Wirtschaft

Gamestop-Hype: Jetzt drohen Millionen-Bußgelder und Gefängnis-Strafen

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Seit Anfang 2020 ist die Gamestop-Aktie zeitweise um mehr als 8.000 Prozent gestiegen. (Foto: Screenshot / YouTube)
geschrieben von Christian Erxleben

Der Trubel um die Gamestop-Aktie nimmt einfach kein Ende. Seit Anfang Januar 2021 hat der Aktienkurs um 1.500 Prozent zugelegt. Doch was beim Gamestop-Hype untergeht: Die gezielte Marktmanipulation ist illegal. Den Initiatoren drohen Millionenstrafen und sogar Gefängnis.

War eine Aktie von Gamestop Anfang Januar 2021 noch etwas mehr als 10 Euro wert, liegt der Preis jetzt bei über 300 Euro – und ein Ende ist aktuell nicht erkennbar.

Hinter dem Gamestop-Hype steckt jedoch kein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell oder eine Innovation, auf die die Welt gewartet hat, sondern der Kampf von 2,7 Millionen Reddit– und Robinhood-Nutzern, die Hedgefonds-Managern und Short Sellern Schaden hinzufügen wollen.


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„Koordinierte Börsenmanipulation ist illegal“

Und tatsächlich findet der Kampf der kleinen, jungen und oftmals unerfahrenen Trader aus den USA und auch aus Deutschland viel Zuspruch. Dass „die von der Wallstreet“ endlich mal mit ihren Wetten Probleme bekommen, scheinen große Teile der Gesellschaft richtig zu finden.

Und sicherlich ist es richtig, dass die spekulativen Geschäfte von großen Hedgefonds und Spekulanten an der Börse nicht immer frei von Kritik sind. Das Problem im aktuellen Gamestop-Hype ist jedoch schlichtweg, dass die gezielte Manipulation von Börsenkursen in Deutschland und auch in den USA illegal ist.

Das schreibt auch der Wall-Street-Analyst Gordon Johnson als Reaktion unter einem Tweet der demokratischen US-Politikern Alexandria Ocasio-Cortez, die sich zumindest ein bisschen über die Klatsche für die Wall Street freut.

Und auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat sich in der Zwischenzeit zum Gamestop-Hype geäußert. Das Handelsblatt zitiert einen Sprecher: „Absprachen können auch einen strafbaren Marktmissbrauch darstellen.“

Was ist Pump and Dump?

Konkret geht es bei der illegalen Marktmanipulation um die sogenannten „Pump and Dump“-Geschäfte.

Diese Strategie, die auch unter dem Begriff Scalping bekannt ist, treibt den Aktienkurs von sogenannten Penny Stocks – also sehr billigen Titeln – durch falsche oder irreführende Aussagen oder eben gezielte Absprachen künstlich in die Höhe.

Dadurch können die Anleger ihre günstig gekauften Aktien dann zu einem hohen Preis verkaufen. Sobald der Verkaufsprozess eintritt, verlassen die Profiteure mit hohen Gewinnen den Aktienmarkt und überlassen die übrig gebliebenen Anleger ihrem Schicksal.

Auch wenn es den Initiatoren der Reddit-Gruppe r/wallstreetbets im Gamestop-Hype primär darum geht, Short Sellern wie Citron Research und Melvin Capital ihre Grenzen aufzuzeigen, begehen sie durch die gezielte Absprache eine Straftat.

Wie sieht die Rechtslage bei „Pump and Dump“-Geschäften in Deutschland und den USA aus?

In Fällen der verbotenen Marktmanipulation greift in Deutschland Paragraph 20a des Wertpapierhandelsgesetz (WpHG).

Dabei wird unterschieden, ob es ein Aufruf oder eine Absprache dazu geeignet ist, eine Auswirkung auf den Markt zu haben oder ob es tatsächlich zu Auswirkungen gekommen ist. Im Fall der Gamestop-Aktie liegt also der zweite Fall vor.

Je nach Härte des Verstoßes handelt es sich entweder um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldstrafe von bis zu 15 Millionen Euro oder 15 Prozent des Vorjahresumsatzes belegt wird, oder um eine Straftat, bei der dem „Täter“ bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe drohen.

Im Paragraph 4 der Marktmanipulations-Konkretisierungsverordnung heißt es konkret:

Sonstige Täuschungshandlungen sind insbesondere auch 1. die Sicherung einer marktbeherrschenden Stellung über das Angebot von oder die Nachfrage nach Finanzinstrumenten durch eine Person oder mehrere in Absprache handelnde Personen mit der Folge, dass unmittelbar oder mittelbar Ankaufs- oder Verkaufspreise dieser Finanzinstrumente bestimmt oder nicht marktgerechte Handelsbedingungen geschaffen werden.

Die Regelungen in den USA sind sogar noch schärfer. Hier drohen mehrjährige Freiheitsstrafen für überführte Täter.

Komme ich ins Gefängnis, wenn ich eine Gamestop-Aktie gekauft habe?

Die Antwort auf diese Frage lautet in den allermeisten Fällen: Nein. Wer sich über Online-Broker wie Trade Republic eine oder mehrere Gamestop-Aktien gekauft hat, macht nichts Illegales.

Kritisch wird die Situation erst, wenn du nachweislich zum Kauf und zur Kursmanipulation aufgerufen hast. Das betrifft beispielsweise die Moderatoren der Reddit-Gruppe. Und auch Aufrufe in deutschen Aktiengruppen wie die „Trade Republic Community“ bergen selbstverständlich in der Theorie ein erhöhtes Risiko.

Wie ein Moderator der Facebook-Gruppe gegenüber BASIC thinking erklärt, werden solche Beiträge dort gezielt nicht freigegeben, um jegliche Anstiftung zur Kursmanipulation zu unterbinden. Es habe bereits über 100 Beiträge gegeben. Hier zeigt sich das vorbildliche Verantwortungsbewusstsein der Moderatoren.

Unüberlegte Meinungsäußerungen unter dem Deckmantel der Anonymität in Facebook- oder Reddit-Gruppen können also in der Theorie schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen. Dass dieser Fall eintritt, ist natürlich nicht gesichert.

Der durchschnittliche „Pump and Dump“-Investor macht 30 Prozent der Verlust

Doch selbstverständlich gibt es nicht nur rechtliche Gefahren. Viel größer ist für junge und unerfahrene Anleger das Risiko eines Totalverlusts. Wer zu spät verkauft und einen Großteil seines Vermögens investiert hat, steht plötzlich vor dem Nichts.

Eine Studie von deutschen und US-amerikanischen Forschern hat zwischen dem Jahr 2002 und 2015 insgesamt 421 entsprechende Systeme untersucht. Im Durchschnitt investieren Anleger elf Prozent ihres Portfolios in „Pump and Dump“-Aktien und machen im Durchschnitt 30 (!) Prozent Verlust.

Jedes einzelne „Pump and Dump“-Geschäft hat laut den Studienautoren einen Schaden von 1,2 Millionen Euro angerichtet. Der Großteil davon entfällt auf kleine und unerfahrene Trader, die ihr gesamtes Leben aufs Spiel setzen. Manchmal lautet die Konsequenz beim Totalverlust dann Selbstmord.

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Über den Autor

Christian Erxleben

Christian Erxleben ist seit Ende 2017 Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig. Durch seine Arbeit im Social-Media- und Marketing-Ressort der INTERNET WORLD Business, am Newsdesk von Focus Online und durch sein Journalismus-Studium sowie sein redaktionelles Volontariat hat er in den Bereichen der Redaktion und des Social Media Managements mehrjährige, fundierte Erfahrung gesammelt. Beruflich und privat beschäftigt er sich mit Social Media, New-Work-Konzepten und persönlicher Entwicklung.

18 Kommentare

  • „…begehen sie durch die gezielte Absprache eine Straftat.“

    Dann wäre jeder Aktienclub ja illegal, weil die sprechen sie ja auch ab 🙂

    Eine der beiden Firmen geht garantiert über den Jordan und das ist gut so.

    • Sorry, aber hier von Pump & dump zu sprechen ist lächerlich. Der Ursprung liegt im Sommer 2019 wo ein User sich über den extrem niedrigen Aktienkurs wunderte und daher die offenen short interest Positionen recherchierte (öffentliche Informationen), welche bis vor wenigen Wochen weiter gestiegen sind.
      Des weiteren wo ist der unterschied zwischen einem Reddit User, welcher die Meinung äußert, dass die Aktie auf 1000 Dollar steigt und Citron Research (besitzen/besaßen short Positionen) und sagen, dass sie bis diesen Freitag auf 20 Dollar fallen wird?

  • Was für eine gequirrlte scheisse dieser Artikel doch ist. Lassen Sie mich raten: Sie haben selber auf das falsche Pferd gesetzt und hoffen nun mit solchen „News“ das schlimmste abwenden zu können?

    Hahahaha Sehr gut. Sehr Sehr gut 🙂 Sowas freut mich immer

    • Hi „TOTHESTONKS“,

      ich muss dich leider enttäuschen. 😉 Ich bin nicht investiert und beteilige mich auch nicht daran, sondern berichte nur darüber.

      Ich wünsche trotzdem nur das Beste und viel Gesundheit!

      • Hallo Christian,

        muss mich als Fan der Reddit-Partei outen, trotzdem darf ich den Artikel
        als nicht gelungen bewerten.

        1. Fehlt die äußerst wichtige Information in diesem Zusammenhang, dass es mehr Shortpositionen gibt, als überhaupt frei verfügbare Aktien und die ganze Sache nur deshalb ins Rollen kam. Dadurch wird auch der Vorwurf des Pump&Dump entkräftigt, da egal zu welchem exorbitantem Preis (oder gerade wegen des hohen Preises) die Hedges gezwungen werden ihre Shorts zu begleichen und somit genügend Käufer bei einem „Abverkauf“ zur Verfügung stehen.

        > Natürlich ist es eine brandgefährliche Spekulation und keinesfalls zu empfehlen, aber jeder soll machen was er will.

        2. „Sonstige Täuschungshandlungen sind insbesondere auch 1. die Sicherung einer marktbeherrschenden Stellung über das Angebot von oder die Nachfrage nach Finanzinstrumenten..“ Eine Absprache von 2.7Millionen Individuen in einem öffentlich zugänglichen Forum.. Naja, die Interpretation vor Gericht wird spannend..

        3. Freue ich mich über den Artikel zur Absprache zwischen Brokern (Robinhood, Webull, etc..) und Hedgefonds (Citadel) nur den Kauf einer Aktie auszusetzen, um so den Markt nach unten zu manipulieren (Vorsicht: Spekulation! Die Geschäftsbeziehungen im Hintergrund sind sicher Zufall und haben damit nichts zu tun)

        Habe persönlich mit der Sache nichts zu Tun (kein Investment). Finde es jedoch spannend wie fast alle Medien die „Reddit“-Trader verurteilen. Diese jedoch nichts anderes machen als den Spieß gegen die Fonds umzudrehen.

        Hab hier noch keinen Artikel gelesen, der die gängigen Short-Spekulationen verurteilt, welche gerne $$$-Verluste bei Neu-Börsianern hervorufen.

  • Ich denke ein recht großer Teil der an dem ganzen Beteiligten hat das Geld so oder so abgeschrieben. Natürlich werden am Ende Tausende ihr Geld verlieren, aber ich denke der Großteil der „Pusher“ macht es nur just for fun und nicht mit wirklicher Gewinnabsicht.

    Mal sehen was bei rauskommt, ist echt gute Unterhaltung.

  • Ich weiß nicht, inwieweit ich der rechtlichen Einschätzung des Autors bezüglich der vermuteten Marktmanipulation trauen würde, wenn dieser offenbar nichts von der Novelle des WpHG und der Einführung der MAR erfahren hat. Anstatt des angeführten § 20a WpHG wollte Herr Erxleben vermutlich Art. 15 iVm Art. 12 MAR zitieren.

  • Der Artikel ist schon recht dünn. Schade auch, dass keine Sanktionen für journalistische Täuschungen gibt (zum Beispiel bewßt irreführende Headline vs. relativierender Inhalt).

    Der Massen-Hype basiert nicht auf einer Täuschung.

    Das Mißverhältnis zwischen Shortpositionen und Markt war öffentlich bekannt. Kaufaufrufe mit Hinweis auf einen potentiellen, objektiv möglichen Shortsqeeze ist sicher keine Täuschung oder Manipulation.

    Soweit der Squeeze allein auf die Masse zurückgeht, gab es auch keine marktbeherrschende Stellung einer Person.

    Unverbindliche und zudem öffentlich einsehbare Kommunikation ist keine versteckte manipulative Absprache.

    Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass im Vorfeld des Hype einige wenige Akteure sich gezielt in großen Mengen mit Aktien eingedeckt haben mit dem Ziel, danach einen solchen Hype auszulösen. Dies und nur dies wäre strafbar.

    Der selbst entfesselte und öffentlich verfolgbare Sturm einer großen Schar Kleinanleger ganz sicher nicht.

    Diese Differenzierung läßt der Artikel vermissen!

  • An den Autor: Auf welcher Seite stehst du eigentlich? Die Marktmanipulation passiert auf der Seite auf der Unternehmen zu 140% geshortet werden. Und ganz sicher nicht auf Seiten der Kleinanleger.

  • ,,Koordinierte Börsenmanipulation“…ich vermute stark, dass der Autor seinen Beitrag ironisch gemeint hat. Denn sowas kann man sich nicht einfach ausdenken. Des Weiteren wird hier von ,,Pump and Dump“ gesprochen, ich denke er hat sich keines Weges richtig damit auseinander gesetzt, worüber er da berichten versucht, unvorstellbar.

    Nun letztlich kann er berichten was er möchte, denn es gibt immer jemanden der auf solch ein Nonsens aufspringt.

  • „Sich zu verabreden“ würde aber bedeuten, dass irgendeine Abstimmung, Koordination und Monitoring erfolgt. Inwieweit im Internet kommentierende Person tatsächlich die Aktien erwerben, halten und in welchem Umfang, wir meiner Kenntnis nach nicht erfasst.

    Währenddessen erfolgt vom „großen Geld“ Marktmanipulation in Form von Falschmeldungen (CNBC), Nicht-Handelbarkeit mehrerer Unternehmen (GME, NOK, BB, AMC, u. a.), „Hin- und Herschieben“ von Aktien bzw. Shorts zwischen Hedgefunds, um einen Ausverkauf zu simulieren, etc.

    Gamestop wurde zu 140% leerverkauft. Das heißt, die Leute, die dort spekuliert haben, verkauften Aktien, die sich nicht hatten. Durch den neuen CEO Ryan Cohen erlebt Gamestop eine zweite Blüte und – das bietet sich sicherlich an – durch die zu deckenden Shorts einen netten Bonus. Das hat nichts mit künstlichem Hochpushen zu tun, sondern eher einem überbordenden Bedarf von Personen, die sich verkalkuliert haben.

    Nichts, was sich außerhalb der Spielregeln bewegt. Wer beim Skat überreizt oder in Computerspielen overextended, dem passiert nichts anderes. Basic thinking; wobei, als Clickbait reicht’s ja.

  • Dieser Autor lügt wissentlich oder hat keine Ahnung von Aktien.
    Das was bei Gamestop passiert ist ein Shortsqueeze und kein Pump and Dump.
    Die Markmanipulation passiert auf Seiten der Wallstreet. Was genau passiert ist:

    Hedgefunds haben über 140% der Aktie geshortet, heute morgen war die Aktie auf 500.
    Das hätte die Shortseller in den Ruin getrieben, also schnell den Markt manipulieren, Retail Anleger vom Markt ausschließen, und den Preis den ganzen Tag durch Low Volume Trades Untereinander drücken um Kleinanleger zum Verkauf zu bringen. Dadurch konnten sie immerhin 20% ihrer 140% Shorts ausgleichen.

    Morgen müssen die ersten Shorts ihre Optionen Covern und die Aktie wird, ähnlich wie beim VW Shortsqueez 2008, explodieren. Melvin Capital wird nach Berechnungen ungefähr eine Woche brauchen um alle Shorts zu decken.

    Und du stellst dich auf die Seite von Big Money und schreibst einen Artikel der vor Lügen nur so strotzt, erbärmlich

  • Lieber Autor,

    abgesehen von dem leider enttäuschenden Inhalt des Artikels und angesichts der Tatsache, dass es keineswegs Marktmanipulation ist sich in einem öffentlich einsehbarem Forum dem Kauf einer Aktie zu widmen, wollte ich Ihnen noch etwas mitteilen. Ihr Hauptargument „§ 20a WpHG“ würde beweisen, dass die angebliche „Kursmanipulation“ der Kleinanleger strafbar sei ist leider falsch. § 20a WpHG wurde bereits 2016 abgeschafft und ist nicht mehr rechtskräftig. Wenn Sie doch schon ihren falschen Journalismus und Fehlinformationen im Netz verbreiten, bitte ich Sie zumindest darum ihre Argumente halbwegs nachvollziehbar und realitätsnah darzulegen. Vielleicht schaffen Sie es dann auch mal ein paar Befürworter zu finden und nicht nur Gegenwind zu erhalten ;).

    PS: Die getätigte Menge an Leerverkäufen im Vorfeld des Aufschwungs der Gamestop Aktie lag und liegt immer noch höher als die Anzahl an Aktien, DAS ist illegal und die neu herbeigeführte Kursmanipulation seitens der Broker, den Kauf zu deaktivieren, jedoch den Verkauf der Aktien weiter laufen zu lassen ist höchst strafbar und wird mit Sicherheit extreme Konsequenzen in Form von Schadensersatz, Haftstrafen, Anklagen ohne Ende und einer Gesellschaft, die sich der über Jahre hinweg geduldeten Kursmanipulationen der Hedgefonds durch die Broker bewusster sein wird. Hätten die Broker zur sog. Volatilitätsunterbrechung gegriffen, hätten Sie auf legaler Weise den Preis jedenfalls kurzfristig senken können, doch wie die Wallstreet schon schreibt: Die Broker haben sich für Krieg entschieden und den wird es mit Sicherheit geben!

    MfG

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