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Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Ruben Horbach

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geschrieben von Christian Erxleben

In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Ruben Horbach, Verantwortlicher für Innovation und Digital Strategy bei Etecture.

Du könntest meinen, dass ich eventuell eine App-Sucht habe, dennoch: Jede der momentan 265 Apps auf meinem Smartphone hat ihre Daseinsberechtigung. Einige Apps sind nützlich, andere langweilig und wieder andere sind einfach wunderschön gemacht.

Die digitale Welt ist mein Zuhause und ich bin neugierig und immer darauf bedacht, herauszufinden, was es Neues gibt.

Um den Überblick nicht zu verlieren, habe ich alle Apps in thematischen Ordnern untergebracht: Soziales, Fotografie, Audio, Reisen, Finanzen und Co. Auch wenn ich sie nicht alle täglich nutze, setze ich auf kontextuelle Verfügbarkeit.

Reisen

Ich lebe derzeit in Amsterdam, arbeite aber in Deutschland. Schon alleine für diese Reisen nutze ich etliche Apps, die mich unterstützen. Mein Reise-Ordner beinhaltet 51 Anwendungen. Folgend eine Auswahl meiner Favoriten:

  • Uber (für Android) ist die Reise-App Nummer eins, wenn es um den Transfer zwischen Flughafen und Ziel-Destination geht.
  • Mit App in the Air (für Android) behalte ich meine Flugdaten im Auge. Sie bietet einen fantastischen Überblick über frühere und bevorstehende Flüge und stellt Live Updates bereit. Letztere Funktion ist jedoch kostenpflichtig.
  • Coup (für Android) und Lime (für Android) stellen mit nur einem Klick Transportmittel für die sogenannte letzte Meile in ausgewählten Städten bereit.
  • Wenn ich mit dem Boot in den Amsterdamer Kanälen unterwegs bin, kann ich mit Vaar Water (für Android) alle verfügbaren Routen einsehen.

Produktivität und Arbeit

Heute arbeiten wir zunehmend orts- und zeitunabhängig. Da ist es wichtig, sich und sein Team gut zu organisieren. Nachfolgend die Top-Apps, die mich dabei unterstützen:

  • Die komplette Microsoft Suite ist sehr nützlich für To-Do-Listen, Aufgabenverteilungen, die allgemeine Kommunikation oder auch für die gemeinsame Nutzung von Dokumenten.
  • Miro (für Android) ist eine großartige Whiteboard-App, die es ermöglicht, effizient zusammenzuarbeiten.
  • Um meine Daten sicher zu speichern, nutze ich in erster Linie diese Apps: Für arbeitsbezogene Dateien verwende ich One Drive (für Android), meine persönlichen Dateien sind in der iCloud und meine persönlichen Projekte in der Dropbox (für Android) gespeichert.
  • Keynote ist ein wunderbares und einfach zu bedienendes Präsentations-Programm. Die App ist definitiv eine meiner am häufigsten verwendeten Anwendungen auf all meinen Geräten.
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Der Homescreen von Ruben Horbach, Verantwortlicher für Innovation und Digital Strategy bei Etecture.

Essen und Trinken

Gutes Essen ist ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Deswegen habe ich ein paar Apps, die mir beim Kochen helfen oder meiner Freundin und mir dabei helfen, wenn wir die Aufgabe doch mal in andere Hände legen möchten:

  • Kitchen Stories (für Android) ist ein absolutes Juwel meiner Apps. Sie zeigt eine große Vielfalt von Rezepten mit Einkaufslisten und Erklär-Videos. Zu Beginn der Woche durchsuche ich oft nur die Gerichte und entscheide, was ich für die nächsten Tage kochen möchte.
  • Vivino (für Android) ist die App, mit der ich den Überblick über die Weine habe, die ich konsumiere.
  • Open Table (für Android) nutze ich für Restaurant-Reservierungen. Aber leider ist dort nicht jedes Restaurant hinterlegt.
  • Die Pizza für Zuhause ordere ich über Uber Eats (für Android) oder Deliveroo (für Android).

Gesundheit

Zwischen einem anspruchsvollen Job und einem geschäftigen Privatleben ist Fitness unerlässlich, um gesund zu bleiben. Mit diesen Apps trainiere ich:

  • Dank One Fit (für Android) habe ich die Möglichkeit, in mehrere unterschiedliche Fitnessstudios zu gehen und Kurse meiner Wahl zu besuchen.
  • Strong (für Android) ist die App, mit der ich meine individuellen Trainingseinheiten im Auge behalte. Es ist eine schöne und einfach zu bedienende App ohne großen Schnickschnack.
  • Um beim Training meine Podcasts „TED-Radio-Stunde“ mit Guy Raz oder „Intelligence Matters“ mit Michael Morell hören zu können, nutze ich vornehmlich Breaker.
  • Mit Nike Run Club (für Android) bereite ich mich auf meinen nächsten Halbmarathon vor und lasse mit ihr meine Fortschritte messen.

Testphase

Ich neige dazu, viele Apps herunterzuladen, und sie erst eine Zeit lang zu testen, bevor ich sie entweder auf meinen Geräten ablege oder lösche. Diese Auswahl ist momentan in meiner Probephase:

  • Wonderscope ist eine erstaunliche Augmented-Reality-App, die darauf abzielt, interaktive Geschichten für Kinder zu erzählen. Ein wunderbares Tabletop-AR-Erlebnis.
  • Eyejack (für Android) ist eine weitere AR-App. Mit ihr kann man relativ einfach AR-Erlebnisse für Artworks erstellen.
  • Shortcuts ermöglicht den Usern, automatisierte Workflows innerhalb des Apple-Ökosystems zu erstellen. Eine fantastische App zum Herumspielen mit großem Mehrwert, wenn ich sie nicht die ganze Zeit vergessen würde.

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Sein Weg zu BASIC thinking führte über die Nürnberger Nachrichten, Focus Online und die INTERNET WORLD Business. Beruflich und privat liebt und lebt er Social Media.

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