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Von der GEZ bis zu Disney Plus: So hoch fallen die TV-Kosten aus

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Mit dem wachsenden Angebot steigen auch die potenziellen Kosten für lineares und non-lineares Fernsehen. (Foto: Pexels.com / Oleg Magni)
geschrieben von Christian Erxleben

Ob es nun Disney Plus, DAZN oder der klassische Kabelanschluss ist: Die Kosten für lineares und non-lineares Fernsehen steigen tendenziell für den einzelnen Nutzer immer weiter an. Doch wie hoch fallen die TV-Kosten tatsächlich aus. Das veranschaulicht diese Infografik.

Wie viele Streaming-Dienste hast du abonniert? Und was gibst du für Fernsehen im Monat aus? Hast du einen Überblick über die Kosten, die dir durch lineares und non-lineares Fernsehen entstehen? Oder sagst du: Ich möchte Streaming und klassisches Fernsehen genießen, ohne ständig über meine TV-Kosten nachzudenken?

Unabhängig davon, in welche Kategorie du dich selbst einordnen würdest, schadet es nicht, zumindest grob zu wissen, wie es um deine Finanzen bestellt ist.


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Sky, Netflix, Disney Plus, GEZ: So hoch fallen die TV-Kosten aus

Denn mittlerweile kommen beim einzelnen Nutzer durchaus relevante Beträge durch das Fernsehen zusammen. Das liegt vor allem daran, dass immer neue Dienste auf den Markt kommen. Und wenn uns das Angebot zusagt, abonnieren wir ein Angebot auch.

Während wir über Jahre hinweg jeden Monat unsere 17,50 Euro an die GEZ für die öffentlich-rechtlichen TV-Sender entrichtet haben, gibt es nun zahlreiche, weitere Faktoren. Da wären beispielsweise Amazon Prime Video (7,99 Euro), Disney Plus (6,99 Euro) oder DAZN (11,99 Euro).


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Und was wir natürlich ebenfalls gerne vergessen, sind die grundsätzlichen Kosten für den Kabelanschluss. Der Grund dafür: Manchmal versteckt sich diese Gebühr sogar in unserer Miete.

Damit es endlich ein wenig mehr Klarheit in der unübersichtlichen Welt der TV-Kosten und Fernseh-Angebote gibt, hat Teravolt eine Infografik erstellt.

Dabei hat die Hamburger Agentur für digitale Medien-Produkte und Beratung stets die maximalen Preise veranschlagt. Es ist also durchaus möglich, dass die eigenen Kosten doch etwas geringer ausfallen.

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Lineare und non-lineare TV-Kosten im Überblick: Was wir in der Summe für alle gebotenen Dienste maximal zahlen würde. (Foto: Teravolt.tv)

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

3 Kommentare

  • Schicke Grafik, aber ich sage mal das Offensichtliche: Die GEZ gibt’s schon seit Jahren nicht mehr, und die 17,50€ fürs Öffentlich-Rechtliche rein als „TV“ zu labeln, greift grob zu kurz. Siehe Radio, Online und das alles.

      • Da muss ich widersprechen.
        Es geht darum was TV kostet. Der Rundfunkbeitrag muss gezahlt werden, ob ich die anderen Leistungen der ÖR nutze oder nicht. Diese stellen keinen notwendigen Mehrwert dar.

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