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Von wegen Flaute! Pokemon Go ist noch immer eine Goldgrube für Niantic

Christian Erxleben
Im Jahr 2018 hat Pokemon Go weit mehr als eine halbe Milliarde US-Dollar an Umsätzen generiert. (Foto: Pexels.com / Anton)

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Wer redet eigentlich noch über Pokemon Go? Richtig, kaum jemand! Doch das gilt nur für die Öffentlichkeit. Auf den Smartphones von vielen Nutzern ist die App immer noch äußerst beliebt. Davon profitiert auch Niantic. Denn die ehemalige Hype-App wirft massig Geld ab.

Als der große Hype um Pokemon Go vor nun mehr drei Jahren begann, waren an den Arenen und an den Poké Stops überall Menschen zu sehen, die gebannt in ihr Smartphone blickten. An öffentlichen Plätzen oder in Parks mit mehreren Stops fanden kleine Pokemon-Meetings statt.

Auch wenn sich die Situation inzwischen verändert hat, erkennt der aufmerksame Beobachter noch immer die Spieler. Denn gerade am Wochenende veranstaltet Niantic derzeit häufig spezielle Events und Veranstaltungen.

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Und dann sind sie noch immer zu sehen: Die gemeinsamen Gruppen an Spielern, die bei einem Raid ein legendäres Pokémon fangen wollen oder auf der Suche nach einem seltenen Shiny sind.

Umsatz-Bilanz von Pokemon Go übertrifft Erwartungen

Doch nicht nur die nunmehr drei Jahre andauernde Treue der Fans und Spieler ist für den Entwickler Niantic äußerst erfreulich. Auch die generierten Umsätze über In-App-Verkäufe und Kooperationen mit Partner-Unternehmen sind beachtlich.

Für das abgelaufene Jahr 2018 belaufen sich die weltweiten Umsätze auf mehr als 500 Millionen US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommen die Analysten von Priori Data. Die drei wichtigsten Märkte sind die USA (338,7 Millionen US-Dollar), Japan (159,6 Millionen US-Dollar) und Deutschland (57,8 Millionen US-Dollar).

In fast allen führenden Ländern stammt der Großteil der Einnahmen im Übrigen von Android-Nutzern. Lediglich in Japan stammen mehr als 50 Prozent von iOS-Endgeräten.

Zu Spitzenzeiten lagen die generierten Umsätze von Pokemon Go bei 16 Millionen US-Dollar am Tag. So hoch fällt der Betrag mittlerweile nicht mehr aus. Trotzdem kann Niantic noch immer sehr zufrieden mit den Ergebnissen sein. Schließlich erzielt kaum eine andere mobile Anwendung derart zuverlässig hohe Einkünfte.

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.