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Homescreen! Ein Blick auf das Smartphone von Alexander Höller

Christian Erxleben

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In der Serie „Homescreen!“ präsentieren wir dir regelmäßig die Homescreens von Menschen aus der Social Media-, Marketing-, Medien- und Tech-Welt – inklusive spannender App-Empfehlungen und Tipps für alles von To-Do-Listen bis zum kleinen Game für zwischendurch. Heute: Alexander Höller, Emotion Artist.

Früh morgens nach dem Aufwachen checke ich immer als erstes meine WhatsApp-Nachrichten (für Android) und E-Mails, die über Nacht eingegangen sind. Anschließend sind meine Social-Media-Kanäle an der Reihe. Ich bin ein großer Fan von Effizienz. Deshalb habe ich meine wichtigsten Apps alle auf einer Seite

Instagram (für Android) ist momentan mein Hauptkanal, auf dem ich auch mit Abstand die größte Reichweite habe. Hier ist es mir besonders wichtig, „real“ rüberzukommen. Über die Instagram Story kann ich tausenden Menschen täglich einen Einblick in das Leben eines Künstlers und in meinen Arbeitsprozess geben.

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Anpassungen für die USA

Das Tolle am Smartphone ist, dass man seinen „Schreibtisch“ immer dabei hat. Zu jeder Zeit, an jedem Ort der Welt kann man arbeiten. Normalerweise verreise ich oft und bin viel unterwegs, weshalb ich die taxi.eu– (für Android) und Uber-Apps (für Android) brauche. Gerade in den USA funktioniert Uber wirklich klasse.

Da ich mehr und mehr US-amerikanische Kunstsammler und Follower habe, muss ich die Größen meiner Gemälde oft in Inch umrechnen. Hierzu ist die Converter-App super gut und schnell.

Direkt daneben befindet sich das „Lineal“, sodass ich im Atelier jederzeit ganz schnell die Größen meiner Werke abmessen kann.

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Der Homescreen von Alexander Höller, Emotion Artist.

Musik zum Malen

Im Atelier höre ich viel Musik. Seit Jahren habe ich daher ein Spotify-Abo (für Android). Es ist so toll, dass man für gerade mal zehn Euro im Monat so viel und so oft Musik hören kann, wie man möchte und immer wieder neue Vorschläge bekommt, die man sonst vielleicht nie gehört hätte.

Am liebsten höre ich Punk, da mich die schnellen Beats gerade bei meinen großen, abstrakten Öl-Bildern pushen. Bei feineren Schichten – eines meiner Bilder besteht aus circa 15 bis 20 Schichten, die Dauer für ein Bild beträgt zwischen sechs und 24 Monaten – höre ich dementsprechend ruhigere Musik wie zum Beispiel Jazz.

Alexander Höller, Emotion Artist
Alexander Höller, Emotion Artist.

Im Business-Ordner sind meine Online-Banking-Apps, Diktierfunktionen und andere Apps untergebracht.

Mein Hintergrund ist eines meiner neuen Werke: LA (170 Zentimeter x 180 Zentimeter | 2020). Es ist eines meiner Lieblingsbilder, da es eine enorme Farbkraft hat und den Drive, den Spirit von Los Angeles ausdrückt.

Das motiviert mich zusätzlich, da ich irgendwann mal einen zweiten Atelierstandort in Kalifornien haben möchte. Aktuell ist mein Studio in München.

Last but not least habe ich auch die blitzer.de-App (für Android) drauf – naja, warum das kann man sich ja denken.

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Christian Erxleben arbeitet als freier Redakteur für BASIC thinking. Von Ende 2017 bis Ende 2021 war er Chefredakteur von BASIC thinking. Zuvor war er als Ressortleiter Social Media und Head of Social Media bei BASIC thinking tätig.