Trauer, Unglück, unglücklich, traurig, unzufriedene Mitarbeiter, unglückliche Mitarbeiter

N26, Lieferheld und Co.: In diesen Start-ups arbeiten die unglücklichsten Mitarbeiter

Andrea Keller
Schlechte Arbeitsbedingungen oder maschinell durchgeführte Bewerbungsprozesse kommen bei Mitarbeitern nicht gut an. (Foto: Pixabay.com / StockSnap)

Unglückliche Mitarbeiter leisten schlechtere Arbeit und gefährden damit das Wohl des Unternehmens. Das erkennen zahlreiche deutsche Start-ups jedoch nicht. In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir die Unternehmen mit den unzufriedensten Mitarbeitern.

Ein gutes Produkt und hohe Umsätze machen noch lange kein insgesamt erfolgreiches Start-up aus. Erfolg bedeutet auch, die Mitarbeiter und deren Wohlbefinden in das Wachstum der Firma zu inkludieren. Doch für einige junge Unternehmer scheint dies kein wichtiger Faktor zu sein.

Unglückliche Mitarbeiter: Bekannte Start-ups stechen hervor

So hatte der Bitkom herausgefunden, dass viele Start-ups Probleme haben, neue Mitarbeiter zu finden. Das liegt jedoch vor allem auch daran, dass die jungen Unternehmen den potenziellen Mitarbeitern zu wenig bieten – und dabei geht es nicht nur um Geld.

UPDATE Newsletter BASIC thinking

Du willst nicht abgehängt werden, wenn es um KI, Green Tech und die Tech-Themen von Morgen geht? Über 12.000 Vordenker bekommen jeden Tag die wichtigsten News direkt in die Inbox und sichern sich ihren Vorsprung.

Nur für kurze Zeit: Anmelden und mit etwas Glück Apple AirPods gewinnen!

Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzerklärung. Beim Gewinnspiel gelten die AGB.

Im Vorfeld der Start-up-Messe „Startupnight“ hat die Deutsche Telekom deshalb die Mitarbeiterzufriedenheit in deutschen Start-ups untersucht. Dabei wurde der sogenannte Kununu-Score der gleichnamigen Bewertungs-Plattform als Grundlage herangezogen.

Die Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die Analyse waren mindestens 20 Bewertungen auf der Plattform. Die Höchstpunktzahl liegt bei 5,00. Ebenso sind nur Unternehmen in der Untersuchung, die innerhalb des letzten Jahrzehnts gegründet worden sind.

Letzte Woche haben wir dir bereits die Start-ups mit den glücklichsten Mitarbeitern vorgestellt. Heute drehen wir in unserem wöchentlichen Ranking den Spieß um und verraten dir, in welchen Unternehmen besonders viele unglückliche Mitarbeiter sitzen.

Platz 10: Auto1 Group

Auf dem zehnten Platz liegt der Gebrauchtwarenhändler Auto1 Group. Mehr als 30.000 geprüfte Gebrauchtwagen stehen den Kunden hier zur Verfügung. Laut eigenen Aussagen kommen täglich rund 3.000 neue Wägen hinzu.

Google lässt dich jetzt selbst bestimmen, welche Quellen du in der Suche häufiger siehst. Mit zwei schnellen Klicks kannst du BASIC thinking kostenlos als bevorzugte Quelle hinzufügen und damit unabhängigen Tech-Journalismus unterstützen. Vielen Dank!

Bequem von zu Hause aus können potenzielle Käufer direkt die Gebrauchtwagen kaufen, ohne irgendwo persönlich zu erscheinen. Gerankt wurde dieses Start-up jedoch nur mit 3,22 Punkten. Die Mitarbeiter sind insgesamt nur mäßig zufrieden.

Auto1 Group
Platz 10: Auto1 Group. (Foto: Screenshot / Website)

Unser Zins-Tipp

Eröffne jetzt dein kostenloses Myntro Festgeld und erhalte 3,1 Prozent Zinsen auf dein Geld – und das garantiert für 12 Monate!


Jetzt Zinsen sichern

Anzeige

STELLENANZEIGEN
Anforderungs- und Projektmanager touristische...
trendtours Holding GmbH in Eschborn
Business Development Manager – Data &am...
itmX GmbH in Pforzheim
Content Creator (m/w/d) mit strategischem Blick
Christliches Jugenddorfwerk Deuts... in Ebersbach a....
Social Media Manager – Webkommunikation...
Open Experience GmbH in Karlsruhe
SEA Manager (m/w/d) für Der Aktionär, Börse O...
Börsenmedien AG in Kulmbach, Bayreuth, Coburg, Nünbe...
Pflichtpraktikant:in im Content & Social ...
Neopubli GmbH in Berlin
Social Media Manager:in (w/m/d)
Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsd... in Potsdam
Werkstudent Performance Marketing – SEO, Anal...
Sorglos GbR in Köln
Teile diesen Artikel
Andrea war von 2017 bis 2023 für BASIC thinking tätig. Bereits während ihrer Schulzeit begann 2011 ihre Arbeit als freie Journalistin, die 2013 durch das Studium im Fachbereich Journalismus und Unternehmenskommunikation fortgeführt wurde. Privat sowie beruflich fokussiert sie sich auf die Themen Social Media, Automobilbranche, Technologie und Sport.