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5 Milliarden Suchergebnisse bei Google? Von wegen!

Christian Erxleben
(Foto: Pixabay.com / 422737)

Wer einen Begriff bei Google eingibt, bekommt je nach Nische unterschiedlich viele Suchergebnisse ausgespielt. Es kommt nicht selten vor, dass der Wert die Millionengrenze überschreitet. Doch die Realität sieht häufig anders aus.

„Ungefähr 5.000.000.000 Ergebnisse“ in nur 0,39 Sekunden. Diesen Wert präsentiert uns Google, wenn wir in der deutschen Version der Suchmaschine den Begriff „Social Media“ eingeben.

Je nach Nutzer, Tag und Zeitpunkt dürfte die Zahl leicht variieren. Trotzdem ist bei rund fünf Milliarden Treffern klar: Zu diesem Stichwort gibt es sehr viele Suchergebnisse.

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Und selbst eine deutlich spezifischere Anfrage wie „Winterschuhe Nürnberg Größe 47“ kommt laut Google noch immer auf 43.600 Suchergebnisse.

Die tatsächliche Anzahl der Suchergebnisse

Selbst über die Grenzen der Online-Branche hinaus ist bekannt, dass fast alle Suchanfragen mit den Ergebnissen auf der ersten Seite bei Google beantwortet werden. Schon eine Platzierung auf der zweiten Seite verspricht kaum noch Traffic. Doch selbstverständlich gibt es im Fall der Google-Suche nicht nur die SEO-Perspektive.

Wer sich für die tatsächliche Anzahl der Suchergebnisse interessiert, kann versuchen, sich durch die komplette Treffer-Liste von Google zu klicken. Sonderlich weit kommt der interessierte Nutzer jedoch nicht.

Im oben angeführten Beispiel von „Social Media“ ist nach gerade einmal 25 Seiten und 250 Ergebnissen Schluss. Von Google heißt es dazu lapidar:

Damit du nur die relevantesten Ergebnisse erhältst, wurden einige Einträge ausgelassen, die den 250 angezeigten Treffern sehr ähnlich sind.
Du kannst bei Bedarf die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen.

Wer die Suche tatsächlich wiederholt, wird mit weiteren Treffern belohnt. Trotzdem ist das Ende auch dann nach 330 Ergebnissen erreicht. Von den fünf Milliarden Treffern ist nicht mehr viel zu sehen.

Letztendlich ist die ausgespielte Anzahl an Treffern bei Google also nicht mehr als eine Orientierungshilfe. Gibt es zu einer Suchanfrage sehr viele (fünf Milliarden) oder doch eher weniger (43.600) Ergebnisse? Sorgen, dass dir Google bestimmte Ergebnisse verheimlicht, musst du dir nicht machen.

Google lässt dich jetzt selbst bestimmen, welche Quellen du in der Suche häufiger siehst. Mit zwei schnellen Klicks kannst du BASIC thinking kostenlos als bevorzugte Quelle hinzufügen und damit unabhängigen Tech-Journalismus unterstützen. Vielen Dank!

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.