Vive Cosmos Elite bestellbar, Samsung-Datenpanne und Firefox-Sicherheit

Felix Baumann
Bild: Matthew Guay

HTCs neue VR-Brille

Wisst ihr noch, wie vor einigen Jahren noch Smartphones von HTC in aller Munde waren? Aktuell verschwindet aber die Marke hier zunehmend aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit, obwohl in einer anderen Branche der Technologiekonzern mit anführt. Und zwar bei den VR-Brillen. Wie engadget berichtet, ist die nächste Generation an Hardware ab demnächst vorbestellbar.

HTC spielt seine Stärken im VR-Bereich aus.

Die Rede ist von der Vive Cosmos Elite, die mit der Vive Cosmos Play (Einstiegsversion) und der Vive Cosmos XR (Unternehmensversion) demnächst erscheint. Das Standardpaket, bestehend aus zwei Basisstationen, zwei Controllern und eingebauten Kopfhörern, wird ab dem 18. März versendet und kann ab sofort für 999 Euro vorbestellt werden.

Samsung mit Datenpanne

In der letzten Woche verwirrte Samsung die Nutzer seiner „Smartphone finden“-App mit einer Benachrichtigung, die lediglich eine 1 enthielt. Der versehentliche Test der Funktionalität mit produktiven Smartphones war aber nicht die einzige Panne im südkoreanischen Unternehmen. Das berichtet jetzt Techradar.

Samsung war von einer Datenpanne betroffen (Bild: Galaxy Flip).

Demnach konnte eine kleine Anzahl an Nutzern kurzfristig auf Informationen von anderen Kunden zugreifen. Das ganze funktionierte über die englische (UK) Version der Webseite und ermöglichte so die Einsicht von Namen, Adressen und die letzten 4 Ziffern der hinterlegten Kreditkarten. Samsung relativierte den Vorfall und berichtete, dass lediglich 150 Kunden von dem Zwischenfall betroffen waren.

Mozilla stärkt Datenschutz

Wenn wir im Internet unterwegs sind, obliegt die Entscheidung dem Nutzer, ob er seine Daten schützen möchte. Ein Unternehmen, das hier den eigenen Nutzern unter die Arme greift, ist seit jeher Mozilla mit seinem Firefox. Jetzt werden in den USA die Standardeinstellungen marginal verändert, sodass die Funktion DNS over HTTPS standardmäßig aktiviert ist. Das berichtet gizmodo.

Der Firefox Browser respektiert die Privatsphäre der Nutzer.

Der Grund ist, dass heutzutage viele DNS-Anfragen noch immer unverschlüsselt im Klartext erfolgen und so beispielsweise der eigene Internetanbieter sämtliches Suchverhalten nachvollziehen könnte. Das Domain Name System verwendet jeder Browser, um hinter einer URL die passende IP-Adresse zu finden. Mit DNS over HTTPS findet nun auch die Kommunikation mit dem DNS-Server verschlüsselt statt. Nutzer hierzulande können die Option in den Einstellungen aktivieren.

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Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei BASIC thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in BASIC thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.