Kurzmeldungen: Microsoft gegen Billiglizenzen, Tinder und Gehirn-Transplantationen

Felix Baumann
Bild: Matthew Guay

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Microsoft gegen Billiglizenzen

In den meisten Fällen ist es nötig, eine Lizenz zu erwerben, um den vollen Umfang eines digitalen Produkts nutzen zu können. Das ist vor allem ein Grund, wieso in der heutigen Zeit viele Anbieter im Internet Software-Keys weiterverkaufen und so teilweise hohe Profite erzielen. Wie Golem.de berichtet, geht Microsoft nun gegen diesen Weiterverkauf beim Anbieter Lizengo vor.

Office ist nach wie vor für viele die optimale Lösung.

Das Unternehmen Lizengo kommt aus Köln und verkauft unter anderem in seinem Onlineshop, aber auch bei Einzelhändlern, wie Edeka, digitale Produkte. Darunter fällt auch Office 365, dessen verkaufte Lizenzen aber laut Microsoft teilweise für den chinesischen Markt bestimmt waren. Auch sollen angeblich einige Lizenzen doppelt verkauft und aktiviert worden sein. Lizengo hat sich zu den Vorwürfen bisher noch nicht geäußert.

Benehmt euch auf Tinder

Auch die Liebe wird in der heutigen Zeit zunehmend digital. Das hat Tinder vor inzwischen 7 Jahren erkannt und ist daher nicht überraschend die beliebteste Dating-App auf dem Markt. Jetzt hat Tinder CEO Elie Seidman die Nutzer dazu aufgerufen, sich zu benehmen, wie The Guardian in einem sehr interessanten Artikel schreibt.

Früher sprach man, heute wischt man.

Die App hat nicht überall den besten Ruf. Für viele stellt Tinder nur ein Mittel dar, um möglichst schnell eine andere Person ins Bett zu bekommen. Es kommt leider auch immer mal wieder vor, dass Nutzerinnen und Nutzer von anderen Mitgliedern belästigt werden. Dagegen möchte man nun vorgehen. Falls ihr ca. 10 Minuten Zeit habt, dann erhaltet ihr im oben verlinkten Artikel einen guten Einblick in die zukünftig gewünschte Tinder-Welt.

Implantierte Mini-Gehirne bei Tieren

Mit jedem Jahr, das vergeht, entwickeln Forscher immer wieder neue interessante Ansätze, um Krankheiten zu verstehen und langfristig zu heilen. Jetzt berichtet Digital Trends davon, wie es Forschern gelingt, ein „kleines Gehirn“ des Menschen in ein Tier zu transplantieren. Der Grund ist die Erforschung von genetisch bedingte Krankheiten, die diese Region betreffen.

Unser Gehirn ist ein sehr komplexes Organ.

Bei den „kleinen Gehirnen“ handelt es sich um sogenannte Organoiden. Damit diese entstehen könne, werden dem Menschen Stammzellen entnommen, die wiederum in Kolonien wachsen. Ist ein Gehirn-Organoid, also einfach ausgedrückt eine kleine Abbildung der Gehirnzellen, modelliert, dann wird dieses in das Gehirn einer Ratte implantiert. Anschließend wird das Tier für Forschungszwecke verwendet.

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Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.