Medien

Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Dennis Fischer

Dennis Fischer, Homescreen, Coach, Trainer, 52ways
Der Homescreen von Dennis Fischer, Coach und Blogger bei 52ways.
geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Dennis Fischer, Coach und Blogger bei 52ways.

Neben meiner Tätigkeit als Innvoationsberater, widme ich den Großteil meiner Zeit aktuell dem Ausbau meines Blogs 52ways. Hier lese ich jede Woche einen Business-Ratgeber und stelle die spannendsten Denkanstöße daraus meinen Lesern vor.

Genau dafür ist auch der Homescreen meines iPhones optimiert!

Zum Bildschirm-Hintergrund

Schaust du morgens in der U-Bahn auch so gerne auf die Smartphones anderer Menschen? Dann hast du vermutlich auch bemerkt, dass die meisten ihre Zeit mit sinnlosen Spielen oder auf Facebook (für Android) verbringen.

Seit zweieinhalb Jahren lese ich nun jede Woche einen Business-Ratgeber und stelle ihn auf meinem Blog vor. Nachdem sehr viele meiner Leser mich immer wieder gefragt haben, wie ich es schaffe, so viele Bücher zu lesen, habe ich hierfür einen kleinen Online-Kurs entwickelt.

Darin gebe ich meine wichtigsten Tipps und Tricks weiter. Einer davon ist, dich jedes Mal, wenn du auf deinem Handy spielst, zu fragen, ob du die Zeit nicht besser mit dem Lesen eines guten Buches verbringen könntest.

Ich schicke den Käufern meines Kurses diesen Bildschirm-Hintergrund und versuche sie und mich dadurch immer wieder daran zu erinnern, mehr zu lesen und weniger zu daddeln!

Was du siehst

Frei nach Pareto würde ich behaupten, dass ich 80 Prozent meiner Zeit mit den vier Apps in der grauen Leiste ganz unten verbringe.

Spannender sind aber vermutlich die folgenden fünf Apps.

Endlich kann ich meine E-Mails aus Gmail direkt auf Wiedervorlage legen. Sie erscheinen dann automatisch am eingestellten Datum in der Tasks-App und sind aus meinem Posteingang gelöscht. Somit schaffe ich abends endlich wieder „Inbox Zero“.

Hierin schaue ich, wie sich meine Abonnenten-Zahlen entwickeln und wie die letzten E-Mails bei meinen Lesern ankamen.

Ich bin ein Fan der ersten Stunde und war super glücklich, als mein Stadtteil in München endlich in das Gebiet aufgenommen wurde. Die Elektroroller sind echt flott und vor allem an der Ampel hängt man jeden getunten BMW ab.

Als Eintracht-Frankfurt-Fan jagt aktuell ein Höhepunkt den nächsten. Egal ob in der Bundesliga oder im Europapokal: Mit der Dazn-App verpasse ich keine Tore und sonstigen Highlights mehr!

Um etwas Abwechslung in den Lese-Alltag zu bringen, höre ich auch regelmäßig gerne Hörbücher. Aktuell habe ich mir das Buch „Sleep Revolution“ gekauft. Ich hoffe, ich schlafe nicht beim Hören ein.

Dennis Fischer, Homescreen, Coach, Trainer, 52ways

Der Homescreen von Dennis Fischer, Coach und Blogger bei 52ways.

Was du nicht siehst

E-Mails

Ich habe meine E-Mail-App mittlerweile in den letzten Ordner auf der letzten Seite verschoben und schaue dennoch viel zu oft darauf.

Ich finde, E-Mails auf dem Handy zu checken wahnsinnig unproduktiv. Vor allem, weil ich in den seltensten Fällen antworte oder ein konkretes To-Do daraus ableite.

Dennoch will ich sie nicht komplett löschen, weil man doch ab und zu etwas nachschlagen möchte oder schauen will, ob eine lang ersehnte Antwort mittlerweile eingegangen ist.

Facebook

Auf Facebook habe ich mitunter am meisten Zeit verbracht. Woher ich das so genau weiß? Das erfährst du im nächsten Punkt „Bildschirmzeit“. Ich will zwar nicht ganz auf die App verzichten, habe sie aber auch so weit wie möglich nach hinten verbannt.

Bildschirmzeit

Das ist zwar keine App im klassischen Sinne, aber für mich die beste Funktion, die Apple je mit einem Update herausgebracht hat.

Seit zwei Wochen checke ich regelmäßig, wie viel Zeit ich mit welchen Apps verbringe und war echt geschockt nach der ersten Woche. Daraufhin habe ich dann Facebook noch weiter versteckt.

Für einen Selbstmanagement-Freak wie mich ist diese Funktion ein absoluter Traum!

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

2 Kommentare

    • Hi Julian, Slack nutze ich zum Austausch. Hier bin ich in verschiedenen Teams und finde es super um in Gruppen zu verschiedenen Themen zu kommunizieren.
      Was genau meinst du mit „Follow up“ bei Mailchimp?

      Ich versende darüber meine wöchentlichen Buchempfehlungen an meine Leser und sehe außerdem, wie meine Abonnenten-Liste wächst. =)

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