedenen Bereichen des Online-Marketings und verantwortet die Performance-Vermarktung des Axel-Springer-Inventars (Contact Impact GmbH).

Als Speaker und Panel-Teilnehmer hat er über die Jahre an diversen Konferenzen teilgenommen. Mit „Einstieg in erfolgreiches Mobile Marketing“ und „Performance-Marketing (Springer-Gabler-Verlag)“ hat er außerdem schon zwei eigene Bücher veröffentlicht und an weiteren Büchern partizipiert.

2 Kommentare

  • Ein sehr interessanter Beitrag, Herr Kamps!

    Ich finde, dass Virtual Reality deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient hat. Mit der Oculus Go ist aber (meiner Meinung nach) der erste Schritt in diese Richtung bereits getan wurden: Eine VR Brille, die massentauglich ist. Wenn jetzt noch kleinere Fehler ausgebessert werden und die preise markttauglich werden, könnte dies ein echter Durchbruch für die gesamte Branche werden!

    MfG
    Florian

    • Hallo Florian, vielen Dank für das Feedback. Die Oculus Go ist auf jeden Fall ein weiterer Schritt, die Hardware-Basis weiter zu erhöhen und die Plattform somit auch für Software-Hersteller interessanter zu machen. Vielleicht kommt dann ja auch mal die „Killer-Applikation“.

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