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Apple drängt nach Indien, neue eScooter für Köln und Uber-Übersetzer

Bild: Matthew Guay
geschrieben von Felix Baumann

Apple geht nach Indien

Der Smartphone-Markt in westlichen Ländern stagniert zunehmend. Kein Wunder, da viele von uns ihr mobiles Endgerät inzwischen für mehrere Jahre nutzen und mangels Innovationen auch länger auf ein neues Gerät warten können. Das sehen auch die Hersteller und drängen daher vermehrt in Märkte vor, in denen noch ein Wachstum zu erwarten ist. Ein solcher Markt ist Indien.

Apple geht nach Indien (Bild: The Next Web).

Kein Wunder also, dass Apple hier in Zukunft auch ein Stück vom Kuchen abhaben möchte und daher voraussichtlich noch dieses Jahr einen Onlinestore und 2021 ein Ladengeschäft eröffnet. Das berichtet The Next Web. Grund ist, dass man das Marketing und den Vertrieb von iPhones nicht nur den Drittanbietern überlassen möchte.

Neue eScooter für Köln

Als im letzten Jahr elektrische Tretroller auf deutschen Straßen zugelassen wurden, schwappte eine regelrechte Flut der kleinen Scooter nach Deutschland. Bald könnte der ohnehin schon umkämpfte Markt um einen Anbieter reicher sein, wie TechCrunch berichtet.

Neben Bird, Lime und anderen Anbietern, könnte bald Spin auf die Straßen kommen.

Die Rede ist von Spin, die eScooter-Firma des Autobauers Ford. Der Dienstleister möchte seine erste Stadt außerhalb der Vereinigten Staaten anbinden und hat sich kurzerhand für Köln entschieden. Los gehen soll es im Frühling, dann sollen auch weitere deutsche Großstädte folgen.

Uber-App übersetzt jetzt

Gerade diejenigen unter euch, die häufig international auf Reisen sind und die Uber-App zur Fortbewegung benutzen, kennen vielleicht das folgende Problem. Der Uber-Fahrer möchte mit uns kommunizieren, aber die Sprachbarriere macht einen Strich durch die Rechnung. Wie Mashable berichtet, soll das bald der Vergangenheit angehören.

Der Uber-Übersetzer kommt (Bild: Wikimedia/Núcleo Editorial).

Demnach wir ab heute ein Update für die Uber-App verteilt, dass in den Nachrichtenbereich der Plattform eine Übersetzungsfunktion bringt. Basis für die Übersetzungen bildet Googles Übersetzer-API, die das Übersetzen in über 100 Sprachen ermöglicht. Die Sprachbarriere dürfte also nach und nach verschwinden.

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Über den Autor

Felix Baumann

Felix Baumann ist seit März 2022 Redakteur bei Basic Thinking. Bereits vorher schrieb er 4 Jahre für den Online-Blog Mobilegeeks, der 2022 in Basic Thinking aufging. Nebenher arbeitet Felix in einem IT-Unternehmen und beschäftigt sich daher nicht nur beim Schreiben mit zukunftsfähigen Technologien.

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