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Artificial Intelligence of Things: So werden IoT-Systeme wettbewerbsfähiger

Artificial Intelligence of Things Softeq
Foto: Unsplash.com / Michael Dziedzic

IoT-Systeme alleine reichen nicht aus, um das Maximum rauszuholen. Dafür brauchen Unternehmen AI! Erst dann können Spezialisten diese Daten interpretieren und Insights und Prognosen dazu ableiten. Die Lösung, die Tech-Experten zurzeit sehen, lautet: Artificial Intelligence of Things.

Was genau steckt hinter Artificial Intelligence of Things? Es ist die Kombination aus AI und IoT. IoT-Lösungen sind mehrstufige Systeme aus Sensorgeräten, die große Datenmengen erfassen und über Wireless-Protokolle an die Cloud senden. AI ist die Fähigkeit einer Maschine, Daten zu interpretieren und intelligente Vorhersagen zu machen.

In Kombination sind AI und IoT also perfekt. Denn weder AI ohne IoT, noch IoT ohne AI ergeben wirklich einen Sinn: IoT-Daten alleine sagen nichts aus, und AI braucht immer Daten, um überhaupt Vorhersagen zu machen. 

Artificial Intelligence of Things für Unternehmen

Viele Unternehmen setzen bereits auf die Funktionen von IoT-Lösungen. Mithilfe von AI gewinnen die Unternehmen zusätzliche Einblicke in die Daten, die ohne AI verloren gehen. Die bestehenden IoT-Lösungen werden automatisch verbessert.

Wie können interne Abläufe beschleunigt, die Produktivität der Mitarbeiter gesteigert sowie die Reaktion auf Risiken und Ausfälle beschleunigt werden? Wie können neue digitale Dienste und Innovationen optimiert und eine Kostensenkung erreicht werden?

IDC hat zwei Gruppen von Unternehmen verglichen – die erste setzte die AI+IoT Kombination ein, die zweite nur IoT.

Das Ergebnis: AIoT-Unternehmen scheinen wettbewerbsfähiger zu sein als IoT-Unternehmen, da die Wahrscheinlichkeit gesteigert wird, jedes dieser Ziele erreichen.

Artificial Intelligence of Things

Was macht wettbewerbsfähiger – IoT oder AIoT? (Foto: Softeq)

So wird Artificial Intelligence of Things bereits eingesetzt

In der Theorie macht die Kombination aus AI und IoT Sinn. Aber wie sieht es mit der Praxis aus? Hier sind zwei Beispiele für Unternehmen, die jetzt schon auf AIoT setzen:

Fernüberwachung von Patienten mit Tyto Care

Mitten in der Corona-Pandemie wenden sich immer mehr Gesundheitsdienstleister der Technologie zu. Sie setzen auf Systeme für die Fernüberwachung, um COVID-19-Patienten zu behandeln und gleichzeitig das Ansteckungsrisiko für das medizinische Personal zu verringern.

Ein Beispiel ist eine AI-basierte Lösung von Tyto Care. Sie diagnostiziert Patienten anhand von Daten, die durch den Tyto Care-AI und das Handy erfasst werden. Die speziellen AI-Algorithmen erkennen Probleme wie geschwollene Mandeln, Halsentzündungen und Lungenerkrankungen. So können Ärzte eine Diagnose stellen, ohne den Patienten zu berühren.

Verbesserte Geschäftsmodelle bei Rolls Royce

Rolls Royce ist als Auto- und Turbinenhersteller bekannt. Früher hat das Unternehmen Motoren produziert und dann Dienstleistungen zur Wartung dieser Motoren verkauft. Ist der Motor ausgefallen, war eine Wartung fällig. Für Rolls Royce war das ein Zusatzgeschäft.

Heute haben sie ihr Geschäftsmodell völlig verändert: Sie verkaufen einen Stundensatz für die Betriebszeit der Motoren. Auf Basis der IoT-Sensordaten der Motoren optimieren sie die Leistung, um möglichst wenig Wartungszeit zu haben und frühzeitig einzugreifen, damit die Motoren möglichst lange im Betrieb bleiben. Für den Kunden bedeutet das jetzt, dass er genau für das zahlt, für das er zahlen will, nämlich die Betriebsleistung eines Motors. 

AIoT ist die Zukunft

Eins ist ganz klar: An AIoT kommen Unternehmen nicht mehr lange vorbei. Ein Fullstack-Anbieter wie Softeq hat hier die passende Expertise um aus datenarmen Geräten datenreiche Maschinen zu machen und Daten in Insights zu verwandeln.

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